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Posts Tagged ‘Mühlentag’

Schöner Abschied mit Gitarrenmusik auf malerischen Platz Caffees umrundet, Limone. Meine sieben Sachen dabei. Friedi holt Wein im Tetrapack. Süffig, preiswert. Letzte Geschenke noch gekauft. Hab nur das Jesusbild…Das reicht und natürlich die Aufzeichnungen + 4 Filme. Werden erst Abends abgeholt vom Bus. Jenaer Bekannte getroffen.

Nun sitzen wir am Strand und lassen es uns gut gehen. Stehtoilette in der Nähe. Segler fahren vorbei, Mittagsglocken läuten, kleine Wellen bewegen hörbar Steinchen. Die Geräuschkulisse. Schiffsbrummen, Schritte über den Kieselstrand, Entenschnattern, Sprachgemisch Italienisch, Deutsch, Englisch. Wellenrauschen, Spatzentschilpen, Motorräder, Autos Berg hoch + hinunter…Und vor uns trohnt der Monte Baldo Schneebemützt.

Wer weiß, wann wir mal wieder herfahren. Oft vergehn Jahre zwischendurch, Lebensumstände wandeln sich…Na Hauptsache gesund. Alles andere findet sich irgendwie. Etwas Gewicht ist auch dazu gekommen. Na Zuhaus gibt`s dann wieder Schmalhans. Ehrlich, ich freue mich auf Jena. Der kleine Bilderwechsel hat gut getan. Hoffentlich klappt alles auf der Rückfahrt. Morgen ruft die Gärtnerei wieder. Arrivederci liebes Limone, lieber Gardasee…

Am 2. Juni 2014 geschrieben in Limone vor der Heimfahrt. War ein schöner Gardaseeurlaub. Viel unternommen…Und jetzt steht Pfingsten vor der Tür. Uns allen erfüllte, bunte Feiertage im Kreise von lieben Menschen…Werd wieder an der Bockwindmühle in Krippendorf singen zum Mühlentag, Pfingstmontag…

Herzliche Grüße von Musesuse

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Musesuse in Aktion

Musesuse in Aktion

Noch sind die Stühle leer im Jenaer Seniorentreff des DRK in der Altenburgerstr. Werden nachher wieder eine schöne Stunde miteinander verbringen bei Kaffee und Kuchen. Ja singe wem Gesang gegeben….

Gestern bei dem Mühlentag bin ich ein Teil des Programmes gewesen an der Krippendorfer Bockwindmühle. Hatten wir auch ein Glück mit Klärchen…Wind gab es genug. Als Schaueinlage bewegte die Mühle von Zeit zu Zeit die Flügel. Eine Musik sag ich euch. Geräusche irgendwo in den Fernen der Erinnerung abgespeichert….Hüpfburgen, Bratwurst, Getränke, Töpferwaren, Kuchenstand. Tanzgruppen diesmal Volkstanzmäßig, Müllerin mit Esel und Traditionsverein 1806.

Zahlreiche Besucher meist mittleren Alters tummelten sich auf dem Festplatz oder standen zur Mühlenbesichtigung an. In der Krippendorfer Kirche war wieder Mühlenandacht mit kleinem Anspiel. Toll was die Familie Anneliese und Harald Seime in Szehne setzt. Sogar der Esel durfte eine Ehrenrunde im Kirchlein drehen bepackt mit Müllerkind und dicken Säcken zur Freude aller. Ja solch Fest lebt von dem Engagement der hier ansässigen Bewohner. Feuerwehr, Heimat+ Mühlenverein. Initiativen für eine gute Sache…

Die Stühle füllen sich. Frau Meißner stellt den Kuchen auf den Tisch. Unsere Singestunde kann beginnen…..

Eine gute Woche und halten wir doch bitte an der Pflege alter Taditionen fest.

Liebe Grüße von Musesuse

Die Technik hat ihre Tücken. Sobald sich etwas verändert hat sieht man hilflos zu und weiß sich nicht recht zu helfen.

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Pfingstmontag, Krippendorf. Zu Besuch bei einer wieder auferstandenen Mühlendame. Ob sich wohl die Flügel drehen….? Bange Frage vieler. Ah sie bewegen sich…..Pfarrer, Bürgermeister, Vereinschef versuchen anzuschieben….Nur der Wind treibt heute woanders seine Possen. O die vielen Gäste, Kleine, Große…Ein Tag voll Superlative….

Von der Kirche mit kleinem Theaterstück, gemeinsamer Gang anschließend zur Windmühle, angeführt von Pfarrer Tilman Krause und drei Arkordeon spielende Zeitgenossen….Hier ganz groß im künstlerischen Bereich Familie Harald+ Anneliese Seime aus Vierzehnheiligen. Ihr Engagement ist ein großer Gewinn für diese Region…. Schön unser Zug durch die Felder hatte etwas von einer Prozession….Vorn im schwarzen Talar mit Kreuz der Pfarrer, gefolgt von der Volkslied singenden Gemeinde….

Ein Leben....Festzelt, Bierausschank, Kesselgulasch, Kuchen, Kinder schminken, Musik….Sogar ein Esel fehlte nicht im Bild. Statt Säcke trug er bereitwillig Kinder auf seinen Rücken. Napoleonische Truppen lagerten am Rand im Biwak…Interessengemeinschaft 1806….Zwei gute Musikerkollegen sangen und spielten Herzerfrischend alte Volkslieder. An ihrem Standmikro sprach ich einige Gedichte, passend zu den Liedthemen.

Ja und unsere Bockwindmühle….? Die Schlange derer, die zur Besichtigung anstanden, fand erst zum Schluss dieses Volksfestes ein jähes Ende. Danke euch Organisatoren, fleißigen Helfern, Sponsoren, Ideenschmiedern….Wie froh bin auch ich wieder singen zu können nach diesem Infekt. Dank Colostrum….Erstmilch der Kuh nach dem Kalben. Ein feines Wundermittelchen aus der Apoteke Gottes….

Nun die Zeit bis zur Busabfahrt noch ein wenig genießen. Sitzen am wogenden Ährenmeer. Die Lerchen jubilieren, Wiesenblumensinfonie am Wegesrand. Heimwärtsziehende winken mir zu. Für mich ergibt sich noch ein gutes Gespräch…..Werd wieder mal mit der Kamera losziehen in den nächsten Tagen….

Rutscht alle gut rein in den Juni….
Liebe Grüße von Musesuse

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