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Posts Tagged ‘Kloputzen’

Am Montag den 7.9.15 wieder gut Zuhause angekommen. Allerdings beim sichten der Postflut das Gefühl, ich kann kaum noch. So viel muß nächsten Tag erledigt werden…Ein Brief war besonders nachhaltig. Ja das Unterbewußtsein schläft nicht. Nachts kaum ein Auge zugetan. Nächsten Morgen immer noch diese Kann- kaum- noch- Blockade.

Arbeit in der Gärtnerei gestaltete sich schwierig bei diesen Umständen. Aber komischerweise beim Klo putzen, ließ diie Blockade nach. Also tue gutes…Und alles geschafft, was ich wollte….

Mach seit Dienstag einen ruhigen. Man ist kein Automat. Erst Hirschrufe, Blätterrauschen, Entschleunigung, dann Volldampf. Das funktioniert nicht…Hatte jetzt gute Arbeit in der Gärtnerei. Urlaub in den Stauden. Unkraut jäten auf den Staudentischen. Etwas, was mir nur einmal im Jahr vergönnt ist, wenn Kollegin nicht da ist. Dabei Usedombilder im Kopf gehabt, Ruhe, Beschaulichkeit.

Bei der großen Ehrenamtsveranstaltung vom Kirchkreis Jena, war ich auch nicht am Mittwoch. Mir stand nicht der Sinn nach Volksscharen und Programm, wo man zuhören muß. Langsames aufbauen, hinarbeiten….

Zum Tag des offenen Denkmals… Bin mit zwei Programmen dabei in Kirche von Closewitz und von Neuengönna. Das wird kleine Premiere für mich, zwei verschiedene Inhalte an einem Nachmittag. Musikalisch umrahmt von meinem Musikus Ingo Reimann. Na so ein Stundchen werden wir zusammen etwa vollkriegen pro Veranstaltung. Natürlich für guten Zweck. In Closewitz wird für den Kirchturm gespart und in Neuengönna muß die Orgel saniert werden….Na an Geld fehlt`s halt überall…

Jetzt kann`s Wochenende werden. Hab heut noch Sonderurlaub genommen in den Stauden…Sauber machen ist dann zum Sonnabend dran. Schön die Abendsonne, wie sie meine Stube beleuchtet, Gemütlichkeit, Musik im Kopf…Von der Straße tönt Kinderlachen herrauf. Gestern hab ich Zitat gelesen. " Freude kommt nicht von den Dingen selbst. Sie entspringt unserer Seele." Der Sonntag wird eine tolle Nummer, Tag des offenen Denkmals. Wir sind dabei.

11. September 2015 geschrieben, in einer warmen Flut von Abendsonne, in der Stube, von Musesuse.

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