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Posts Tagged ‘singen’

Huh, hat sich ganz schön abgekühlt. Wind schüttelt Äpfel vom Apfelbaum. Plums da liegt einer, plums noch einer. Tief ziehen Wolken. Hat schon geregnet. Da will man gleich im Bett bleiben…

Gestern am Karberg war`s interessant sag ich euch. Donnerte immer über dem Haff, Himmel verdunkelte sich. Hatte noch einer Pilgerin auf dem Jakobsweg schöne zehn Minuten beschert. Gemeinsames singen von Laudate Omnes gentes, lobsingt ihr Völker alle.

Hab doch den 23. Psalm in meinem Buch stehen, ebenfalls die englische Seemannsfassung. Vorgelesen, dann Segen erteilt. Geschwister dürfen sich gegenseitig segnen. Ein Stück begleitet mit dem Lied, wir machen uns auf den Weg…Ganz stolz war ich über meine Antwort auf ihre Frage." Sind sie auch unterwegs auf dem Jakobsweg? Nein auf dem Lebensweg!" Aber muß sagen, gut auch geistliches gelernt zu haben. Kann man oft anwenden im täglichen Leben…Ob unterwegs oder nach Veranstaltungen…

Hatte es gestern geschafft noch trocken nach Hause zu kommen. Die Pilgerin hoffentlich auch in die Stolper Kirche. Nachmittag Caffee trinken bei Edda und Wolfgang, zwei ganz liebe. Gab köstlichen Kuchen, fein dekorierte Schnittchen und viel zu erzählen. Enkel kennengelernt. Lustige Lieder gesungen. Haben getanzt. Jörgs ganzer Stolz der Kleine, gelacht, geschmußt..Großeltern freuten sich. Familienglück. Und Eddas schöner Blumengarten…Farbenfrohe Dahlien…

O Leute, das hättet ihr sehen müssen. 80 Pferde vor dem Stolper Schloß. Usedom Cross Country Veranstaltung reiten gegen Hunger für die Welthungerhilfe. Parforcehörnermusik, Hundemeute. Jede Menge Schaulustige, Reitsportfans aus ganz Deutschland und die schmucken Rösser…Jagd wird nachgestellt auf 17 km Länge…DDR Museum Dargen auch mit alten Fahrzeugen hier. Volkspolizist mit Streifenwagen. Ja damals wars..Wie aus`m Film. Sonst herbstlich frisch. Na freu mich schon auf Corinnas Geburtstag. Wird bestimmt ne schöne Runde…

Vom 5. September 2015 teils im Quartier geschrieben, teils vor dem Schloß von Musesuse.

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Heute früh 4.30 Uhr aufgestanden freiwillig, dazu noch am Sonntag. In der Woche, wenn die Arbeit ruft, fällt`s oft schwer 7.30 Uhr aus den Federn zu kriechen…Nun Gitarre geschnappt und ab nach Porstendorf mit der Eisenbahn. Wanderziel Kirmes in Hainichen.

Wunderschöner Weg durch Felder, herrliche Aussicht auf den Gleisberg beim Blick zurück von der Höhe. Morgenstund…Zum Gottesdienst fehlte der Organist. Kein Problem, Lieder zur Gitarre gesungen. Aber so wenig Leute in der Kirche. Pfarrer macht sich schon Sorgen, was das noch werden soll…Eigentlich wollt ich noch anschließend mit jemanden ein Bier trinken und bißchen singen für alle. Trauerfall. Na vielleicht klappt`s nächstes Jahr.

Trotzdem schön die Gitarre dabei zu haben. Wandern und singen. Lange nicht fabriziert. Etwas zugenommen, kommste aus der Puste. Vorübung für`s Gebirge. Natürlich nicht singend Berg auf…. Müßte man viel öfters machen, durch die Natur mit einem Lied auf den Lippen. Befreit die Seele. Texte im Kopf, los geht`s. Augen + Herze offen.

In meiner Plattenbauwohnung ist es schlecht bestellt zu üben nach Herzenslust. Hellhörig. Das geht am besten draußen. Ist auch ganz gut, unterschiedliche Tonarten probieren als Begleitung im Rahmen meiner Möglichkeiten. So viel Griffe kann ich nicht. Paar in Moll, paar in Dur. Müßte mal noch welche lernen….Standartgriffe erweitern. Was paßt zu F Dur für Mollmöglichkeiten? Im Zusammenhang mit manchen gebräuchlichen Liedern oder Zusammenspiel mit anderen Instrumenten wie Posaunen, die am besten in F Dur können.

Seht ihr, man kann alt werden wie eine Kuh, man lernt….Das der Kopf schön weit bleibt…Heut die Wanderung über Land, die Blumen, der frische Windhauch, Lieder vertiefen, Kirche, Andachten für Körper und Seele. Wieder mal was für mich getan und nicht nur für mich….Morgen ist Premiere. Singen zur neuen Gitarre im Kollwitzseniorenheim, Lobeda Ost.

Uns allen eine erfüllte, klingende Zeit. Singt mal wieder. Herzliche Grüße von Musesuse.

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Leute heut beflügelte mich etwas. Jawohl ihr habt richtig gelesen, der Geschirrspüler in der Gärtnerei. Wie ich da so kehre begleitet vom rythmischen stampfen des Gerätes perlten die Melodien…Rein ins Ohr, in den Raum…Irgendwie kannst`e zu vielen intuitiv singen. Das Erdbeern topfen ging gut von der Hand…Spüler im Kopf, Sing- Sang rauf und runter. Da vergeht die Zeit. 5 Kisten voll getopft. Mein Schwung ist bestimmt noch von gestern.

Schon die Leute vom BdV in Eisenberg, wollten mal hören wie`s klingt, wenn ich die Sau rauslasse nach getaner Veranstaltung. Und die Bandprobe erst in Lobeda- West von Kollege + Kumpel…Bassgitarre, Schlagzeug. Letzteres erschien mir gar nicht mehr so laut. Nun herum experimentiert mit gesungenen Texten, vornehmlich Gedichte am Mikro. Freier Jazz. Das hat gefetzt.

Goethe hätte bestimmt seine Freude gehabt, der ewig Jugendliche Liebhaber. Über allen Gipfeln ist Ruh jazzig aufgefrischt…Kontrastreich, farbig. Warum nicht. Gegensätze die einander nicht ausschließen. Und wer weiß, wem`s da vom bloßen hören die Schuhe auszieht? Naja, man muss sowieso auswählen, wer das mal vorgespielt bekommt….

Hat richtig Spaß gemacht, nüchtern Texte in Töne zu kleiden. Bei den ganzen stimmlichen Kapriolen geht`s ohne Prozentiges besser. Sonst gibt Frau zu viel Gas. Heiserkeit die Folge…Sven meinte zum Schluss" Das müssen wir ausbauen..".Finde jeder sein Ventil…Und wenn`s der Geschirrspüler ist.
NUN AN ALLE…SINGT MAL WIEDER…. NICHT NUR EIN FROMMER WUNSCH…SINGEN BEFREIT….

Genießt das spätsommerliche Wetter, die nächsten Tage, Wanderungen, Gartenfeste+ weiteres. Liebe Grüße von Musesuse

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Heut nach dem Singen im AWO Seniorenheim mal richtig die Sau rausgelassen auf dem Spielplatz von der Gärtnerei. Ihr glaubt gar nicht, wie befreiend das sein kann. Blues, Gospel, anderes in den späten Nachmittag rein improvisiert. Letzte Zeit war doch auch geprägt von Tiefs, Unzufriedenheit sonstige Störungen. Komisch kannst noch nicht mal Krankheit denken, gleich wackelts. Negatives entzieht Kraft. Muss doch öfter was für mich machen. Singen hilft. Nächster Vollmond, ich komme.

Vor einigen Tagen wars schön in der Gärtnerei. Bin zwar nicht fürs fabulieren angestellt aber es ergibt sich öfters eine Möglichkeit Gedichte für Kunden zu sprechen. Wie neulich Hermann Hesse. Mein Gegenüber hatte die Augen geschlossen und genoss sichtlich das Dargebotene. Mir tat`s auch gut. Hab etwas weniger aufgeschrieben an Arbeitszeit. Nicht das es Ärger gibt von oben.

Nächste Woche sind wieder ein paar Singereien in speziellen Einrichtungen. Und worauf ich mich schon freue eine EGA Fahrt mit Senioren vom Kirchspiel Altengönna- Nerkewitz. Gitarre kommt mit. Hat doch die saure Gurkenzeit ein Ende. Zu viel Auftritte ist nicht schön aber zu wenig auch blöd. Meine Ärztin ist der Meinung, ich würde zu viel machen. Erfüllung ist genauso wichtig wie das Tägliche Brot. Zu viel Trägheit hat Folgen. Gewichtszunahme, Unzufriedenheit, gesundheitliche Schäden….Naja irgendwie das rechte Mittelmaß finden….

Uns allen ein gutes, fröhliches Wochenende. Liebe Grüße von Musesuse.

 

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Bin doch wiedermal auf den Berg gestiegen zu meinem wilden Garten. Dieses Jahr noch nichts gemacht und doch beschenkt er mich mit saftigen Kirschen. Hatte schon gedacht, ihn abzugeben. Aber wer will ein Berggarten ohne Wasser und Strom? Der Wagen als Schutzmöglichkeit zerfällt langsam. Letztes Jahr hab ich hier mit einer infizierten Zecke Bekanntschaft gemacht. Eigentlich gibt es viel zu tun. Den Wildwuchs, der sich überall breit macht eindämmen. Eines Tages fällt ja auch das Elterliche Grundstück an. Na mal sehen, was wird.

Heute jedenfalls wirds beschaulich. Fast jeden Tag eine Singerei gehabt. Wandern möcht ich auch. Kondition verbessern. Was für die Gesundheit tun. Versuche außerdem wieder auf 100 kg runter zu kommen. Gut essen und wenig Bewegung zieht so einiges nach sich.

Morgen ist wieder die Aktion mit den offenen Gärten. Bin diesmal auf einem Weinberg am Jenzig engagiert. Hoffentlich wirds erbaulicher als am Pfingstmontag bei der Krippendorfer Bockwindmühle. Mann, das war eine Wärme 35 Grad im Schatten. Wenige Besucher. Die Veranstalter dort hatten bestimmt andere Erwartungen. Bratwürste, Kuchen, Bier nicht alle geworden. Soviel Aufwand…Gedämpfte Stimmung. Leider hier mit singen nicht so zum Zuge gekommen. Musik vom Band. In anderen Jahren hatte es besser geklappt. Na hoffentlich hatte der Krippendorfer Mühlenverein nicht nur Kosten.

Soll ja morgen nicht so warm werden. Freu mich schon. Alte Lieder erklingen lassen, vielleicht auch Weinrunden mit Lyrik erheitern…Na lassen wir auf uns zu kommen. Zwei Programme dabei. Rein gefühlsmäßig rangehen. Sehe einen ehemaligen Kollegen, der jetzt nach Hamburg zieht. Abschied feiern.

Werd wieder absteigen, Wochenendeinkauf, basteln, einen ruhigen machen… Mein mitgebrachter Jesus aus Italien erfreut täglich. Interessant bei wechselnder Beleuchtung die Bewegungen im 3 D Bild. Hat was magisch, heiliges. Gibt schon schöne Sachen…

Uns allen einen gesegneten Sonntag und guten Start in die neue Woche.

Liebe Grüße von Musesuse

PS Noch einen Segen…Gott sei dir Schutz und Schirm vor allem Bösen. Stärke und Hilfe zu allem Guten.

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Musesuse in Aktion

Musesuse

Das Leben ist zwar oft kein Zuckerlecken aber die Lieder und Gedichte helfen +geben Kraft. Nicht nur mir sondern auch in diversen geselligen Runden in Heimen, Begegnungstätten, Veranstaltungen oder unterwegs, kommt Freude auf.

Auf dem Gemeindefest in Nerkewitz im August. Begleitung des gemeinsamen singens mit Gedichteinlagen. Danke dir liebe Heike Schuhmann für die schönen Bilder. Ja das Freiluftsingen. Zwar kann ich nur ein paar Griffe auf der Gitarre spielen aber für meine Zwecke geht es allemal. Einige Dur- Griffe und Moll- Griffe reichen um Lieder zu begleiten. Nur ist es früh zu frisch um mit der Gitarre wandern zu gehen. Gestern wäre sie mir Mittag eine liebe Freundin gewesen. Na dafür Äpfel gesammelt bei Nerkewitz+ Closewitz.

Uns allen ein gemütliches Wochenende. Liebe Grüße von Musesuse

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Könnt ihr euch einen See vorstellen am Bergsattel? Glasklares Wasser, leichte Wellenbewegung. Der Ramsgrubensee über Schmirn. Bestimmt in ca 2300- 400 m Höhe. Aber der Weg hier hoch…Hätt ich das eher gewußt, die Wanderroute wäre heute eine andere gewesen. Nur immer Bergan über Wiesen, manchmal steile, ausgetretene Passagen, tiefe Rinnen und Löcher daneben. Gleichgewichtstest.

Sirenen klingen aus den Tälern. Mittag. Inzwischen ist auch eine Familie mit Kindern hier oben angekommen. Ja heut ist Sonnabend. Mario hat den Sekt kalt gestellt. Sabines Geburtstagstour. Na meine gleich mit. Im März hat`s nicht geklappt.

Gelber Enzian+ kleiner blauer. Die Leut hier sagen Schusternägel dazu. Andere Blumen, gelb, blau, rot….Erinnert mich an unsere Karpatenwanderungen. Waren auch solche Wege. Mein Taschengebaumel hab ich beizeiten im Rucksack verstaut. Das Gebammel…Auf allen vieren geht es Stückweise. Hochziehen, Steine sind zu hoch. Hätt mehr Treppe steigen müssen zu Hause. Kann ja heiter werden abwärts.

Nun mal die Akustik testen. Gesang schallt bestimmt schön. Freude schöner Götterfunken…Europahymne. Seefestspiele im Märchentheater. Mario holt den Sekt. Wir stoßen an. Als nächstes nackt mit Gitarre vom Gebirgswind umspielt, singend. Sabine macht Fotos. Wieder ein Wunsch erfüllt. Freiheit pur.

Allerdings so mutig wie Marjo bin ich nicht, einige Runden zu schwimmen. Steiniger Boden. Fußbad reicht mir. Wer hätte das gedacht…Hauptsache wir kommen wieder gut hinunter. Und runterwärts Blicke zurück. Da bist du hoch gestiegen…Verrücktes Mensch. Aber nochmal nicht. Mir zittern die Knie, schleiche zum Auto. Jetzt haben wir uns ein Bier verdient. Gasthof Kasern wir kommen…Abschiedsessen mit Bergblick….

Geschrieben am Ramsgrubensee, Rest Gasthof Kasern 3. August 2013.

Urlaubsimpressionen von Musesuse

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Glück gehabt. Eine freie Bank gefunden am Johannisberg. Der Wind singt in den Bäumen, zieht am Hut. Diese tolle Aussicht von hier oben. Schönes Thüringer Land. Bewaldete Höhenzüge, viel Grün, Ortschaften wie weiß- braune Nester eingebettet im Gesamtbild. Sulza, Maua, Rothenstein, Kahla Wolken überflogen.

Lobeda hebt sich etwas ab. Lineare, kantige Formen, hell verschachtelt. Elfgeschosser mit kleineren Blöcken dazwischen. Ein neuer Stadtteil und doch nicht mehr so jung. An der Begrünung ist es zusehen. Ja ich wohne gern hier. Stadtrand. Gute Einkaufsmöglichkeiten, Straßenbahn. 15 Minuten Weg und schönste Umgebung tut sich auf. Ah ein Ballon über dem Tal.

Sommeranfang, Sonnenwende. Der längste Tag und kürzeste Nacht. Etwas traurig stimmt doch, das die Tage wieder kürzer werden. Es geht aufs zweite Halbjahr. Huh Bruder Wind hat einen kühlen Atem. Gänsehaut. Gut das ich die Kniebundhose angezogen habe. Diese Wetterkapriolen…halb gebeutelt, gekocht, zerzaust. Wie wird er werden der Sommer 2013?

Ende Juli geht`s in die Alpen nach Schmirn und Navis. Die Berge rufen. Gestern in Rödigen hatte der Pfarrer etwas über das Reisen erzählt. Erinnerungen, Bilder, gelebte Nostalgie bestimmt bei allen Besuchern dieses Seniorennachmittags wach geworden. Ja wenn es so war, dann hat dieses Zusammensein doch etwas gebracht. Die Frauen bringen immer köstlichen, gehaltvollen Kuchen mit zum Kaffee. Hab ein paar Lieder begleitet zur Gitarre.

Reisen zu Fuß, Bahn, Flugzeug, Schiff. Für letzteres gilt ein Spruch von Wilhelm Busch:“ Froh schlägt das Herz im Reisekittel vorausgesetzt man hat die Mittel!“

Am Dienstag bin ich um 5 Uhr in der Frühe los, um zu einer Bank zu kommen über Nerkewitz, mit Blick auf das Gönnatal. Unterwegs mit den Vögeln Morgenlieder gesungen. Das war ein Erlebnis was nichts gekostet hat. An der Bank angekommen Wanderlieder ins Tal fließen lassen. Frei singen. Schön war es da zu sitzen. Aussicht bis Vierzehnheiligen.

In Lehesten sprach mich ein besorgter Rentner an. Bei der Wärme, wenn sie umfallen, und alleine, und, und. Aber deswegen war ich doch so früh losgezogen um dann Mittag, wenns knackig warm ist wieder zuhause zu sein. Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Huh jetzt wird`s doch einwenig unfreundlich frisch. Werden weiter ziehen noch die Abendsonne besingen.

Uns allen hoffentlich ein schönes Wochenende+ guten Sommeranfang.

Liebe Grüße von Musesuse

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Mm das Weinchen schmeckt. Draußen zucken Blitze, erhellen die Nacht. Donner krachen. Ja das war heute abzusehen, das sich die Himmelschleusen öffnen. Die Wärme. Wolkenformationen schoben hin und her. Meine Singerunde hat es nicht erwischt. Kann euch sagen diese Beleuchtung, gelber Raps, Maiengrün und Gewitterschwerer Himmel über dem Gönnatal Abends.

Hab doch versucht einem Tief entgegenzuwirken. Ja zu viel Schlaf, kein rechter Antrieb aber schließlich doch losgezogen. Draußen herum singen hilft immer. Pfingsten steht vor der Tür. Familienfeier, Mühlentag in Krippendorf+ weiteres. Das Seelische Gleichgewicht will erhalten sein.

Letzten Sonntag bin ich 33 km gewandert als kleine Vorübung für den ersten Juni, die 35 km Wanderung Horizontale Jena. Ging ganz gut. Auf dem letzten Stück meldete sich mein linkes Knie. 1996 mal unterhalb eine Fraktur gehabt. Ein wenig Problemzone. Na man ist auch keine 20 mehr….Aber diese Landschaft…Wonnemonat Mai.

Am Sonntag war fast Handschuhwetter, kalt regnerisch. Wie eben das Leben auch sein kann. Also nichts wie durch. Kilometer schrubben….Dazwischen einen schönen Gottesdienst in Hainichen besucht mit anschließender Verköstigung. Danach lief es sich besonders gut. Hatte Wechselsocken eingepackt. Die Füße quellen auf in den Stiefeln. Na eben Schweißfuß. Aber keine Blasen gelaufen.

Diese Landschaft im Gönnatal, Bilder unterwegs im Herzen festgehalten, Durststrecke 33 km absolviert. So etwas ist ganz gut zu meistern. Was steckt noch alles in der alten Kiste? Neuauflage von vergangenen Sportlichen Ehrgeiz. Und die Pfunde purzeln. Beim Hausarzt waren es heute früh 105,300 kg auf der Waage. Dies ist auch dem wanderreichen Sonntag zu verdanken.

Am Sonnabend möchte ich nach Beulbar wandern über die Wöllmisse. Familienfeier. Na uns allen ein schönes Pfingstfest. Genießen wir die Natur, das Miteinander….

Liebe Grüße von Musesuse

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Herzensfreuden

Gestern habe ich mir zwei Herzenswünsche erfüllt. Zum einen singen an der Linde auf dem Dorfplatz Altengönna. Wer weiß, ob da überhaupt schon mal einer gesessen hat….? Vielleicht zum Maibaum setzen….Es dauerte jedenfalls nicht lange und Besuch stellte sich ein. So sangen wir dann zu zweit. Dem folgte eine Einladung auf den Hof. Wein, Salzgebäck, Mitsänger, Zuhörer, Nach einer Stunde wanderte ich singend weiter Richtung Cospeda…Soll unbedingt das nächste Mal wieder vorbei kommen. So kann man auch mit kleinen Dingen in der heutigen Zeit Freude bringen…..

Und der Vollmond. Ja das war mein zweiter Wunsch, am Cospedaer Feldrain sitzen, dem immer heller werdenden Mond zuschauen..Meine Lieder klangen…Wundervoller Genuss. Seelenstärkung, Labsal. Nachtigall, Waldkauz, Musesuse…In der Stadt gingen die Lichter an, warmer Abend, Herz voll Freude. Herrlich!!! Wie heißt es doch so schön: Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben aber den Tagen mehr Leben.

In diesem Sinne ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße von Musesuse

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