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Posts Tagged ‘Weite’

Herrlich!!! Der Aufstieg auf unseren Hausberg mit der Lobdeburg hat sich gelohnt. Bierchen und Gitarre dabei. Und die Aussicht…..Endlich, der Mai hat uns wieder. Die ganze Farbpallette grüßt. Herzen auf, Augen auf….Prösterchen…Ah diese gelben Inseln im Grün. Wie große Tücher in der Landschaft. Dank dem Unisportverein für diese schöne Sitzgelegenheit. Dieser Liebreiz……

Jena hat schon eine interessante Umgebung. Vor allem bedarf es wenig Zeit und Anstrengung ( natürlich nach Kondition ) Mutter Natur zu umarmen. Heute feiern wir Walpurgis. Abschied vom Winter. Hoffentlich!!!! Wonnemonat Mai schaut zum Fenster herein. Baumblüte, fleißige Bienchen….Unten im Zöllnitzer Gewerbegebiet brennt plötzlich ein großes Feuer. Auf meinen besorgten Anruf hin bei der Feuerwehr die Auskunft: “ Moment……Ja bis 24 Uhr.“ Fast ein Kalauer….

Gestern war`s toll, freisingen von Krippendorf bis Cospeda. Eine Lust….Kirchen hatten geöffnet. Und die Kirschbäume am Europaweg in voller Blüte. Zum Glück hielt sich die Sonne hinter einem dünnen Wolkenschleier versteckt. Bruder Wind blies sanft einen warmen Hauch über die Felder wie ein streicheln…..

Am FKK Strand wäre es bestimmt auch nett gewesen gestern. Ja das hat fast etwas erotisches…..streichelnde Winde….Nun ein anderes Mal. Mein Traum war in blühender Natur zu lustwandeln als fahrende, singende Gesellin….

Die Stadtgeräusche von unten, mischen sich mit vielstimmigen Vogelkonzert und dem Rauschen des Windes in den Schwarzkiefern. Werd auch noch einstimmen…..Kein schöner Land zu dieser Zeit…..Weite atmen, Berührungen….,zärtlich lächelt dazu die Abendsonne….Danke Herr für dieses Glück…..

Uns allen innige Momente, Berührungen auf unseren Wegen…..
Liebe Grüße von Musesuse

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Klingen lassen die Saiten der Gitarre, intuitiv singen. Klingen lassen, die Töne spüren, hinein fühlen. Hermann Hesse lebt auf. Ja, wie eine Welle die vom Schaum bekränzt…., wie die Wellen in der Tiefe rauschen den Rhythmus des Meeres. Meine Blicke wandern über die weite bewegte Wasserfläche, am Horizont mit dem Himmel verschmelzend. Ich klopfe auf dem Holz, die Saiten klingen mit. Mein Kopf ist voll Musik. Möwen fliegen dahin, weiße schwebende Gestalten über dem grau- blauen Wasser. Wie ein Lied am heißen Straßenrand…..hier am Rande des Steilhanges. Greife Akkorde und denke eine Melodie dazu. So weht mein Leben flüchtig durch die Zeit, ist bald vertönt und mündet doch geheim ins Reich der Sehnsucht und der Ewigkeit…. Jana lässt einen Sandvogel fliegen mit Buchenblätter Flügeln. Ewigkeit gespürt in der Weite unseres Sein, im Wind, im rauschen unter uns, in den Tönen der Musik. Wie eine Wolke die im leisen Wind hin segelnd aller Pilger Sehnsucht weckt….Zarter Schleier im Blau. Zigeunermelodei singt in mir, die Möwen dazu. Die Ewigkeit manchmal schon so greifbar im Diesseits. Wie ein Lied am heißen Straßenrand fremdtönig klingt mit wunderlichen Reim und dir das Herz entführt weit über Land….Fliegen durch die Weiten des Universum. Töne, Sturmvögel, unsere Seelen schweben, leicht sein, alles beschwerliche abstreifen wie eine Haut. Innige Momente erleben.

Euch allen Leichtigkeit und innige Momente wünscht von Herzen Musesuse.

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