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Posts Tagged ‘weihnachten’

Geschenke

Gestern Wohnung sauber gemacht. Dem Geist der Weihnacht Raum geben. Neues ist da, geistlich in Gestalt eines Kindes, Retter der Welt…Für mich liegen einige Sachen an gleich im Januar, die auch gewisser Vorbereitung bedürfen. Kulturelle Nachmittage und Abende. Auch werden wir sehen, wie unser geistlich/ weltliches Lutherprogramm ankommt…Hatte es wie folgt genannt. Martin Luther- Ein Versuch. Was er uns heut zu sagen hat. Lesung, Gesänge, Lebensdaten, Lutherlieder bzw. wo getextet wurde von ihm.

Reisebilder von Ägypten 1997, Nilkreuzfahrt, rotes Meer, Dinge zum betrachten, Parfüm riechen..Seniorennachmittag in Rödigen. Das wird mir eine große Freude sein, wieder mal in Erinnerungen zu schwelgen. Braucht noch etwas Auffrischung, Bücher wälzen um wissenswertes über Nil und Tempel zu vermitteln….

Ringelnatz im Kollwitzheim aufgestocktes Programm. Wo ich den das erste mal aufgeführt habe, waren es nur 24 Gedichte, nun 39 Texte. Zwischen den Blöcken gemeinsames Volkslied singen. Ihr seht, geht mit Elan vorwärts.

Vom 29.11.16 – 24.12.16 war für mich Weihnachten. Stimmige Gedichte, Kurzgeschichten und Lieder bei verschiedenen Veranstaltungen. Weihnachten gefühlt in ihnen, besondere Momente, heilige Schauer, Aha Erlebnisse im Tun, Miteinander, Künstlerglück, gewebte innige Schleier aller…

Wetterlage kam mir sehr entgegen, am 25.12.16 noch über den Jägerberg zu steigen gen Rödigen früh im dunklen. Weihnachtsgeschenk. Lieder wiederholend, unter anderem auch, wie lieblich ist der Maien, altes Kirchenlied auf zum Weihnachtsgottesdienst. Anschließend in Krippendorf mit Manuel dem Theologengeiger herrlich und ausgiebig musiziert. Bei Tische gab es aufgebackene warme Brötchen+ unteranderem köstlicher, selbstzubereiteter Meerretich. Leute der zog, ja pfiff durch die Bodenkammer. ( Birne) Lang nicht gegessen, Festmahl…

Nun das Jahr ausklingen lassen….Heute großen Schwarm Krähen zugeschaut. Kapriolen, Figuren, Bewegung über herrlich frischgepflügten Feld vor Vierzehnheiligen. Stück weiter alte Apfelbäume besucht, Rucksack gefüllt mit Köstlichem gleich noch für Musenschwester Ruth mit. Bevor alles vergammelt, was im Grase liegt. Ein Duft in der Wohnung, wenn ich Apfelstückchen kurz aufkoche. Durch die angefrorenen Äpfel wie flüssiges Apfelmus der Saft. Lecker Sammlerglück…

Ihr Lieben, genießt die Zeit zwischen den Jahren, noch ist Ruhe. Verballert nicht das halbe Geld. Gönnt euch was Gutes stattdessen….Herzliche Grüße von Musesuse.

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Gestern Nachmittag mein Pfefferkuchenherz mit der Aufschrift frohe Weihnachten verzehrt. Etliche Nachmittage war es bei stimmigen Veranstaltungen im Advent und Weihnachten dabei…

Wie Weihnachten kam mir auch das gemeinsame Musizieren vor, letzten Sonntag. Variationen zu verleih uns Frieden gnädiglich. Geige, Gitarre, Gesang. Sahne sag ich euch. Gehörte Instrumentierung auf der Gitarre nur Grundton. Mittelalter läßt grüßen. Manuel Vogel auf der Geige erst….Vollblutmusiker. Können wir noch ausbauen. In Closewitzer Kirche hat`s gepaßt. Altarraum voller Klang….

Höre ja nun fast nichts mehr aus den Medien. Nur mal kurz Wetterbericht im Radio. Sonntag begann mit Thema aus einem schönen Trompetenkonzert in meinem Inneren…Aber schatte mich ja nicht total ab von allem. Geh noch unter Menschen. Begegnungen, Einkäufe, Veranstaltungen, Gärtnerei….Vermisse auch nichts.

Lerne gerade geistliches Lied. Eine Strophe kann ich schon.
Herr gib mir Mut zum Brücken bauen. Gib mir den Mut zum ersten Schritt. Laß mich auf deine Brücken trauen und wenn ich geh, dann geh du mit….
Herzliche Grüße an alle und heute ist Frauentag. Musesuse.

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Blick auf die Waage. Mm, naja…Früher wollte ich in diesem Fall nicht mehr. So hart erkämpft, ein Mist, Krieg in mir…Und jetzt? Geht gesundheitlich seit einiger Zeit nicht gut. Kraft reicht fast nur für meine Veranstaltungen. Gelassenheit üben. Schon immer mein Wunsch, Gelassenheit. Ein magisches Wort, beglückender Zustand. Dick zu sein entwertet nicht. Siehe Heinz Erhardt….

Was ist wichtiger das Barbieideal anzustreben, um der Familie zu gefallen oder innerer Frieden? Da kann doch Weihnachten werden…Heut Abend freie Natur, Lichtlein, Gitarre, warm angezogen, Geschenk für mich….

Ihr lieben alle, machts euch gemütlich, frohe Weihnachten. Herzliche Grüße von Musesuse.

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Nun neigt sich das weltliche Weihnachtsfest dem Ende zu. Drei interessante Tage untermalt von feierlicher Musik aus dem Radio, MDR Figaro. Schön zu Heilig Abend Glockenläuten auf dem Sender und diese besondere Zeit. Mir wurde es richtig warm ums Herze.

Und der Auftritt im Hotel bei der Sächsischen Reisegruppe. Zwar eine Stunde gewartet. Wie auf Kohlen gesessen…Doch dann war der Hauptgang verzehrt. Ich wurde gerufen. Leute meist 60 Jahre aufwärts aus Riesa, Oschatz, Freital saßen erwartungsvoll da. Zum Dessert gab es die Geschichte von Christi Geburt aus dem Lukas Evangelium. Später besinnlich- heiteres Programm gewürzt mit vielen Liedern. Wunschkonzert.

22 Uhr waren wir wieder daheim. Leider wurde es nichts, die Eltern zu besuchen. Sie wohnen im 5. Stock ohne Fahrstuhl. Muttern hatte mir Tage zuvor eine schöne CD zukommen lassen mit selbstgeschriebenen und gesprochenen Kindheitserinnerungen. Ja der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Sonst ausruhen, Spaziergänge.

Heute Ausflug nach Nerkewitz zum Gottesdienst. Kirchliches Flair einholen zu Weihnachten. Orgelmusik, Gemeindegesang, Verkündigung. Eine hohe Fichte behangen mit roten Kugeln leuchtete still vor sich hin im Altarraum. Dahinter eine Holzkrippe….Leider waren nur wenige Besucher da. Zum Krippenspiel wäre das Gotteshaus voll gewesen…Warum kommen denn so wenige? Kirche seh ich auch als Kulturveranstaltung, wo jeder etwas mitnehmen kann.

Von Pfarrer und Vikarin lieb beschenkt worden. Wanderstrümpfe gab es, Plätzchen, Käse, Sterne und ein gebasteltes Papierboot mit Segel, in Anlehnung an das Lied, es kommt ein Schiff geladen.

Für die nächste Zeit möge die Wetterlage ruhig so mild bleiben. Vor allem Verunfallte, Menschen mit Behinderung, Senioren…werden es danken. Habe wieder ein schönes Gedicht gelernt. Aber veröffentlichen geht nicht. Der Autor hätte bestimmt etwas dagegen.

Von meinen lieben Wanderfreunden aus Gera, Sabine und Mario, gab`s schönen selbstgemachten Alpenblumenkalender mit Fotos unserer diesjährigen Wanderwoche in Tirol. Was alles so möglich ist… Weckt Vorfreude auf die Alpen. Na bis dahin geht noch einige Zeit ins Land.

Uns allen noch einige schöne Tage im alten Jahr…Liebe Grüße von Musesuse.

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Morgenlicht leuchtet…Wir schreiben den 24.12.2013. Ein besonderer Tag. In den letzten Tagen kündeten übervolle Konsumtempel vom bevorstehenden Fest. Bei Rewe sang gestern eine Jugendgruppe der Christlichen Gemeinde e.V. geistliche Lieder. Die haben Mut. Sich dahin stellen und daran erinnern, weswegen wir Weihnachten feiern. Ja jeder interpretiert da etwas anderes hinein….. Weihnachtsmann, Christkind, Traditionen….

Wäre zu wünschen das bei allen Menschen ein weihnachtlicher Hauch ankommt. Dieser feine Stoff, der sich anfühlt nach Erinnerungen vergangener Feste, besonderer Momente, Bilder, Erwartungen, Geschenke…Möge überall etwas zu merken sein.

Etwas mitnehmen…sei es in den übervollen Kirchen das gemeinsame singen von o du fröhliche, stille Nacht, gesprochene+ gesungene Verkündigung. Menschliche Gesten, Zuwendungen im Miteinander…..Im Obdachlosenheim, Senioreneinrichtungen, unterwegs, Daheim, Krankenhäusern,…in Krisengebieten, auf dem Erdball.

Uns allen ein hoffentlich friedvolles, gesegnetes Weihnachtsfest.

Liebe Grüße von Musesuse

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Ja wie war es? Mit der Reisegruppe zu singen eine gelungene, runde Sache. Natürlich unter erschwerten Bedingungen. Kellner gingen aus und ein +fragten nach Wünschen. Unruhefaktoren. Aber sonst. Leute haben schön zugehört. Die Weihnachtsgeschichte nach Lukas neben anderen Geschichten, Gedichten eingebettet in stimmungsvolle Lieder. Die Chefin vom Reisebüro hat schon gefragt wegen nächsten Heilig Abend. Gerne doch. Im Nachbarraum saß eine Gruppe aus dem Reinland, die hatten niemand, der diesen besonderen Abend versüßt hat. Und meine Angehörigen haben gewartet….Gestern früh welch Zufall zwischen Lehesten und Altengönna begegnete mir der Bus mit den Leuten aus Sachsen wieder. Irgendwie lustig.

Am 25.12.2012 war großes Familientreffen bei Onkel Orje in Beulbar. Cousin Lars hatte seine Brasilianische Verwandtschaft im Gepäck. Kaffee trinken, reden, fröhlich sein, viel Kultur. Ja vom Zuckerhut hierher um erstmalig Schnee zu sehen…Nichts dergleichen, dafür lebendige Familientradition. Das Lied Stille Nacht war bekannt. Gemeinsames finden von Melodien, Liedern trotz Sprachbarrieren meine Aufgabe. Ökumene. Die modernen Kirchenlieder summte die Mutti mit. Rios Schwestern an die Hand genommen, erfreut. Integration. Mischung aus Weihnachtsliedern und quer Beet. Onkel Orje sang auch mit seinem schönen Bass…

Nun ist das weltliche Weihnachten schon wieder vorbei. Der Advent war etwas anstrengend aber schön. Nun ist wandern angesagt. Aus dem Tal herraus, aus dem Jahr, sportlich, andächtig. Gestern schon den Morgen erlebt auf der Landstraße, auf dem Weg zum 9 Uhr Gottesdienst in Lehesten. Befreiung jenseits der vollen Tafeln. Bald, wenn die Witterung es zuläßt, werd ich meine Lieder wieder unterwegs singen. An Dorflinden, Kirchen, Plätzen… Ja Vorfreude. Nach dem Mittagessen geht`s los, Lobdeburg, Sommerlinde bis nachher….

Liebe Grüße von Musesuse. Die Berge rufen….

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Heute war ein Gewühle in der Stadt. Alles strebte dem Weihnachtsmarkt zu. Die Bahnen und Busse übervoll. Mit der Klampfe in der Hand ging es gen Cospeda. Schön diese ruhige Beschaulichkeit im Cospedaer Grund. Eigentlich wollte ich im Angesichts des Vollmondes auch was singen am Feldrain. Aber oft gestaltet sich die Sache anders als man denkt. So blieb singender Weise zum Kirchlein zu traben. Und die zahlreichen kleinen und großen Besucher….Letzten Sonnabend war es schon nett hier. Und heute erst….Mit der Gitarre ein paar Lieder begleitet. Pfarrer Krause begeisterte in seinen lebendig erzählten Geschichten nicht nur die Kinder.

Anschließend wieder singen draußen am Weihnachtsbaum. Gerade wegen diesem schönen Brauch hatte ich diesmal die Klampfe mitgenommen. Früher war es üblich an der Dorflinde sich Abends zu treffen, bevor die Unterhaltungsmaschinerie aufkam. Wieviel ist doch verloren gegangen. Aber zum Glück trägt es der eine oder andere im Herzen, alte Bräuche wieder aufleben zu lassen. Unsere alten Lieder….Also weiter ihr Idialisten jeder auf seine Weise. Wieviel Glück gibt es doch, was nicht käuflich ist. Mein Gefieder sträubt sich bei der Werbung, Weihnachten wird unter dem Baume ausgemacht…..Sichtweisen, Markt ankurbeln. Naja soll halt jeder machen, wie er es für richtig erachtet.

Meine Bank steht. Hurra!!! Unterhalb der Lobdeburgklause. Gute Arbeit. Wird noch gebührend gefeiert. Vor Freude darüber, war der Nachtschlaf etwas kürzer. Im Radio laufen so schöne Nachtkonzerte. Programme durchsprechen für Veranstaltungen früh um 2 Uhr. Oder Karten basteln zum verschenken. Viele Leute haben zwar die Auffassung, was nichts kostet ist nichts wert. Blöde Einstellung. Immer wieder höre ich, wie gut doch meine Spenden angenommen werden. Sei es als Geburtstagsbrief in Kirchgemeinden, am Krankenbett oder sonst wo.

Nun Ihr lieben einen schönen gesegneten 3. Advent.
Herzliche Grüße von Musesuse

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Schneegestöber, Schnee watteweich unter unseren Füßen. Wir laufen nach Hause in der heiligen Nacht. Erst die frische Luft bringt wieder Ruhe in mein Herz. So lieb wie das Beschenken sein soll, es treibt mich in die Flucht. In den Niederlanden gibt es zum Nikolaus die Geschenke und Weihnachten wird besinnlich begangen. Die bessere Variante. Ich bin auf der Suche nach einer Nische, diesem ganzen Rummel zu entgehen. Vielleicht am Feuer mit Freunden der Verkündigung gedacht, Schlafsäcke, einsame Hütte in der Nähe….

Wisst ihr mein innig und feierlich erlebtes Weihnachten war Ende der neunziger Jahre auf der Jenaer Wagnergasse. Da gesungen und rezitiert am Heiligen Abend. Zum läuten der Stadtkirchenglocken das Lied stille Nacht, heilige Nacht angestimmt. Ein Gefühl, oh, Verinnerlichung dieser Stimmung, Glückseligkeit…. Nie wieder gespürt an diesem besonderen Abend in traditionellen Abläufen. Christvesper, Familientreffen, Bescherung. Meine Eltern sind auch schon 75 Jahre. Man will sie nicht verärgern. Sie haben ihre Vorstellungen, vereinte Familie. Dieses Jahr ist vieles anders für mich. Meine Ärztin sprach von Depression. Aber warum muß denn alles gleich mit Diagnosen belegt werden? Nur weil ich um große Weihnachtsfeiern einen Bogen gemacht habe.

Der Papst spricht gerade über die Liebe im Radio. Das Wort ist Fleisch geworden….Hoffentlich denkt er auch an seine Rede, im zusammenleben und wirken der Christen aller Konfessionen. Meine Vision ist, das wir eine große Familie sind auf dem Erdkreis, mit allen Relgionen und allen Menschen, ob religiös oder nicht.

Nun zurück zur heiligen Nacht. Ein Posaunenchor spielte auf einem Platz. Die Weihnachtlichen Klänge flogen wie Vögel über die Mauern und erfüllten die Räume um uns….Denen wird es so gegangen sein wie mir damals auf der Wagnergasse. Schneewehen türmten sich am Wege und dieser weiche Schnee…Zu Hause wartete ein guter Rotwein auf uns, Neutralität, nur zwei kleine Tannenzweiglein auf dem Tisch liegend. Von der Nachbarin ein gebasteltes Apfelmännlein, Kerzen, Kartengrüße…Weihnachtskrippe und Engel begleiten und behüten mich das ganze Jahr. Dinge die mir lieb geworden+ mein altes Radio mit dem Kultursender MDR Figaro. Jetzt ist noch ein farbenprächtiger Wandbehang aus Süd Equador dazu gekommen, zu meinem internationalen Sammelsurium, von lieben Bekannten geschenkt. Er schmückt meine Stubentür.

In Gedanken bin ich bei allen Lieben, ob nun schon nicht mehr unter uns oder in der Ferne…Mögen wir alle finden, was wir suchen….

Uns allen ein schönes Weihnachten.
Liebe Grüße von Musesuse aus Jena.

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Spätlese

In meinem CD-Player läuft eine Aufnahme unseres Weihnachtskonzerts aus dem Jahre 2003. Vieles kommt mir bekannt vor. Natürlich ähneln sich die Lieder oft, denn so viel Chorliteratur gibt es für kleine Chöre nicht, aber ich entsinne mich daran, dass wir verschiedene Variationen von „Es ist ein Ros entsprungen“ gesungen haben. Gut, dass unser Kantor immer mal ein Konzert aufgenommen hat. Ist es doch eine schöne Erinnerung für uns Mitwirkende. Das Durchschnittsalter in unserem Chor ist 60 Jahre aufwärts. Bald wird uns ein Tenor verlassen und woanders weiter studieren. Dann bin ich wieder die Jüngste mit meinen nunmehr 48 Jahren. Junge, wie die Zeit doch vergeht. Eben grade mal wieder Weihnachten gefeiert. Nur in den Kirchen werden noch Lieder dieser Zeit gesungen. Unser Markt erstrahlt in einer beschaulichen Ruhe. Vor kurzem noch lag eine Glühweinduftwolke über ihm. Abends während des Turmblasens und danach war an den vielen trinkenden Besuchern vorbei kaum ein Durchkommen. Jetzt kann man es nur erahnen welches Leben sich rund um unseren schönen Weihnachtsbaum abgespielt haben muss. Die Festtagsgäste gehen wieder ihrer Wege, so wie mein Sohn einige Tage bei uns war – ein bisschen da und dort feiern, das Jenaer Nachtleben genießen, bei Opa und Oma vorbeischauen. Für mich bleibt der Aufwasch, das Wegräumen der Geschenke. Dieses Jahr gab es wunderbare Kräutertees, die hatte ich mir gewünscht. Nun zieht wieder Normalität ein. Weniger üppige Essereien, dem Tagwerk nachzugehen, Hauptsache in Bewegung bleiben. Seit ich so schwer bin mein innigster Wunsch, der mich immer begleitet: Wieder in die Berge steigen, so oft es möglich ist.

Liebe Grüße,

MuseSuse

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