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Posts Tagged ‘Geschenk’

Blick auf die Waage. Mm, naja…Früher wollte ich in diesem Fall nicht mehr. So hart erkämpft, ein Mist, Krieg in mir…Und jetzt? Geht gesundheitlich seit einiger Zeit nicht gut. Kraft reicht fast nur für meine Veranstaltungen. Gelassenheit üben. Schon immer mein Wunsch, Gelassenheit. Ein magisches Wort, beglückender Zustand. Dick zu sein entwertet nicht. Siehe Heinz Erhardt….

Was ist wichtiger das Barbieideal anzustreben, um der Familie zu gefallen oder innerer Frieden? Da kann doch Weihnachten werden…Heut Abend freie Natur, Lichtlein, Gitarre, warm angezogen, Geschenk für mich….

Ihr lieben alle, machts euch gemütlich, frohe Weihnachten. Herzliche Grüße von Musesuse.

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Weihnachten nähert sich mit großen Schritten. Pralle Beutel werden nach Hause geschleppt. Irgendwie knistert`s in der Luft, in den Straßen, Gassen, Häuserwinkeln…. Im Schein der Sparlampensonne heut Vormittag Briefchen geschrieben mit Segenswünschen. Ihr glaubt gar nicht, wie sich die Kassiererin bei Mäc Geiz über mein kleines Geschenk gefreut hat. Ja für die ganze Belegschaft…

Letzten Freitag früh wieder einen Bergsattel gesehen im Traum, verbunden mit dem Wunsch dort zu wandern. Solcher Art Visionen hatten bis jetzt immer ihr gutes. Entweder etwas in Bewegung bringen, Trost zu spenden, und diesmal? Wer weiß, was Gott noch mit mir vor hat. Ja eine interessante Zeit. Begegnungen, kleine Aktionen…Der Berg ruft, spätestens Ende Juli gehts wieder in die Alpen.

Den großen Plätzchenbeutel, Gruß von der Weihnachtsfeier in Zimmern mit den Gärtnern geteilt. Ich möchte doch wieder auf den Berg…Und Treppe verursacht zur Zeit etwas Mühe nach ca 16 gedeckten Tafeln bei diversen Feiern… Der Pfarrer hatte Sonntag gefragt in Vierzehnheiligen. " Na bist Du Heilig Abend bei Deiner Familie?" "Nein bei den Sachsen."

Programm ist fertig. Freu mich schon. Mal sehen, wie diese Leute drauf sind im Best Western Hotel in Jena Winzerla? 55 Segenswünsche geschrieben für diese Reisegruppe. Gibt`s am Ende…Dienst am heiligen Abend…Und danach ins Gebet. Diese besondere Nacht birgt viel Energie….

Uns allen einen gesegneten Heilig Abend, Frieden, Kraftvolle Zeit, Weihnachten, hoffentlich auch Ruhe in Krisengebieten, Zeichen der Versöhnung…Liebe Grüße von Musesuse.

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Mmh meine erste Feuerzangenbowle. Ein Geschenk von Pastorin Antje Leschik für das gelungene Frühlingsprogramm zum Seniorennachmittag am 19. März 2014. Hatte mir noch liebe Bekannte eingeladen. Zwar etwas störend, wenn unter dem Vortrag noch andere Aktionen laufen. Grußkarte unterschreiben, Kollekte einsammeln. Aber vielleicht gings nicht anders. Blöd wenns in einer Gaststätte ist und der Kellner emsig seine Arbeit verrichtet. Und alles während dem Programm. Ja ,da hab ich schon einiges erlebt in der Vergangenheit…..

Am Mittwoch gabs noch Hornveilchen für die Senioren, die übriggebliebenen vors Pfarrhaus gepflanzt. Donnerstag war schöne Arbeit in der Gärtnerei. Kräuter wie Petersilie und Schnittlauch topfen in Neuner Töpfe. Das war fein. Erde zwischen den Fingern, kleine Pflänzchen….angießen, fertig. Hab schon beim Singerheim angefragt, ob sie sich über Kräuter freuen, pikiert im Erdtopf. Natürlich gern. Am 26.3. bin ich wieder dort zum singen.

Mein Chef hat eine große klobige Reinigungsmaschiene angeschafft. Kommste auch nicht in die Ecken mit sowas. Hab mich bisher geweigert dieses Monster zu benutzen. Der Schwung mit herkömmlichen Geräten ist mir doch das liebste.

Aber wisst ihr, wo ich mich ganz toll freue. Dem Seniorenheim am Kleinertal in Winzerla einen Wunsch erfüllt, bzw. der Sozialfrau. Ein Insektenhotel sollte es sein. Ja nächsten Donnerstag bekommt ihr dieses geschenkt. Seit 16 Jahren gibt es für meine Musikalisch- Literarische Ausgestaltung des Monatsgeburtstages einen kleinen Obulus….Na und vor Ort spenden…Irgendwie was nettes machen, der Seele etwas gutes tun…Heinrich Waggerl hat mal gesagt: "Die sicherste Medizin gegen große Sorgen sind kleine Freuden."

Was jeder kann. da Markierungen setzen nicht nur sich selbst zur Freude….Leben tu ich fast nur von einem Apfel und einem Ei. Aber die Waage ist unbarmherzig. Mal besser ernährt und schon…Leichte Kost versüßt das Dasein. Mal sehen, was das Wochenende bringt? Ein Ritt auf Schusters Rappen wäre schön….Frühling..

Uns allen ein schönes Wochenende, gute stärkende Stunden…

Liebe Grüße von Musesuse

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Ein grauer Samstagmorgen. Was wird heute alles werden? Nach dem Frühstück erst mal mein Programm durch gesprochen für den Neujahrsempfang der Volkssolidarität, am 9.1.2012 im Stadtteil Winzerla. Die Chefin wünscht sich Gedichte zum neuen Jahr bzw Neuanfang gewürzt mit Liedern. Mit meinem, zwecks einer Antologie angelegten Archiv, erweist sich das Programm zusammenstellen sehr hilfreich. Immerhin auf 17 Gedichte bin ich gekommen, die in die gewünschte Rubrik passen. Bei einer Auswahl von ca 200 gelernten Gedichten, festgehalten auf Karteikarten mit Dichter, Titel und der erste Satz fällt es leicht sich vorzubereiten…..

Die Volkssolidarität ist ein Sozialverband aus der DDR, der auch heute viel Zuspruch findet. Für mich ist es Ehrenamt am Montag mit leiblicher Versorgung. Meistens gab`s noch 10 € Kulturbeitrag. Na ja auf jedenfall schön, gelerntes zu präsentieren auch eine gute Sache für den Künstler….

Wisst ihr was gestern mein größtes Geschenk war? Im schönsten Sonnenschein zur Streuobstwiese am Johannisberg zu gehen und mein Apfelglück einzusammeln, das da noch ganz zahlreich lacht unter den Bäumen. O da liegt noch so viel…..Mutter Natur beschenkt reichlich….

Ein anderes großes Geschenk war ein Gottesdienst mit Krippenspiel zu Epiphanias ( 6. Januar 2012 ) in der Closewitzer Kirche. Pfarrer Krause hatte mit Kindern aus verschiedenen Dörfern eine moderne Version dieser alten Geschichte einstudiert….Nett diese Kinderchen mit welcher Begeisterung sie gespielt haben… Der Pfarrer las sehr stimmungsvoll den Text und die Kinder haben alles szenisch dargestellt auch zur Freude ihrer anwesenden Eltern. Schön die vielen Lieder, die wir gemeinsam sangen. Eigentlich für mich das erste Mal wahrgenommen Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg….Gehört hatte ich dieses Lied schon…Gut eine Premiere es zum ersten mal zu singen.

Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg, führ uns zur Krippe hin, zeig, wo sie steht, leuchte du uns voran, bis wir dort sind, Stern über Bethlehem, führ uns zum Kind! Die erste Strophe dieses modernen Liedes.

Ja der rote Faden, der sich durch das ganze Stück zog gespielt auf dem Harmonium, Stern über Bethlehem…gesucht, gefunden, gesungen…

Stern über Bethlehem, kehrn wir zurück, steht noch dein heller Schein in unsrem Blick, und was uns froh gemacht, teilen wir aus, Stern über Bethlehem, schein auch zu Haus! Die letzte Strophe dieses Liedes aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 545

So lernt man doch das eine oder andere neue Lied kennen. Ganz passend noch die Jahreslosung für 2012:

" Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig."( 2.Kor. 12,9 )

Uns allen eine gesegnete, farbenfrohe Zeit.
Liebe Grüße von Musesuse

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Schläft ein Lied in allen Dingen,
Die da träumen fort und fort
Und die Welt hebt an zu singen
triffst du nur das Zauberwort. ( J.v. Eichendorf)

Ja gestern zur Feier des Tages, gab es einen guten Rotwein im Anblick der untergehenden Sonne. Volle Kirche in Drackendorf. Kirchenchor brillierte die nicht ganz einfache Literatur. Reizvoll im Wechsel mit Erich Kästner Gedichten. Der kleine Kalender von Schwarz, das sind vertonte Monatsgedichte von Josef Weinheber, wurden dar geboten. Beim ersten Gedicht war ich etwas aufgeregt. Hatte doch ein Traum am Morgen für Unruhe gesorgt, das im Mai in der zweiten Zeile das zweite Wort weg war….Zum Glück nur ein Albtraum. Hatte auf einem Papier die Anfänge der 13 Monate geschrieben. Eine wunderbare kleine Hilfe. Falls doch mal ein Stichwort fehlte, nachgesehen und aha beim April: Der Regen klimmpert mit einem Finger…So war es also.

Schön war es, die Leute waren begeistert, der Beifall wollte nicht enden. Viele Bekannte, meine Eltern, Fans, Gemeinde und und. Dies ist für uns alle ein Geschenk, Lohn der Mühe, Selbstbestätigung. Chorschwester Ingrid überreichte mir lila Flieder mit gelben Osterglocken. Mm der duftet aber. Sekt, nette Worte, meine Mutter schenkte mir 10 €. Wachsen in den Erfolgen, wachsen in mir selbst. Das Lernen geht weiter. Künftige Projekte winken in der Ferne. Wie zum Beispiel in der Imaginata am 7. Mai 2011, vor Lehrern kontrastreiche Gedichte zu sprechen.

Mein Sohn war wieder zu Besuch. Er steht jetzt im Abitur. Hoffentlich schafft er sich Ventile bei einschneidenden Problemen, scheidenden Beziehungen und anderes. Ohne Gewalt gegen sich , in die alten Strukturen zu fallen. Da gab es schon einige Narben….Die vorletzte Beziehung stand unter keinem guten Stern. Der Vater des Mädchens war ausgerechnet auch noch bei der Polizei. Ja jeder hat eine kleine Lebensgeschichte…Und trägt an ihr mehr und weniger schwer….Eine frische Narbe ist dazu gekommen. Zum Glück gibt es da eine rührige Psychologin. Bleibt zu hoffen, das die Kunst ein Rettungsanker bleibt für Johannes. Singen, schreiben, Kleinkunst, Vorträge.

Nun ist wieder die neue Woche. Sonnenlicht vergoldet den Morgen. Zum Ostersonnabend möchte ich gern wieder auf dem Markt singen, wenn kein anderer Musikant da ist. Osterspaziergang sprechen, Volslieder singen….Greifbare Träume.

Uns allen eine gute Woche und schönes Osterfest.
Liebe Grüße von Musesuse

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" Gib der Seele einen Sonntag und dem Sonntag eine Seele!" Peter Rossegger.
Ja genau das haben wir heute getan, meine Musenschwester Rosa und ich. Premiere für die Gedichte, die 13 Monate von Erich Kästner in der Öffentlichkeit. Als erster Aufführungsort hatte ich das Zentrum für Seelische Gesundheit von der Diakonie gewählt. Lustig zum 13.2.2011, im Kaffee 13, Neugasse 13 um 3 bzw. 15 Uhr, die 13 Monate…Hier ist ein sehr dankbares Publikum. Einmal im Monat findet das Sonntagskaffee statt. Erst zusammen sitzen bei Getränken und Kuchen im vertrauten Miteinander. Dann eine Lesung oder ein Diavortrag oder gemeinsames singen und sonstiges kulturelles.

Es ist gut, das die Besucher Ansprechmöglichkeiten haben, sich treffen, basteln, Karten spielen und anderes von Montag bis Freitag. Viele leben am Rand der Gesellschaft oft auch von Vorurteilen, Spott, Unwissenheit gedemütigt. Dabei sollten wir nicht vergessen, das jeder eine psychische Erkrankung bekommen kann. Gut das es solch rührige kirchlichen Einrichtungen gibt….Ein Netz das auffängt, trägt, schützt…

Rosa spielte phantastisch Altblockflöte. Sie ist im Blindenverband. Wie sie ihr Leben meistert fast blind…? Für uns Sehende kaum vorstellbar…Wir beide harmonieren gut zusammen. Das freie Sprechen ohne Buch der 13 Monate, ist ein Geschenk zu meinem 50. Geburtstag dieses Jahr. Halte deine Träume fest…Probieren geht über Studieren. Meine halbe Familie war heute unter den Zuhörern. Die fünf besorgten Kästner Bücher wurden gern mitgenommen. So hatte ich richtig gedacht, wem diese Gedichte gefallen, der kann ein Buch mitnehmen. Wird doch gleich mein Buchhändler von der Jenaer Bücherstube mit unterstützt.

Im April werden wir mit dem Kirchenchor und meiner Rezitation, zum Thema Jahreslauf in der Drackendorfer Kirche brillieren. Schön mal etwas anderes als Leidensgeschichte Christi musikalisch aufführen. Wie sonst üblich in der Passionszeit. Dieser Leidensweg zieht mich oft nach unten, macht traurig….Dieses Jahr nun Lyrik und Chormusik im sakralen Raum…..vermutlich zu Palmarum, eine Woche vor Ostern. Wird bestimmt ein Erlebnis für alle.

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Auf meinem etwas aufgeräumten Tisch steht eine brennende Kerze. 2. Advent. Die Zeit fliegt mit uns davon. "Machet die Tore weit", eine Motette von Heinrich Schütz, gesungen vom Dresdner Kreuzchor im Radio. "Das der König der Ehren einziehe….."Bei mir ist auch jemand eingezogen aus dem Jenaer Tierheim. Puschel heißt er. Ein süßes weißes Meerschwein mit braunen Gesicht. Nachdem Max in den Meerschweinhimmel gegangen ist, war Moritz allein. Zum Glück noch vor dem Wintereinbruch, so das ich das Tier ordentlich begraben konnte. Ganz friedlich geht es nicht zu im Stall. Bei zwei unkastrierten Männchen kein Wunder. Der Salat schmeckt trotzdem. Und der Ranghöchste gibt den Ton an.

Um dem Tierheimverein zu helfen, habe ich 100 Fotokarten geklebt, die können bei der Weihnachtsfeier im Heim gegen Spende angeboten werden. Ein Teil mit Advents und Wehnachtsmotiven, Winter + Blumen. Glückwunschkarten, Genesungspost sonstiges…Leider schreiben immer weniger Menschen Briefe. Aber ich hoffe das mein Geschenk doch Interessenten findet unter den Besuchern, am 11.12.2010 in Jena-Göschwitz.

Habe heute Vormittag wieder eine neue Reihe Weihnachts und Adventsmotive geknipst mit meiner alten EXA. Experimentiert auf dem Bücherschrank. Unsere Ägyptische Krippe mit Maria, Josef, dem Kindlein, Hirten, Könige aus Ton in Aktion, vom roten Meer. Im Hintergrund Weihnachtskaktus, Stern, Kamel, Kerze….Ein wenig herumprobiert. Die Tonfiguren sind mit soviel Liebe und Blick für das feine kunstvoll gefertigt. Sie stehen das ganze Jahr auf dem Schrank. In Ägypten gilt dieses Bild als Glücksbringer. Ein alter knorriger Weinstock aus Ungarn umrundet Maria und Josef. Na mal sehen, wie die Filme werden….?

Anährungsversuche im Stall. Puschel beschnuppert neugierig den Moritz. Verlegenheitsfressen, Zähne klappern, Moritz signalsiert komm mir nicht zu nah, kleine Beiserei. Muss mal zur Tierärztin mit ihm. Sein Fell ist so verfilzt. Vielleicht ist er deswegen so mürrisch. Habe sie erstmal getrennt. Puschel hat ihn quickend gesucht. Diesem guten war auch der Partner gestorben. Ja die lieben Tierlein….Jedem sein Pläsierlein.

Und uns allen einen schönen 2. Advent und eine gute Woche.
Herzliche Grüße von Musesuse

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