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Posts Tagged ‘Metro’

Heute ist ein großer Tag fűr mich. Wanderfreund Tibor hat viele Freunde eingeladen, Wein besorgt und auch bei der Polizei angemeldet eine kleine Veranstaltung vor seinem Haus. Ein Hochhausquartier mit 3000 Wohnungen als Auftrittsort. In der Mitte ein Park, den Tibor angelegt hat. Der Kordobanplatz. Werde Schubertlieder singen wie die Forelle, sah ein Knab ein Rőslein stehn und andere Lieder. Tochter Zion, o Tannenbaum….Madrigale, Volkslieder, einige Kirchenlieder wo ich weiß, das sie bekannt sind. Freue mich schon auf diesen außergewőhnlichen Auftrittsort in Budapest. Vielleicht tanzt auch jemand gern zum Schneewalzer und anderen Liedern….2009 im September hab ich schon hier gesungen aber nur im ganz kleinen Rahmen. Tibor war begeistert. Kinder haben getanzt. Ein Obdachloser wollte unbedingt o Tannenbaum hőren. Tibor tráumt von Festivals auf seinem Platz…..

Gestern waren wir in Szentendre,einer schőnen kleinen Stadt vor den Toren von Budapest, an der Donau gelegen. Schon die Fahrt dahin ist immer ein Erlebnis. Die langen Rolltreppen zur Metro vier nebeneinander, der Wind, wenn eine Bahn einfáhrt, die vielen Menschen… Die gute alte Vorortbahn HEV, ein grűner Triebwagenzug, der schon vor ca,35 Jahren fuhr…..Vertraute Geráusche…Wie oft sind wir frűher mit der HEV gefahren, wenn wir in Szentendre Urlaub gemacht haben. Der alte Ortskern ist sehr schőn. Zwar boomt auch der Tourismus, Andenkenláden eines nach dem anderen an der Touristenmeile. Lockende Tischdecken, Paprikaketten, Kűnstler mit Gemálden zu erschwinglichen Preisen. Zur Zeit wird viel gebaut. Schade, schmálert den Genuss…..

In einer kleinen Gasse essen wir Langos mit Sahne und Káse. Ihr kennt das vielleicht. Ein in Ől gebackener Teigfladen. darauf Sahne gestrichen und Káse gestreut. Der Ort außerhalb vom Tourismus interessiert uns. Ruhige Gassen, wunderbare Gárten, Beschaulichkeit….In einem kleinen netten Kaffee trinken wir ein Glas Rotwein. Viele Serben haben hier frűher mal gelebt und leben heute noch. Schmiedearbeiten wie Zunftzeichen, Tore und anderes zeugen noch von ihnen. Ihre eigene Kirche haben sie. Leider sind alle Kirchen verschlossen. Schade! Die alten ausgetretenen Treppen, Mauern, Winkel, das Grűn begeistert und bietet ein kleinen Ersatz fűr das, was wir nicht sehen kőnnen. Ja der Mai…Jetzt ist es noch ertráglich von den Temperaturen. Alles blűht und die Vőgel singen.

Nun denkt mal an mich heute Nachmittag…..Wird bestimmt schőn. Hoffentlich spielt das Wetter mit..

Liebe Grűße aus Budakeszi ( hinter Budapest gelegen)
von Musesuse

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