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Posts Tagged ‘Tag des offenen Denkmals’

O Leute, das war Klasse gestern. Tag des offenen Denkmals musikalisch- literarisch gefüllt in zwei Kirchen. Hatte sich doch als gut erwiesen, einen ruhigen zu machen davor. In Closewitz war die Kirche gefüllt mit Neugierigen. Muß wirklich sagen, wenn im Publikum Zuhörer sitzen, die einen anstrahlen, klappt der Vortrag besser. Und Ingo Reimann brillierte auf dem Harmonium. Der Rythmus wo man mit muß. Hinterher gab`s köstlichen Kuchen+ Kaffee. Tische waren aufgebaut vor dem Gotteshaus. Danke ihr Lieben.

Hatte Mitfahrgelegenheit bei Freunden. So eine richtige Genußreise war das. Bratwurst vom Altstadtfest, Kuchen in Closewitz, Gasthaus zur Linde Cospeda…Sogar Bernd aus Sangerhausen war angereist, der Herausgeber des Hörbriefes Musezeit für Blinde und Sehschwache Menschen.

In Neuengönnaer Kirche ging`s dann weiter mit anderen Programm. Ehepaar Stümke hatte den Altar wunderschön geschmückt, stimmig zu “ Gereimtes aus der Musikalienhandlung.“ Parforcehorn, Dahlien, Hopfenranken…Klasse, Leute.

Muß natürlich sagen, Intuition ist alles bei solchen Auftritten. Selbstsicherheit wächst mit dieser Art öffentlichen Übungen für den guten Zweck. Auch Premiere an einem Nachmittag zwei verschiedene Programme zu sprechen. Habe Spickzettel, Tittel, ersten Worte darauf stehen. Erweist sich sehr hilfreich. Manchmal kommt einem was komisch vor bei der Rezitation und bums bleibt man stecken. Na noch mal, das ganze. Ist mir zum Glück nur zweimal passiert. Da kommst`e ins schwitzen….

In Closewitz wurde schon Zugabe gerufen, in Neuengönna auch…Am Auto gab`s dann noch schokolierte Früchte. Danke ihr Guten alle. Das war ein gelungener Nachmittag. Danke auch dir lieber Ingo Reimann. Bist ein zuverlässiger Partner in Sachen Plakatgestaltung und musikalischer Untermalung. Haben schon neue Einladung zu Ernte Dank nach Lützeroda. Na mal sehen, ob das klappt. Idee steht. Schwung unter den Flügeln, geht die Woche kraftvoll los…

14. September 2015 früh 7 Uhr geschrieben von Musesuse.

PS: Nach meiner abendlichen Premierenfeier war ich schon 4 Uhr wach. An den Rechner gesetzt und den Rest Usedomaufzeichnungen veröffentlicht. Jetzt bin ich nach….

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Am Montag den 7.9.15 wieder gut Zuhause angekommen. Allerdings beim sichten der Postflut das Gefühl, ich kann kaum noch. So viel muß nächsten Tag erledigt werden…Ein Brief war besonders nachhaltig. Ja das Unterbewußtsein schläft nicht. Nachts kaum ein Auge zugetan. Nächsten Morgen immer noch diese Kann- kaum- noch- Blockade.

Arbeit in der Gärtnerei gestaltete sich schwierig bei diesen Umständen. Aber komischerweise beim Klo putzen, ließ diie Blockade nach. Also tue gutes…Und alles geschafft, was ich wollte….

Mach seit Dienstag einen ruhigen. Man ist kein Automat. Erst Hirschrufe, Blätterrauschen, Entschleunigung, dann Volldampf. Das funktioniert nicht…Hatte jetzt gute Arbeit in der Gärtnerei. Urlaub in den Stauden. Unkraut jäten auf den Staudentischen. Etwas, was mir nur einmal im Jahr vergönnt ist, wenn Kollegin nicht da ist. Dabei Usedombilder im Kopf gehabt, Ruhe, Beschaulichkeit.

Bei der großen Ehrenamtsveranstaltung vom Kirchkreis Jena, war ich auch nicht am Mittwoch. Mir stand nicht der Sinn nach Volksscharen und Programm, wo man zuhören muß. Langsames aufbauen, hinarbeiten….

Zum Tag des offenen Denkmals… Bin mit zwei Programmen dabei in Kirche von Closewitz und von Neuengönna. Das wird kleine Premiere für mich, zwei verschiedene Inhalte an einem Nachmittag. Musikalisch umrahmt von meinem Musikus Ingo Reimann. Na so ein Stundchen werden wir zusammen etwa vollkriegen pro Veranstaltung. Natürlich für guten Zweck. In Closewitz wird für den Kirchturm gespart und in Neuengönna muß die Orgel saniert werden….Na an Geld fehlt`s halt überall…

Jetzt kann`s Wochenende werden. Hab heut noch Sonderurlaub genommen in den Stauden…Sauber machen ist dann zum Sonnabend dran. Schön die Abendsonne, wie sie meine Stube beleuchtet, Gemütlichkeit, Musik im Kopf…Von der Straße tönt Kinderlachen herrauf. Gestern hab ich Zitat gelesen. " Freude kommt nicht von den Dingen selbst. Sie entspringt unserer Seele." Der Sonntag wird eine tolle Nummer, Tag des offenen Denkmals. Wir sind dabei.

11. September 2015 geschrieben, in einer warmen Flut von Abendsonne, in der Stube, von Musesuse.

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Leute, es schreibt mich zwar halb betrunken aber endlich Urlaub. Jetzt wieder Glück pur, nach dem diese Strähne mal arg abgerissen war in der Gärtnerei. Aufforderung Keramik putzen am Donnerstag. Irgendwie mach ich das überhaupt nicht gern. Siehst nicht so richtig den Erfolg deiner Mühe und wird`s denn gekauft? Zwei Tage keine Lust zum aufstehen. Mußte schon Stimmungsaufheller nehmen, mein gutes gepufftes Quinoa. Heut mit Frau vom Chef angelegt. War nicht gut drauf.

Aber sonst sehr erfüllte Arbeit gehabt. Erdbeerpflänzchen topfen. Ah das macht Freude. Hab doch am Tag des offenen Denkmals `ne große Nummer laufen. Zwei verschiedene Programme in zwei Kirchen. 13.9.2015 in Closewitz 14 Uhr und eines in Neuengönna um 18 Uhr. Hatte mir schon gedacht, falls die Arbeit in der Gärtnerei nicht so freudvoll sein sollte davor, lieber ein paar Tage Urlaub dranzuhängen. Die dicke Griefe an der Lippe von gestern reicht. Wahrscheinlich gehts mit topfen weiter nach Usedom.

Wißt ihr, was mich besonders freut? Im Stolper Schloss am 3.9.15 das Damen Salontrio Klatschmohn aus Hirschroda, bei Jena wieder zu hören. Mensch hab ich ein Glück. Prosit ihr Mädels. Ein Glas spritzigen Schampus auf euch und eure mitreißende Musik. Frauenpower vom Feinsten.

Sonst bin ich schon gespannt auf Usedom. Wie wird`s Wetter werden? Hab schon die Busfahrzeiten abgeschrieben. Internet ist doch eine tolle Einrichtung. Guckst nach Anklamer Verkehrsbetrieben und voller Erfolg…. Werd viel wandern. Befreundete Nachbarn besuchen, einen Geburtstag ausschmücken und anderes. Hauptsache in einer mir liebgewordenen Ecke unterwegs sein. Insel auf der Insel. Dank der Bundesbahn, die ja inzwischen wieder fährt, möglich+ einigen Euros.

Also uns allen einen guten Spätsommer, erfüllte Tage, Schampus, alles Liebe…Herzliche Grüße von Musesuse.

PS. Hab mir fünf verschiedene Programme eingesteckt für Usedom. Vielleicht kann ich mit einem punkten oder zumindestens Texte frisch halten…Übung macht den Meister…

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Draußen donnert es. Grelle Blitze beleuchten gespenstisch die Nacht. Meine Gedanken wandern zurück nach Cospeda und Closewitz bei Jena. Ein warmer Tag angefüllt mit Spannung, Erwartung, Musik, Kuchen….Premiere mit Ingo an der Orgel und meiner Rezitation in Closewitzer Kirche. Der Gute hatte richtig tolle Orgelzwischenspiele ausgewählt. Das hat gefetzt. Haben beide schön Beifall geerntet. Anschließend saßen wir alle vor dem Kirchlein und probierten Kaffee und Kuchen. Das Wetterchen noch dazu…

Schön was sich die Gemeinden so einfallen lassen. Kulturscheune in Closewitz. KulturGut in Cospeda Privatinitiativen die Dörfer beleben. Heimatverbände, Vereine, Kirchgemeinden tun das ihrige, um nicht im Schatten von Großstädten dahinzuvegetieren. Auch unsere Dörfer haben etwas zu bieten. Alles steht und fällt mit dem Engagement der Bevölkerung….

Nun ihr lieben, ich melde mich jetzt mal ab für eine Woche. Mein Usedomurlaub nachholen, der wegen Krankheit im Juni leider ausfallen mußte. Gitarre, Rucksack, Schreibzeug….Zwei Gedichte warten schon länger von mir gelernt zu werden. Na die Bahnfahrt könnte dafür ausreichen….

Uns allen eine gute Woche. Bis bald.
Liebe Grüße von Musesuse 🙂

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