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Posts Tagged ‘Pferde’

Sonne ist untergegangen. Frischer Abendwind weht, bewegt die Bäume, bläst den Tagesstaub aus den Ohren…Vollmond, oh Du schöner. Dir werd ich nachher etwas singen. Sitze wieder am Cospedaer Feldrand und sehe Jena leuchten. Hunderte blinzelnde Lichter. Vor mir glückliche Pferde aus dem alten Pfarrhof…

Die letzten Tage waren von Höhen und Tiefen geprägt. Sehr hilfreich, das es die kleine Soforttherapie gibt, Fotokarten basteln für den guten Zweck. Klinikseelsorge dankbarer Abnehmer. Fertigung nicht in kommerzieller Absicht…Die Gesundung steht im Vordergrund. Gerad ein Packen für Weimar abgeliefert. Gestern und heute gebastelt.

Mein Vater hatte zum Sonntag Geburtstag. Fazit, man ( Frau) läßt sich volllaufen… Jeder stellt sich dar. Vieles ist nicht erwünscht. Also viel zu gut gegessen und einen mächtigen gehoben. Aber vor dem Nachhauseweg noch die verblüffte Familie gesegnet mit dem Aronitischen Segen…

Aber jetzt, das müßtet ihr seh`n den abgestorbenen Baum im Mondlicht. Skulptur geformt von der Natur. Der Wind hat mir ein Lied erzählt…Flugzeugsummen am Nachthimmel. Ein reisender Stern, an, aus…Eisenbahngeräusch im Tale, schnaubende Pferde vor mir auf der Weide. Singt mit mir, stimmt in mein Gesang ein, lauft nicht fort. Ich tue euch nichts. Du schöner Vollmond…

Cospedaer Feldrand am 6. Oktober 2014, um 19.15 Uhr verfasst von Musesuse. Uns allen schöne Erlebnisse.

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Eben war ein sehr angeregtes Gespräch im Pfarrhaus zu Cospeda. Ja unsere kleine Ausstellung….Rahmen, Fotogröße, Gedichte und was alles so dazu gehört. Vorsorglich hatte ich auch eine Mappe mit Texten für die Pfarrersleute vorbereitet. Das hilft noch besser zur späteren Zusammenstellung in die Rahmen, wenn die Inhalte bekannt sind, Hach Leute welch Freude….Nun noch die Fotos komplettieren, hatte nicht alle da. Stattdessen auf einem Zettel Bildnummer, Monat+ Jahr vermerkt. Später dann die Endauswahl. Bei manchen Gedichten hatte ich mehrere Fotos ausgesucht. Nun es wird….

Vor mir eine herrliche Aussicht auf buntgefärbte Landschaft. Bewaldete Höhenzüge und wie in einem Nest die urbanen Weiten von der Stadt Jena. In der Ferne die Leuchtenburg. Zwei hohe Schornsteine bohren sich in die Dämmerung. Heute hatten wir ja wieder ein bombastisches Herbstwetter…..Das Herbstsemester ist angesagt bei der Friedrich Schiller Universität. Spürbare Bewegungen in Verkehrsmitteln, Bahnhöfen, Gassen und Plätzen. So mancher Wirt freut sich auf den Gästezulauf….Schulferien sind jetzt auch zwei Wochen lang.

Pferde grasen, genießen die Freiheit. Rotes leuchten im Hagebuttenstrauch neben mir. Dank dem Feuerwehrverein Cospeda, der diese schöne Sitzgelegenheit hier gestiftet hat. Und der Weitblick….Na Jena hat schon eine sehr nette Umgebung. Meine Stadt, meine Heimat…." In Jeene lebt`s sich beene!" heißt es in einem alten Studentenlied. Wie wahr!

Geschrieben in Cospeda am 17.10.2011 auf der Bank am Feldrain. Bin noch nicht früher zum veröffentlichen gekommen.
Aber trotzdem liebe Grüße an alle von Musesuse.

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