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Posts Tagged ‘knoblauch’

“ Alle Jahre wieder…“, Danke liebe Brigitte für deine nette Idee am Ende der Weihnachtsfeier, das sich alle Mitglieder der Selbsthilfegruppe an die Hand nehmen….Gemeinsamkeit, Hilfe, Stärkung…Mein kleiner Segen durfte auch nicht fehlen…Ganz interessant, obwohl fast jeder Nachmittag in meinem Kalender belegt ist, Besinnlichkeit, Ruhe im Advent.

Abends Kerzenschein, zurückschauen, Tag vorbeiziehen lassen, Freude, Dankbarkeit…oder leichte Kritik. Am Montag bei Dicken gewesen, da schien mir, es wurde zuviel über`s Essen geredet. Zwar gibt`s Sportstunden in diversen Hallen. Aber soviel Wichtigkeit diesem Thema? Danach Zuhause waren die Pralinen Mode…Appetit.

Seit letzten Freitag grüßt wieder eine kleine Erkältung. Irgendwo eingesammelt. Gleich Vitamin C Dosis erhöht. Ordentlich Knoblauch am Samstag. Na wenigstens Kopfschmerzen und spezifisches Unwohlsein weg. Hoffentlich geht`s noch kräftemäßig bis nach Heilig Abend…

Heute rief noch jemand an, wegen einer Feier am Montag von der Volkssolidarität. Schaffen wir auch. Hauptsache warm halten. Zum Glück machen die Außentemperaturen gerade mit. Ausritte, dicker Anorak, Mütze….Montag Abend singt der Cospedaer Chor in Neuengönnaer Kirche, um 18 Uhr. Mal hören, was sie darbieten…Robert Heyne hat hinterher zu sich eingeladen…

Ja, da denk ich doch gern an den 10.12.15 bei Robert zurück. 18 Uhr ging`s los und 21.30 Uhr verließen die ersten diese runde, stimmige Feierlichkeit. Ute Schau spielte das Arkordeon…Adventlich, weihnachtlich, Stimmungsmelodien, eine Lust… Glühwein floß, Sekt, Schnaps…Gitarrenbegleitung, passende Texte…Der gute Hausherr brachte mich noch nach Lobeda. Und einen Beutel voll netter Dinge geerbt. Sekt, Pralinen, hausschlachtene Knackwurst..

Bekommt im September Blumenzwiebeln für den Garten geschenkt. Seine Weihnachtsausstellung in der Neuengönnaer Heimatstube wieder ein Hingucker. Besuch nach vorheriger Anmeldung…

Nun sitze ich seit längerer Zeit der Abwesenheit bei Betriebsweihnachtsfeiern, wieder mal in einer solchen. Boock- Gartenkultur zu Gast in Vollradisroda…De lieben Kollegen…Feierstimmung…“ Sind die Lichter angezündet…“ Klöße kommen angerollt…

Uns allen einen schönen, stimmigen 4.Advent. Leute macht euch nicht verrückt mit den Festvorbereitungen….Oft ist Weniger Mehr…Liebe Grüße von Musesuse.

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Ostersonntag. 3 Uhr aufgestanden um den 6 Uhr Gottesdienst mit Freunden in Altengönna zu besuchen. Welch anderes Bild. Letztes Jahr geschlossene Schneedecke, grau in grau. Wie wir da anschließend nach der Kirche mit brennenden Kerzen zu den Gräbern gezogen sind. Eine Stimmung wie im Film….Und dieses mal Sonnenlicht, duftende, blühende, grüne Natur.

Immer wieder interessant die Gestaltung der Gottesdienste. Worte, Gesänge, Gebete, Segnungen, Abfolgen…Und das schöne Morgenlicht. Im Pfarrhaus war der Tisch reichlich gedeckt mit guten Dingen. Gemeinsames frühstücken, ins Gespräch kommen….

Bin ja froh, wenigstens singen und sprechen geht noch. Ist eine Gnade. Seit Mittwoch Nacht solch kratzen im Hals. Viel Knoblauch verzehrt. Weiß nicht ob das an dem nervigen Telefonanruf lag von der Telekom. Versuchen einen als Kunde zurück zugewinnen. Eindringlinge in meiner Oase. Na wenn die wieder anrufen, nehme ich nicht ab.

Ein freundlicher Feiertag. Sitze in der Sonne im Garten meiner Musenschwestern. Kessel dampft über dem Feuer. Nichte Luise hat Eier versteckt. Familienglück. Schade nur das es gestern nicht mit dem Freiluftsingen auf dem Jenaer Marktplatz geklappt hat. Schongang. Na hoffentlich wirds später mal was. Ist immer nette Möglichkeit Spenden für mich einzufahren…Außerdem singt heut kaum noch einer Volkslieder.

Aber dieser Ostermorgen mit Rosi und Sepp in Altengönna. Beschauliches Dorfflair, liebe Leute, Vogelgezwitscher, Gemeinschaft…Auf morgen freu ich mich schon. Über den Berg laufen von Jena- Nord nach Lehesten zur Kirche. Gleich kleines Konditionstraining…Ah Suppe ist fertig..

Uns allen erholsame, gesegnete Osterfeiertage.

Liebe Grüße von Musesuse

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Irgendwo hab ich mir einen Infekt aufgelesen. Musste deswegen leider zwei Veranstaltungen absagen diese Woche. Dazu gehört auch das Sonntagscaffee in der Neugasse 13 am 17.11.13. Schade hatte mich so gefreut. Naja das holen wir im Januar kommenden Jahres nach. Stimmruhe hat die Ärztin verordnet. Flüßtern. Hoffentlich gehts nächste Woche wieder besser. Advent winkt schon mit seinen vielen bunten Nachmittagen.

Salbeiblätter, Vitamin C, Äpfel, Cistustee, heißer Kakao, Homöopathische Medizin, warm halten, frischen Knoblauch ab heute. Mal richtig rumstinken. Jetzt störts ja keinen. Na höchstens in den öffentlichen Verkehrsmitteln..

Mir ist irgedwie die letzte Woche zu nah gegangen. Möglicherweise. Oder wer weiß? Meine Nervenärztin erzählte was von Dünnhäutigkeit und Bipolaren Störungen. Manchmal fehlt der schützende Panzer. Das Leben ist doch ein Auf und Ab. Eine andere Ärztin meinte mal schmunzelnd, ist doch egal wie`s heißt, hauptsache ihnen gehts gut.`Mehr Psychozeug möcht ich nicht. Mein Gläschen in Ehren ist mir heilig. Na und Künstler…

Der Pfarrer war zufrieden mit meinen Fotoarbeiten. Nun fehlt noch die Anzahl der benötigten Karten pro Ort+ Kirche für 2014. Wegen der Nachbestellung. Und die Gesundheit? Abwarten, positiv denken..Vielleicht mal wieder abstrakt Wachs malen mit dem Maleisen. Kleine Spaziergänge….

Allen Leidensgefährten gute Besserung, abwarten Tee trinken und sonst ein paar schöne Herbsttage uns allen. Liebe Grüße von Musesuse

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Inhalieren mit Kamilledampfbad, Thymiansaft, Schleimlöser, Nasenspray, Vitamine in Form von Obst+ Gemüse……Warten, Die Tage vergehen….Meine Hausärztin sagte, so eine Erkältung dauert ihre Zeit. Bis jetzt kein Antibiotika. Hoffentlich ist der 23.6.+24.6.2011 nicht gefährdet, zwei wichtige Veranstaltungen für mich. Medikamente gegen Erkältung zahlt die Kasse nicht mehr. Zum Glück gibt es noch Rester im Arzeneischrank und die guten unverkäuflichen Muster aus der Praxis. Kamille und Salbei ein hervorragendes Mittel zur vielseitigen Verwendung. Also Küchenschrank neben den anderen Tees. Knoblauch…..!

Meine Reise ist abgesagt. Schade, hatte mich so gefreut darauf. Aber unter diesen Umständen….Keine Belastungen, Ruhe hatte die Ärztin verordnet….Größere Wegstrecken über Land müssen bewältigt werden etwa um zum Stettiner Haff zu gelangen oder gar einkaufen zu gehen. Zur Ostsee 45 Minuten durch Wald und Heide bis an eine Kreuzung und dann mit dem Bus. Alles sonst kein Thema….Im September war noch etwas frei. Hoffentlich haben wir dann mehr Glück. Stellt euch vor am Mitwoch beim Fahrkarte zurückgeben, ist mir doch zweimal mein Chef über den Weg gelaufen. Komisch, man fühlt sich fast schuldig dabei gesehen worden zu sein. Wie beobachtet, was man da macht trotz Krankschreibung. Mal sehen, ob er noch etwas sagt deswegen. Die DB hat mir bis auf 15 € alles zurück erstattet. Ein neues Fieberthermometer, dessen Wirkungsweise noch richtig ergründet werden muss, ist jetzt mein eigen.

Diese Ehec Geschichte gibt sehr zu denken. Verseuchtes Gemüse in dem Falle Sprossen vom Bio Hof…..Verunreinigtes Saatgut? Irgendwie kommen mir da Geheimlabore aus dem kalten Krieg in den Sinn. Was wurde und wird nicht alles unternommen in der Biologischen Kriegsführung? Welche Schweinereien sind da am brodeln? Noch ausgeklügelter, unverfrorner, feiner…Da denke ich zum Beispiel an Bomben, die als Kinderspielzeug getarnt eingesetzt worden sind……
Wer weiß was das mit dieser Seuche auf sich hat? Lassen wir mal meine rege Fantasie beiseite. Mir tun die Betroffenen dieser Angelegenheit ganz schön leid. Das viele Gemüse, was vernichtet worden ist auch, Existenzen….

Meinem lieben Gemüsehändler bleibe ich treu. Neulich gab er mir überreife Aprikosen, die keiner mehr wollte. 12 Gläser köstliche Marmelade….Ist doch ganz gut Gelierzucker im Schrank zu haben und leere Gläser. Statt Kuchen Reiswaffeln mit Marmeladen Aufstrich. Darf doch nicht noch breiter werden. Nachher gibt es Salat mit frischen Ingwerscheiben+ Kräuter vom Balkon….

Liebe Pfingstgrüße aus Jena
von Musesuse

[Streiflichter…]

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Gleich fängt in Australien das neue Jahr an. Zuerst auf einer, von den Weihnachtsinseln um 12 Uhr unserer Zeit, dann Togo und um 14 Uhr in Australien. Bei MDR Figaro meinem Kultursender gibt es wissenswertes über das feiern und tanzen in verschiedenen Ländern. Vorhin ein Streifzug durch Moskaus Nobelbars und jetzt Argentinien. Tango….Auch an eine tolle Sängerin denke ich da, an Mercedes Sosa. Leider ist sie schon im Künstlerhimmel. Die Stimme Lateinamerikas.

Vor 10 Jahren haben wir an der Türkischen Rivera Silvester gefeiert. Internationales Publikum, gute Musik….Die Köche boten ihre Künste noch kunstvoller ,als man das im 5 Sterne Hotel schon gewohnt war. Am Mittelmeer waren es ungefähr 15 Grad Wärme. Nach Strandgängen saßen wir gern vor der Paradiesbar Tee und Rake trinkend. Das Meer rauschte und starke Winde zausten Lothar und mich. Einige Jahre später war ich mit meiner Cousine noch mal dort in der Bar. Stellt euch vor, sie haben nach Lothar gefragt. Ja unter Türkischen Sternen haben wir auch viel erlebt und gesehen. Wenn ich ganz, ganz sparsam lebe, reichts noch für kleine Reisen.

Letztes Jahr zum Jahreswechsel bei lieben Freunden in Halle gewesen. Nach dem 23 Uhr Gottesdienst anschließend im Kirchgarten, am Feuer gesungen mit einer lieben Chilenin. Das war sehr schön diese gemeinsame Begrüßung des noch jungen Jahres. In Chile singt man auch das Lied danke für diesen guten Morgen und natürlich Taize Lieder. Frischer Schnee, guter Morgen, erfüllte Herzen…

Und dieses Jahr sitze ich am Radio nach getaner Arbeit. Meerschweine ausgemistet, Wohnung gewischt, Wäsche gewaschen, Müll hinunter getragen…Mal ordentlich Knoblauch gegessen. Das muss auch mal sein. Außer Spaziergängen an frischer Luft, geht natürlich nichts nach dem Genuss von diesen guten Sachen. Probiert mal frisches Brot mit Leberwurst oder Butter und Knoblauch geschnitten darauf. Lecker!!! Mit gerösteten Brot wäre das noch besser, hab ich gehört. Aber mir reicht schon wieder, das ein Zahn aus meinem Gebiss gebrochen ist bei dem Genuss von einem Lachsbrot. Da gibt es einmal Lachs und dann….So liegt doch Freud und Leid oft ganz nahe zusammen.

Zum Glück hat die Wetterlage gestern einen Abstecher nach dem Ortsteil Wöllnitz zugelassen. Oma Erna feierte ihren 88. Geburtstag im Kreise ihrer Lieben. Sie ist eine meiner treuesten Sängerinnen bei unserem singen, in der DRK Begegnungsstätte Lobeda. Das war eine schöne Geburtstagsrunde. Gemeinsames singen zur Gitarre, erzählen, essen, trinken. Der Weihnachtsbaum war auch eine Pracht mit Bienenwachskerzen, gelben Scharfgarbenblüten, Alliumkugeln..Mutter Natur ließ grüßen….Am Weihnachtsbaume die Lichter brennen, war unser erstes Lied. Ich denke, dieser schöne Nachmittag hat allen gut getan. Zum Abschied wurde noch Mangold aus dem Garten geholt…..

Ja das Jahr geht langsam zu Ende. Draußen knallts schon ein wenig. Für mich wird es ein ruhiger Abend. Radio hören, in Gedichtbänden blättern, das eine und andere Weinchen trinken, in den Erinnerungen kramen….
Und uns allen einen guten Jahreswechsel. Rutschen wir hinein in das noch unbekannte, geheimnisvolle neue Jahr……
Alles gute wünscht dabei Musesuse.

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Am 8. September 2010, brachte meine Schwester Christiane mit 36 Jahren, in Dresden ihr erstes Kind zur Welt. Welche Freude….Ich glaube unsere Mutter war aufgeregter als das junge Paar. Der Papa kam mit dem Kinderwagen vor die Entbindungsstadion gefahren und holte klein Luise mit der überglücklichen Mutti nach Hause. Stellt euch vor 7 km wanderten sie zu dritt bis dahin.

Das erinnert mich an die Geburt meines Sohnes Johannes,am 10. Juli 1990. Abends davor noch um 20 Uhr, trug ich mein Fahrrad in den Keller. 22 Uhr fingen die Wehen an und früh um 3.31 Uhr hatte Jena einen neuen Bürger. Eine Bekannte unserer Schwester Fritzi, die am gleichen Tage entbunden hatte erzählte, das der Johannes so schön nach Knoblauch roch in seinem Glasbettchen. Knoblauch aß ich schon immer gern und am 9. Juli waren es 5 Zehen zum Mittag. Man muss sich doch gesund ernähren während der Schwangerschaft. Ich erinnere mich noch an den Versuch Kniebeuge nach der Geburt zu machen. So gut war mein Wohlbefinden.

Schade, das keiner bei diesem freudigen Ereignis der Entbindung dabei war, von meiner Familie. Solch große Momente…..Christianes Freund leistete Beistand. Jeder Frau wünsche ich wenigstens einmal ein Kind auszutragen. Schon die Schwangerschaft…..dieses Werden, die Entwicklung dieses kleinen Wesens im Bauch der Mutter. Mein Sohn hat immer am Tage geschlafen und Nachts begann er mit seinen Turnübungen. In der Schwangerschaftsberatung wurde ein klingelnder Wecker auf meinen Bauch gestellt, um ihn wach zu machen. Das gelang meist nur für kurze Zeit. Nach einigen schnelleren Herzschlägen des Fötus, stellte sich wieder ruhige Gleichförmigkeit ein. Johannes ist und war auch meist ein ruhiger Zeitgenosse.

Den glücklichen Eltern und Luischen wünschen wir alles Liebe von Herzen. Diese Entwicklung des Babys…. Das erste Lächeln, greifen, strampeln, die kleinen Händchen und Füsschen….wachsen, werden, Fortschritte…… Unsere Familie ist gewachsen. Mein 20 Jähriger Sohn hat eine Cousine und ich bin Tante. Hurra!!!

Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder! ( Zitat nicht von mir )

Herzliche Grüße aus Jena von Musesuse

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Sich Zeit nehmen, die Augen schließen, Musik ein atmen. Bilder des Tages ziehen vorbei wie Schneeflocken im Wind. Mir tut diese Meditation gut. Eine wunderbare Ruhe legt sich auf mein Inneres. Nur bewusst atmen, die Musik inhalieren, sich lösen von Verkrampfungen. Ich sehe die Schattenspiele der Büsche und Bäume im Schein der Straßenlaternen auf dem Heimweg. Schmecke noch den guten Kuchen von Gudruns Geburtstagstafel. Fühle das Glück unserer kleinen Singegemeinschaft. Und jetzt in mich hinein hören, all die Gespräche, die Sonnenstunden, die Farben des Tages, die Studentische Andacht in der Jenaer Stadtkirche, die Erinnerungen….Fragen und Ängste bleiben weit hinter mir. Es wird hoffentlich alles wieder auch mit meiner Stimme. Werde jeden Tag mit Olivenöl gurgeln, das soll helfen. Immer mal einige Singeübungen probieren.

Die Musik tut gut. Zum Abendbrot gab es Knoblauch und Kefir. Seit bestimmt 8 Jahren kultivieren wir einen Sauermilchpilz mit guten Eigenschaften. Ob am Essen oder so getrunken immer eine Wohltat. An einen lieben Bekannten muss ich denken der schon 50 Jahre mit Meditation beste Erfahrungen macht. Er sagte “ So wie sie sich helfen können, kann ihnen keine Psychotherapie helfen“. Und so schließe ich wieder meine Augen,höre meinen Atem, spüre in mich hinein begleitet im Rhythmus des Weckers, untermalt von Flöte und Gitarre. Auf der Straße vor dem Haus Geräusche von vorbei fahrenden Autos. Ich sehe mich stehen im Poncho auf der Gasse. Große Schneeflocken im Wechsel mit Sonnenschein. Irgentwie roch es schon nach Frühlingserwachen in der Luft. Den freundlichen Bratwurstmann, sein heißer Kaffee, sein lachen, bunte Menschen, Bewegungen…..Sich Zeit nehmen…

Alles Liebe und Gute wünscht von Herzen Musesuse

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