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Posts Tagged ‘Hoffnung’

Endlich März. Warten auf sonnige Momente, auf den Frühling, auf die Genesung, endlich Träume verwirklichen, laufen…Eben rief mich jemand aus Hermsdorf an. Kannste uns am Donnerstag mit einem Frühlingsprogramm erfreuen? Ja gern. Hoffentlich bei besserer Gesundheit. Nächsten Dienstag bekommt der Blindenverband eine schöne erfüllte Stunde mit Gedicht und Lied. Hab schon im Bett die Lieder durchgedacht. Und wie sich das anfühlt. Frühling, der Stoff meiner Sehnsucht…..Bestimmt unser aller Sehnsucht, die in diesen Breiten Zuhause sind.

Habt ihr schon gesehen, die Weidenkätzchen schimmern silbern am Geäst. Familie Meise tiriliert, Amsel und Co. Eine liebe Nachbarin brachte mir gestern alte Kalender vorbei zum verbasteln. Ja die Segenswunschschreiberei….Hab jetzt ca 260 geschrieben seit dem 16. Februar 2013. Ein Teil bekommen am Sonntag die Gottesdienstbesucher in Altengönna. Hach ich freu mich auf diesen Weg dahin, wenn die Glocken wieder läuten. Für mich ein Inbegriff von Heimat. Hoffentlich geht es bald wieder richtig los auf Schusters Rappen…..Hoffnungen, Sehnsüchte, Freiheit, fliegen…

Unser Martin Niemöller Haus in Jena Lobeda feiert am Sonntag den 3.3.2013 das Dreißigjährige Bestehen seit der Grundsteinlegung. Früh um 10. Uhr Festgottesdienst und Nachmittag 14.30 Uhr geselliges Beisammensein mit Chorkonzert und diversen Caffees. Mal sehen, was die guten Geister sich wieder haben einfallen lassen…..Hier gibt es bestimmt auch den einen oder anderen, der oder die sich über einen netten Segenswunsch freuen.

Mein Sohn war inzwischen mal da. Er ist auf dem besten Wege Weltbürger zu werden. Sprachbegabt, sozial veranlagt. Die Musischen Gaben fallen hoffentlich nicht ganz unter den Tisch. Singen, Texte schreiben…Na vielleicht besinnt er sich später wieder auch diesen schönen Dingen. Jetzt nimmt sein Wirtschaftsstudium ihn voll ein. Naja wir haben ja alle auf verschiedenen Feldern geackert. Da kann ich nur wünschen, bleib gut behütet auf deinem Wege Sohni. Guten Flug. Vielleicht kannst du ein Stück mit daran arbeiten für eine bessere Welt…..

Nun allen denen es genauso geht, gute Besserung. Warten wir gemeinsam auf wärmere, hellere Tage…..
Liebe Grüße und eine gute, erfüllte Zeit.
Musesuse

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Freunde, dass der Mandelzweig
wieder blüht und treibt,
ist das nicht ein Fingerzeig,
das die Liebe bleibt?

Das das Leben nicht verging,
soviel Blut auch schreit,
achtet dieses nicht gering
in der trübsten Zeit.

Tausende zerstampft der Krieg,
eine Welt vergeht.
Doch des Lebens Blütensieg
leicht im Winde weht.

Freunde, dass der Mandelzweig
sich in Blüten wiegt,
bleibe uns ein Fingerzeig,
wie das Leben siegt.

SCHALOM BEN – CHORIN

Aus dem Thüringischen Evang. Gesangbuch Nummer 659.
Aber als Gedicht gelernt…..Kontrastreich zu herkömmlicher Frühlingslyrik.
Auf diesen Text, bin ich bei einem Gedenkgottesdienst in Jena, an die Opfer vom
Amoklauf im Erfurter Gutenberg Gymnasium, aufmerksam geworden.
Ja die Hoffnung…….

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Im Januar 1989 war ich das erste Mal wegen einer Psychose in der Jenaer Psychiatrie. Vollgepumt mit starken Beruhigungsmittel, das Gehirn fast eingegipst, die Bewegung mechanisch, stierender Blick….Und trotz allen Widrigkeiten gelang es mir zu schreiben…Eine interessante Radiosendung auf dem Rias Berlin über Musik, als Ausgangspunkt, die mich nicht mehr losließ und zu diesen Gedanken beflügelte….

Musik, alles ist Klang
Der Hauch meiner Stimme,
Gesang des Vorfrühlings.
Amsel, Meisen, vielstimmiges Vogelkonzert.
Unvergessene Melodien klingen im Körperinneren aus früheren Zeiten.
Erinnerung an Musik,
erleben von Tönen, Waldesrauschen. Der Blumenvielfalt.
Sie nicken mit dem Köpfchen im Wechsel der Zeiten.
Der Wind streicht mit Sanftmut,
manchmal auch in forte durch alle Lebensräume.
Alles ist Musik, alles ist Ton.
Egal Gras, Baum, Mensch, Instrument.
Töne laut, leise, abschwellend, anschwellend,
geflüstert, geschrien.
Musik. Das höchste alles sein.
Melodie, Töne, Klang, immer wieder unser größtes Erleben.
Musik, alles ist Klang
Weltall, Erde, Sonne, Mond. Überall Lebensraum.

Hoffnungen in der Welt der verschlossenen Türen, Fesseln, nebenwirkungsreichen Medikamenten, Schlafsälen, Leidenswege, Menschen….

Frühling
Hoffnung, langes warten hier drinnen,
endlich küssen des Gartens, sanftes herumtreten im Beet.
Wann wird es wieder sein…
Knospen springen schon sichtbar am Wegesrand.
Grün sprießt und blüht schon wieder
Hartriegel, Rosensprosse,
Schneeglöckchen bimmeln zusammen mit Krokus und Winterling.
Zwei Wochen vielleicht noch.
Dann riechen des Frühlings außerhalb daheim vielleicht.
O das wäre wunderschön. Erleben, aufatmen.
Mm, wie Sebastian der Kleine, mm, wie es gut riecht und klingelt.
Meise, Amsel musizieren schon ständig.
Hoffnung auf bessere Zeiten außerhalb dieses jetzt sein.
Frühling Mendelsohnscher Lieder,
sanft, laut, leise,
Frühling

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Ausschreiten, tief durchatmen. Die milde Witterung bietet Erholung. Zwar bangen viele jetzt um ihr Hab und Gut. Fluten an Schmelzwasser lassen die Flüsse steigen. Man ist in Alarmbereitschaft. In Halle erreichte die Saale heute einen Stand von 6,90 m. Deiche erhöhen….Hoffentlich halten sie. Ja diese Katastrophen, Erdrutsch, Schnee, Hochwasser, Lawinen, Erdbeben….Immer wieder merken wir Menschen, das wir nur ein kleiner Teil sind im Erdgetriebe. Und fühlen uns oft so groß, alles im Griff habend….

An diesem wirklich sonnigen Sonntag, schauen wir nach meinen Bänken im Botanischen Garten. Entlang des Weges stehen schon erwartungsvolle Schneeglöckchen, gelbe Winterlinge, violette Cyclamen unter Bäumen. Erwachende Natur in Form von grünen Spitzen, Keimlingen, Blüten, Moose…Vielleicht nur ein kurzes Frühjahrsintermezzo. Wer weiß? Noch ist Januar. Der Mond rundet sich wieder. Wie wird es weiter gehen? Wieder Schnee und Eis?

Bei allen Skandalen um uns herum, fällt es schwer, sich ein fröhlich Herz zu erhalten. Aber lassen wir uns nicht verbittern…..Vertraut den neuen Wegen in der Hoffnung auf den Herrn, auf die Zukunft, auf das Leben und was danach kommt….Wie die Schneeglöckchen und Gänseblümchen jetzt zwischen den Wintern.

Uns allen eine gesegnete Woche, Kraft, Gesundheit und den Blick nach vorn, trotz mancher Widrigkeiten, die unser Dasein überschatten.
Alles Liebe wünscht Musesuse.

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Endlich schmelzen die letzten Eisreste weg auf den Gehwegen, in der Stadt. Unser Hausmeisterteam hatte viel zu tun, den Silvestermüll vor dem Haus und in den Anlagen zu entfernen…..Heute verschmelzen fast Himmel und Erde im einheitlichen Grau. Und trotzdem lassen mich kleine Wunder am Wegesrand staunen. Die Regentropfen im kahlen Gesträuch oder an den Bäumen. Wie geschmückt mit ganz vielen Kristallen. Am Fliederbusch grüßten schon dicke grüne Knospen. Sie tragen ein Stück Hoffnung in sich, sichtbare Zeichen des Lebens in dieser harten Winterzeit. Habt ihr gesehen, wie vielgestaltig unsere Baumbrüder aussehen? Manch klingendes Vogellied erfreut, von Meise oder Amsel gezwitschert.

Ja dieses Jahr beginnt für mich mit kleinen Träumen. Ich brenne förmlich….Meine Ärztin hält mich für manisch. Damit verbundene Standartfragen:"Schlafen sie, geben sie viel Geld aus…?" Ist Glück etwas krankhaftes? Na egal wie das heißt, habe so viel schöne Sachen erlebt in der letzten Zeit. Macht sich ganz gut für den Stoffwechsel. Bei meiner Leibesfülle von über 130 kg, ist Bewegung Medizin. Nach den üppigen Tagen und auch Winterbedingte Ruhe doch schön ,sinnvollen Aufgaben zu fröhnen, Ziele sich setzen, Aufgaben, Ideen …eben aktive Selbsthilfe. War manchmal schon anders. Für was überhaupt noch aufstehen? Höhen und Tiefen….

"Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege…." Aus dem Gedicht der Januar von Erich Kästner. Diese 13 Monate mal im ganzen frei zu sprechen bei Veranstaltungen, wäre mein Traum. Erst im kleinen und da gibt es schon ein Termin: In Jena, Neugasse 13, am 13. 02. 2011 um 15 Uhr im Zentrum für Seelische Gesundheit der Diakonie. Musikalisch wird mich meine Musenschwester Rosi begleiten. Bringe auch ein paar Bücher mit, falls es Interessenten gibt für diese wirklich farbenreichen Gedichte.

Mancher Zeitgenosse wird sich vielleicht denken, wenn ich so erzähle, na gibt ein bisschen an das gute Kind. Aber wisst ihr so viel schon geschafft aus eigenem Antrieb. Vom gehemmten und verklemmten Mädchen zur Musesuse. Ein Wachsen und Werden über Jahrzehnte. Frei schwimmen….Alles braucht seine Zeit…..

Für uns alle sei noch gesagt von J.W. Goethe:" Glücklich ist, wer sein Schicksal nie als Schlag empfindet, sondern als Chance sein Leben zu gestalten."

Liebe Grüße von Musesuse aus Jena.

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Möge jeder ein warmes Zuhause haben…..

Ein Schutzschild gegen die Kälte, die uns oft umgibt in der Welt.

Finden wir auch Ruhe abseits vom Konsumgedröhne.

Beim leuchten der Kerzen Stimmungen atmen.

Möge die geheime Tür zur Besinnlichkeit durchschritten werden.

Lasst uns den Hunger stillen nach Frieden, Gerechtigkeit, ausreichende Nahrung
und dieses nicht nur zur Adventszeit.

Greifen wir nach den Sternen mit sinnvollen Lebensinhalten.

Mögen wir nicht verzweifeln in Schicksalsstunden.

Lasst uns unsere Mutter Erde bewahren, die Schönheit bewundern
und dafür sorgen, das es auch ihr gut geht.

Schwerter zu Pflugscharen.

Halten wir unsere guten Träume fest.

Hoffnungen pflegen statt Resignation.

….Und viel mehr Blumen solange es geht,
nicht erst auf Gräbern- da blühn sie zu spät.
( Aus Wünsche zum neuen Jahr, von Peter Rosegger)

In meine Feder geflossen in Halle am 26. November 2010.
Alles Liebe und Gute uns allen, wünscht von Herzen Musesuse.

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“ Und wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen.“
Martin Luther

Hast du einen Raum,
pflanze einen Baum.
Kannst du auch nicht ahnen,
wer in seinem Schatten tanzt.
Bedenke Mensch, es haben deine Ahnen
auch für dich gepflanzt.
J. W. Goethe

Ein Garten und der Mensch blüht auf.

Blumen sind das Lächeln der Erde.

Ohne Blumen, ohne Träume,
ohne schöne Purzelbäume,
ohne Käse, Wurst und Speck
hat das Leben keinen Zweck.
Wilhelm Busch

Glück ist der Zustand des still lachenden Eins sein mit der Welt.
Hermann Hesse

Lass die Moleküle rasen,
was sie auch zusammen knobeln !
Lass das Tüfteln, lass das Hobeln.
Heilig halte die Ekstasen !
Christian Morgenstern.

Das Leben ist voller Geheimnisse. Das Abenteuer liegt darin, sie zu entdecken.

Hoffnung ist wie Zucker im Tee. Wenn sie auch klein ist, so versüßt sie doch alles.
Aus China

Es gibt kein Weg zum Frieden. Frieden ist der Weg !
Mahatma Gandhi

Die Liebe ist der Endzweck des Sein, das Amen des Universum.
Novalis

Sei “ Allegro “ im Entschlusse
und “ Adagio “ im Genusse !
Wer “ Piano “ seine Freunde liebt
Und “ Forte “ seine Pflichten übt,
der spielt in süßer Harmonie
des Lebens schönste Sinfonie.
Verfasser nicht bekannt

Wenn ich im Winter draußen stehe mit der Straßenzeitung, da hält mich folgendes warm.

Schon der Gedanke an den Frühling wärmt die Seele.

Ja solche Zitate und Sprüche sind eine Bereicherung. Derer gibt es viele. Sie helfen, spenden Trost, bestärken, erheitern. Wer schon einmal in einer Klinik gelegen hat, wird mir bestimmt recht geben, wie aufbauend doch ein gutes Wort sein kann….. Oder beim Straßenzeitungsverkauf sage ich gern Zitate für eilige Käufer. Ein Französischer Student meinte, die Menschen sind wie eine Metro. Kaum einer hätte noch Zeit. Ein Rennen und Hasten…..Ja die liebe Zeit.
Erich Kästner prägte folgendes

Denkt ans fünfte Gebot
schlagt eure Zeit nicht Tod.

Euch allen einen innigen, friedlichen Sonntag. Herzliche Grüße aus Jena von Musesuse

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Das Glück ist das einzige was sich verdoppelt, wenn man es teilt.
Albert Schweitzer

Zwei Dinge sollten Kinder von ihren Eltern bekommen.
Wurzeln und Flügel.
J.W.Goethe

Genieße die Gegenwart mit frohen Sinn
sorglos was die Zukunft dir bringen werde.
Doch nimm auch bittern Kelch mit Lächeln hin-
vollkommen ist kein Glück auf dieser Erde.
Horaz

Die Freundschaft eines lieben Menschen ist wie der Schnee
der die Pflanze vor dem Frost schützt.

In einem langen Menschenleben
kanns nicht nur Glück und Freude geben.
Doch wünsch ich dir, das frohe Stunden
die trüben vielfach überrunden.

Wer sich heute freuen kann, der soll nicht bis morgen warten.
Johann Heinrich Pestalozzi

Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben.
Sterne, Blumen und Kinder.

Viele Menschen versäumen das kleine Glück,
weil sie auf das große vergeblich warten.
Pearl S. Buck

Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden,
kannst du etwas schönes bauen.
Erich Kästner

Das Leben ist eine Reise.
Je weniger Gepäck man dabei hat,
desto mehr Eindrücke kann man mitnehmen.
Hanna Schygulla

Wer die Augen offen hält, dem kann im Leben manches glücken.
Doch noch besser geht es dem, der es versteht, eins zuzudrücken.
Lebensweisheit aus Frankreich

Nichts ist so Hoffnungslos, das wir nicht Grund zu neuer Hoffnung fänden.

Froh schlägt das Herz im Reisekittel,
vorausgesetzt man hat die Mittel.
Wilhelm Busch

Glaube ist der Vogel welcher singt, wenn die Nacht noch dunkel ist.
Rabidranath Tagore

Ihr lieben das sind geflügelte Worte, die mir ans Herz gewachsen sind im Laufe der Jahre. Zur Straßenzeitung oder wo auch immer weiter gegeben, finden sie Zuspruch. Mir selbst sind sie Mutmacher, Tröster, etwas zum festhalten. Aufgeschrieben aus Büchern oder von unterwegs mitgebracht. Ein geistiger Schatz. Herzliche Grüße von Musesuse

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Der Morgen schließt mich wieder in seine lichten Arme. War doch mein letzter Traum ein suchen, hasten, rennen mit Verzweiflung durch Häuser Labyrinthe….Nun sitze ich am Fenster und streichle zärtlich die große alte Pappel. An ihrer groben rissigen Rinden Haut ruhen Flechten und Pilze. Und wisst ihr die Luft klingt immer noch vom Brunftgeschrei der Hirsche. Ja, ja die Liebe….Die ganze Nacht tönte von den orgelnden Rufen. Geschenke und so zahlreich wieder empfangen in diesen 7 Tagen hier. Wunderbare Augenblicke, Bilder, schöne Abende, musizieren, traute Dreisamkeit mit meinen lieben Musenkindern. Familie die mir ans Herz gewachsen ist.

Der Apfelbaum vor mir wirkt wie ein Sinnbild des Lebens. Am Stamm ausgehöhlt, knorrig, alt aber auf seinem grünblättrigen Kopf leuchten rote Äpfelchen. Von einander lernen heißt Hoffnung bewahren auch in trüben Tagen, Zeiten voll Schwermut und Lebensüberdruß….Heute fliegen wir wieder los mit dem grünen Vogel. So heißt das Auto meiner lieben Kinder. Die Erinnerung im Gepäck, Idee, Träume…..

Nebel liegt über der Landschaft. Abschied…..Die Hirsche schweigen, dafür erklimmen Vögel jubilierend das Himmelsblau. Und wieder haben wir Spuren hinter lassen….Mal sehen was in der großen Überaschungstüte noch versteckt ist…Leben…A- O, Anfang- Ende, Abschied- Wiederkehr….Die ewigen Elemente unseres Dasein, Gesundheit, offene Fragen, Wünsche, Träume, hoffendes warten, sparen….Auf ein wieder sehen bis zum nächsten Mal…..Gottes Segen und alles Liebe, kommt gut durch den Winter….Flieg grüner Vogel flieg, bringe uns wieder zurück…..

Stolpe den 11. September 2010, Gedanken und Bilder von Musesuse ( Insel Usedom )

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