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Posts Tagged ‘wandern’

Heut nicht mit Wanderschuhen und Rucksack zum Napoleonstein. Mir liebgewordene Chinesische Tasche, Spaziergängerschritt der Sonne entgegen. Zum ersten Mal auf diesem Weg braune Blindschleiche liegen sehen. Behutsam aufgehoben und ins schützende Gebüsch gelegt. Stück weiter schwarzer Federgruß einer Rabenkrähe, oh Souvenier. Kleine Erinnerung an hier oben. Toll, alles in feines Morgenlicht gewandet, Dunst über Jena. Trotz dem früh nur 7 Grad waren, Sonne wärmt mich auf Bank Sitzende….

Nachher Ärzte konsultieren. Vor einiger Zeit am 7. August 16 beim wandern gestürzt kurz vor Closewitz, Lutherweg. Schräge Ebene, Morgentau und weiß nicht was noch. Ehemalig von Russenpanzern ausgefahrener Weg. Bin zwar weitergekommen aber irgendwie…Ob nun Arthrose oder noch was anderes. Naja, Nervenärztin hat mir schon paar mal Überweisung zum Chirurgen geschrieben. Auf Usedom wollt ich auch Anfang September. Da wär`s schon gut zu wissen, was mit linkem Knie los ist.

Meinen Sohn Johannes auch getroffen in Dresden. Er lebt sonst in China und will dort bleiben, wie`s aussieht. Verdient gut, kann seine Fremdsprachenkenntnisse einsetzen, nette Freundin. Ja schön jemand zu haben in der Fremde, Stück Geborgenheit, anlehnen, lieben, für einander da sein…

Ich selbst, bin aus kleinem Tief gekrappelt. Wie schnell man doch unten sein kann. Verzweiflung, weil am Computer was wichtiges nicht ging, ausbleibende Erfolgserlebnisse, Kraftlosigkeit. Noch zusätzlich runter gezogen zu werden von Schwester Friedis momentaner Negativschiene… Mittag hat ja gut geschmeckt, gekocht überm Feuer. Nachtönende Erbsensuppe mit Eisbein. Aber dieses ständige Genörgel+ Genöle hat Rest gegeben. Zum Glück wissen meine Leute nur wenig von mir. Ernteste möglicherweise nur Kritik und Unverständnis.

Oh zwei Rehe unterwegs. Munter springen sie durch`s hohe Gras. An anderer Stelle ein Hase. Läufer am Wald, trainiert vielleicht für anstehenden Triatlon. Mensch ist das schön hier. Goldenes Morgenlicht, wärmende Sonne, Aussicht, Erfüllung pur. Ja früh beizeiten aufstehen und dann in liebgewordene Ecken. Kurzurlaub…Uhr schlägt 8 aus dem Tale. Na mal hören, was bei den Arztbesuchen rauskommt…

Uns allen angenehme, sorgenfreie Sommerzeit. Liebe Grüße von Musesuse.

PS: Liebe bestimmte Grasarten, von denen auch um den Napoleonstein einige zu finden sind. Gestern zwei Töpfe mit Gräsern aus Gärtnerei heimgetragen. Zieren jetzt meinen Balkon. Herrlich.

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Heute früh 4.30 Uhr aufgestanden freiwillig, dazu noch am Sonntag. In der Woche, wenn die Arbeit ruft, fällt`s oft schwer 7.30 Uhr aus den Federn zu kriechen…Nun Gitarre geschnappt und ab nach Porstendorf mit der Eisenbahn. Wanderziel Kirmes in Hainichen.

Wunderschöner Weg durch Felder, herrliche Aussicht auf den Gleisberg beim Blick zurück von der Höhe. Morgenstund…Zum Gottesdienst fehlte der Organist. Kein Problem, Lieder zur Gitarre gesungen. Aber so wenig Leute in der Kirche. Pfarrer macht sich schon Sorgen, was das noch werden soll…Eigentlich wollt ich noch anschließend mit jemanden ein Bier trinken und bißchen singen für alle. Trauerfall. Na vielleicht klappt`s nächstes Jahr.

Trotzdem schön die Gitarre dabei zu haben. Wandern und singen. Lange nicht fabriziert. Etwas zugenommen, kommste aus der Puste. Vorübung für`s Gebirge. Natürlich nicht singend Berg auf…. Müßte man viel öfters machen, durch die Natur mit einem Lied auf den Lippen. Befreit die Seele. Texte im Kopf, los geht`s. Augen + Herze offen.

In meiner Plattenbauwohnung ist es schlecht bestellt zu üben nach Herzenslust. Hellhörig. Das geht am besten draußen. Ist auch ganz gut, unterschiedliche Tonarten probieren als Begleitung im Rahmen meiner Möglichkeiten. So viel Griffe kann ich nicht. Paar in Moll, paar in Dur. Müßte mal noch welche lernen….Standartgriffe erweitern. Was paßt zu F Dur für Mollmöglichkeiten? Im Zusammenhang mit manchen gebräuchlichen Liedern oder Zusammenspiel mit anderen Instrumenten wie Posaunen, die am besten in F Dur können.

Seht ihr, man kann alt werden wie eine Kuh, man lernt….Das der Kopf schön weit bleibt…Heut die Wanderung über Land, die Blumen, der frische Windhauch, Lieder vertiefen, Kirche, Andachten für Körper und Seele. Wieder mal was für mich getan und nicht nur für mich….Morgen ist Premiere. Singen zur neuen Gitarre im Kollwitzseniorenheim, Lobeda Ost.

Uns allen eine erfüllte, klingende Zeit. Singt mal wieder. Herzliche Grüße von Musesuse.

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Wolkenfetzen tanzen am Berg.
Vogelgesang untersetzt vom Wasserrauschen.
Aufstieg zur Vögeleralm.
Mein kleines Kraftwerk läuft.
Schritte hallen auf dem Weg.
Oh ihr lieben vertrauten Ecken, blau klingenden Glockenblumen, hohen bezapften Fichten, sonnig umarmt, Dunst gestreichelt, Regendiamanten geschmückt.
Unterwegs sein, begleitet von den guten Wünschen der Daheimgebliebenen.
Wohl auf in Gottes schöne Welt.
Danke für den lieben Gruß ihr Knabenkräuter, leuchtendes Weidenröschen.
Quellen singen ihr Sommerlied.
Getragen sein von der Schönheit der Umgebung.
Der Lust auf Begegnungen.
Das ich wieder laufen kann nach gebrochener Kniescheibe.
Steine knirschen unter den Schuhen.
Gleichmäßiger Tritt, durchatmen, Herzen auf, Augen auf.
Schneebedeckte Bergkuppen in der Ferne.
Das ich das erleben darf, ein Geschenk.
Großer Gott wir loben dich, mein erstes Lied am Ziel.
Wanderglück

Unterwegs geschrieben zur Vögeleralm am 28. Juli 2014
Gut Papier und Bleistift in der Jackentasche zu haben. So entstehen Momentaufzeichnungen auf altbewährte Weise. Und das Gästebuch auf der Vögeleralm in ca. 2170 m Höhe, hat auch was Seitenfüllendes bekommen neben Gedicht von Goethes Mutter dem Hüttenwirt Toni zum Geburtstag+ für alle die da oben aus und eingehen….

Zur Feier des Tages gibt`s edlen Birnenbrand aus dem Hause Hörtnagl in Navis. Mal etwas gönnen. Über Preise möcht ich nicht reden. Aber es ist Urlaub. Zum Tütenwein am Abend einen Königlichen Tropfen…Friede sei mit Euch ihr lieben. Bleibt gesund.
Urlaubsimpressionen von Musesuse aus den Tiroler Bergen.

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Urlaub am Nachmittag, wandern nach Nerkewitz von Cospeda aus. Herrlich dieser Duft in der Landschaft. Blauer Storchschnabel auf der Wiese, reife Gräser, Himmel grau bewölkt. Kündet nahen Regen. Na wenigstens vorher noch Sonne getankt. Am Waldrand kommt mir eine Schafherde entgegen. Vorneweg Schäfer mit Hund. Bleibe stehen. Schafe ziehen blökend vorbei. Solch Nähe erlebt man selten.

Kundschafte Wanderweg aus. Regnet sich ein. Aha, hier kommt der Weg raus. Nerkewitz ich bin da. Im Pfarrgarten ist heute Sommerkino. Wettervariante klug eingeplant. Bierzelt mit Leinwand, Sitzgarnituren, kleinen Tischen Lichtergeschmückt. Getränke, salziges, Radieschen, Tomätchen. Die Hausfrau bereitet den Zwiebelkuchen am Herd.

Hoffentlich kommt jemand aus der Kirchgemeinde. Noch läuft Fussball, Elfenbeinküste gegen Kolumbien. Wer hätte das gedacht, einige Leute trudeln ein. Film soll doch schon eher anfangen. Dachte schon erst wenn`s dunkel wird. Sonst hätte es für mich heute nur Naturkino gegeben. Aber gut wiedermal Freizeit nutzen auf Schusters Rappen. Hatte viele Veranstaltungen in der letzten Zeit.

Am Montag Ausflug nach Schloss Kochberg mit Sozialverband VdK. Gitarre mit gehabt, Programm gestaltet im Liebhabertheater. Sternstunde für mich, die 18 Leute vom VdK zu erfreuen. Möglichkeit genutzt dort, toller Raum, tolle Akustik in der alten Spielstätte.

Überhaupt dieses ganze Gelände, ein Hingucker. Zwei Gärtner + zwei Saisonkräfte pflegen hier alles. Kleine Gärtnerei. Meinen Chef kannte eine der Gärtnerinnen auch. Waren zusammen auf der Meisterschule. Die Welt ist klein…Leider vergeht die Zeit immer viel zu schnell. Wenigstens ein paar Stunden in Großkochberg gewesen.

Oh jetzt hat der Himmel alle Schleusen geöffnet. Kurzer Guss. Gleich zwitschern die Vögel wieder. Kerzen brennen. Nun kanns bald losgehen. Kommen noch welche? Muss mir mein Hemd drüber ziehen. Wird kühl. Abend im Partyzelt…

Filmtitel “ Dein Weg“ Mein erster Film dieses Jahr. Mir steht der Sinn danach zu laufen. Im Cospedaer Grund von Glühwürmchen umschwirrt, und bald ist Sommeranfang…

Uns allen ein wunderschönes Wochenende, Sonnwendfeier, Feste, Badesee..Liebe Grüße von Musesuse

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Tschuu sagt das Meer. Tschuu…, bss der Wind in den Blättern. Was sage ich? Hab es geschafft vom Ausbau Gummlin bis nach Bansin zu wandern, Radweg. Ca 18 km. 3 Stunden 30 Minuten bis Bansin Dorf. Das letzte Stück von Sallenthin zog sich ein wenig hin. Schöne Strecke. Ja ein Sektchen schon am Strand gepichelt auf den sportlichen Erfolg. Zurück gehts dann Stück mit dem Bus. Mein linkes Knie meldet sich immermal. Das wird noch gebraucht. In Benz stand das erträumte Bäckerauto. Ein Amerikaner bitte. Leckeres Gebäck.

Heut ist der Strand bunt, belebt. Strandburgen, Strandkörbe. Feriengäste ohne und mit Badebekleidung. Braungebrannte Körper, helle. Mir ist es noch zu frisch die Hüllen fallen zu lassen. Mein Nachtschlaf läßt etwas zu wünschen übrig. Komisch, ob das an dem hohen Raum liegt? Oder muß Stecker vom Kühlschrank ziehen. Na bis Montag halt ich noch durch.

Gestern war schöner Geburtstag der Nachbarin. Feine Torten, Gulaschsuppe, Kartoffelsalat, Bockwurst…Wie die Leute es nur schaffen so schlank zu bleiben? Mm lecker Geleebananen, Sekt, Kognak. Alle Jahr wieder…Enthaltsamkeit und Arbeit hilft mir persönlich abzunehmen. Ja die einen nehmen zu, wenn sie den Kuchen nur ansehen. Die anderen essen gut und bleiben schlank. Hab Gedichte rezitiert und gesungen. Soll unbedingt nächstes Jahr wieder dabei sein. Die Omis singend zum Auto begleitet…

Tschuu, Tschuu, bss…Der ewige Gesang des Meeres. Möwentanz über den Wellen. Frische Brise. Nehme mir eine Tüte voll mit in den Erinnerungen. Werd wohl heute auf ca 25 km kommen, gegangene Strecke. Noch ein wenig einkaufen im Sky Markt in Bansin. Machs gut liebe Ostsee.

Am 6. September 2013 verfasst von Musesuse am FKK Strand hinter Bansin auf Usedom.

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Heut Mittag die neuen Wanderstiefel angezogen, Rucksack wohl gefüllt und ab geht es meine Wunschrunde vom Mühltal nach Zimmern. Muß mich an die neuen Stiefel gewöhnen, nachdem mich Meindl zweimal entäuscht hat. Einmal zu eng und beim zweiten Paar auf nassen Stein nicht rutschfest. Also nicht hochgebirgstauglich. Wanderschuhe müßten eigentlich für alles gut sein. Feldwege, Mittelgebirge, Alpen. Denkt man doch.

Bis nach Zimmern brauchte ich 3 Stunden mit essen, Pullerpausen, kleines Gespräch am Straßenrand. Kurzer Aufenthalt unter einer alten Linde am Löschteich in Kirchennähe und dann zurück. Es kommt mir nicht auf Schnelligkeit an sondern wieder zum Ausgangspunkt zu gelangen. Strecke insgesamt ca. 30 km.

Diese schöne Gegend. Gönnatal, Nerkewitz, Stiebritz. Regenfälle der letzten Zeit haben auch hier oben ganze Arbeit geleistet. Tiefe Furchen an Feldrändern. Mancher Orts liegen noch Sandsäcke gestapelt. Der Stau vor Nerkewitz ist halb voll brauner Brühe. Man sieht wo sich am Lutherweg Wasserströme ins Erdreich gefressen haben.

Die Täler sind natürlich am schlechtesten weggekommen. Zwar ist die Flut schon zurück gegangen. Aber es steht noch viel unter Wasser. Nun noch die Kunde, das die Talsperren ablassen. Bedeutet das ein neuer Anstieg? Resignation macht sich breit in der Gärtnerei. Wie geht es weiter? Hab heut wenigstens gekehrt und das Klo sauber gemacht für meine lieben Kollegen. Hoffentlich zieht bald wieder Normalität ein. Kann das allgemeine Aufräumen beginnen.

Bin in Cospeda auf meiner Bank, genieße das Abendbrot und ein Weinchen. Den Holunderbusch vorher gestutzt. Man will ja schließlich richtig auf der Bank sitzen können und nicht total eingerahmt von Grünzeug. Werd wieder absteigen. Das Ziel ist erreicht. Mal sehen, wie heut Abend die Füße aussehen?

Uns allen eine gute Woche, mit hoffentlich auch schönen Erlebnissen.

Liebe Grüße von Musesuse

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Gönnatal Bilder

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Hab gerade das Tief, das seit Sonntag Nachmittag wirkte mit dem Müll entsorgt. Sich gedanklich lösen, symbolisch in den Biomüll geworfen und ab in die Tonne. Da mag es verrotten. Geholfen hat mir auch die Singestunde mit meinen lieben Frauen vorher. Zum Glück sind jede Woche Veranstaltungen, das man nicht nur im Dunklen herum lurcht im Fall der Fälle. Komisch was das wohl ausgelöst hatte? Aber nun ist es weg. Glauben auch anders verstanden als im kirchlichen Rahmen.

Morgen ist der Kampftag der Werktätigen. Ja so hieß das früher in der DDR. An der mit Genossen bestückte Tribühne vorbei marschieren. Alle waren auf den Beinen. Schulen, Betriebe, Kindergärten, Kampfgruppen…und hinterher noch Panzer. Um eine Bratwurst zu ergattern hat Mann und Frau Stunden in Kauf nehmen müssen…Geschichte.

Tag der Arbeit heißt es heuer. Politischer Feiertag aber auch ein geschenkter für Familien. Gartenparty, Wanderung, Ruhepause, wie es jeder gerne hätte.

Werd im Gönnatal wandern. Nehme auf den Fotoapparat mit, vielleicht auch die Gitarre. Der Wetterbericht für morgen klingt recht gut.

Uns allen einen netten Feiertag.

Alles Liebe und Gute.

Herzliche Grüße von Musesuse

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Huh eine steife Briese weht am Cospedaer Feldrand. Mit dabei ein Weinchen. Brot hat geschmeckt. Ja in dieser Gegend bin ich gern. Hab doch hier meine Mobilität wieder gefunden im Sommer. Über Landstraße, Feldwege, Höhen, Täler geschritten mit gutem Ziele.

Ein Wunsch hatte sich am 22.12.2012 erfüllt, mal auf Pfarrers Cello zu spielen. Na wenn die Tonleiter noch geht, dann auch weiteres. Hab zwar so ein Aktionszittern. Beim streichen ein wenig hinderlich. man trifft die Saiten nicht genau also unsauberes Spiel. Damals mit 14 Jahren aufgehört. Wollte nicht mehr, dieser väterliche Druck….In den Achziger Jahren wieder von neuen probiert und Anfang der Neunziger Jahre. Freies üben ohne Noten. Das Instrument ist nun bei meinen Eltern.“ Sie wollen das Cello für die Enkel aufheben…“ Antwort auf meine Bitte hin es wieder zu bekommen.

Naja neulich alle möglichen Lieder gespielt, die mir eingefallen sind in einfacher Lage. Summertime, macht hoch die Tür+ weiteres. Aber interessant trotz langer Spielruhe geht noch einiges. Tonleiter üben und los geht`s. Wenn man die Töne wieder im Ohr hat, die Finger richtig greifen….Gezupft klingt es auch…Vielleicht darf ich mal wieder auf Pfarrers Cello spielen. Hatte wieder ein paar Karten vorbei gebracht. Eignen sich auch für den letzten Weg.

Im Fotolabor ist noch eine schöne Serie in Arbeit. Wogende Ostsee am Stein. Hin und her, Bewegungsstudien…Später auf Papier geklebt. Wichtig immer wieder Ziele ansteuern. Im Fluss bleiben. Heißt nicht umsonst, wer rastet der rostet. Die Gezeiten des Lebens, der Seele…Nur so lassen sich Abstürze vermeiden, neuen Mut schöpfen.

Wundert euch nicht, ich brauch oft kleine Mutmachparolen. Bei diesen ganzen Tiefs, Abgründen, steinigen Pfaden, mangelnden Selbstvertrauen oder gar Bewusstsein. Letzteres nervt besonders. Hab mir ein Parfüm besorgt mit dem Namen World Champion, Michael Schuhmacher. Einbildung..klingende Düfte. Ja so was hilft. Parfüm Ozean zum wandern aufgetragen und Weite, Kosmos, Universum gefühlt. Die Kilometer flutschen sag ich euch. Duft Terminator bei schweren arbeiten, umgraben + sonstiges ranklotzen, gibt zusätzlich Kraft. Mag`s verrückt klingen aber es hilft. Imaginäres…Na und World Champion von LR…Neues Jahr, kannst kommen. Letzte Zeilen sind auf dem alten Steintisch geschrieben vor dem Cospedaer Museum. Napoleon soll hier schon verweilt haben.

Nun geht es mit großen Schritten auf Silvester zu. Uns allen ein schönes Wochenende. Geruhsame Stunden bis zum Jahresendfinale..
Liebe Grüße von Musesuse

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Ja wie war es? Mit der Reisegruppe zu singen eine gelungene, runde Sache. Natürlich unter erschwerten Bedingungen. Kellner gingen aus und ein +fragten nach Wünschen. Unruhefaktoren. Aber sonst. Leute haben schön zugehört. Die Weihnachtsgeschichte nach Lukas neben anderen Geschichten, Gedichten eingebettet in stimmungsvolle Lieder. Die Chefin vom Reisebüro hat schon gefragt wegen nächsten Heilig Abend. Gerne doch. Im Nachbarraum saß eine Gruppe aus dem Reinland, die hatten niemand, der diesen besonderen Abend versüßt hat. Und meine Angehörigen haben gewartet….Gestern früh welch Zufall zwischen Lehesten und Altengönna begegnete mir der Bus mit den Leuten aus Sachsen wieder. Irgendwie lustig.

Am 25.12.2012 war großes Familientreffen bei Onkel Orje in Beulbar. Cousin Lars hatte seine Brasilianische Verwandtschaft im Gepäck. Kaffee trinken, reden, fröhlich sein, viel Kultur. Ja vom Zuckerhut hierher um erstmalig Schnee zu sehen…Nichts dergleichen, dafür lebendige Familientradition. Das Lied Stille Nacht war bekannt. Gemeinsames finden von Melodien, Liedern trotz Sprachbarrieren meine Aufgabe. Ökumene. Die modernen Kirchenlieder summte die Mutti mit. Rios Schwestern an die Hand genommen, erfreut. Integration. Mischung aus Weihnachtsliedern und quer Beet. Onkel Orje sang auch mit seinem schönen Bass…

Nun ist das weltliche Weihnachten schon wieder vorbei. Der Advent war etwas anstrengend aber schön. Nun ist wandern angesagt. Aus dem Tal herraus, aus dem Jahr, sportlich, andächtig. Gestern schon den Morgen erlebt auf der Landstraße, auf dem Weg zum 9 Uhr Gottesdienst in Lehesten. Befreiung jenseits der vollen Tafeln. Bald, wenn die Witterung es zuläßt, werd ich meine Lieder wieder unterwegs singen. An Dorflinden, Kirchen, Plätzen… Ja Vorfreude. Nach dem Mittagessen geht`s los, Lobdeburg, Sommerlinde bis nachher….

Liebe Grüße von Musesuse. Die Berge rufen….

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