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Posts Tagged ‘familie’

Der Morgen begann mit Trauer. Bei der Massage in Physiotherapie von jüngsten Ereignissen gehört. Zuhaus erst mal Kaffee und Tee bereitet. Geisteskranker Einzeltäter, Netzwerk, das vor nichts zurückschreckt? Lieber Freund schrieb, „Die Liebe ist stärker und der Mut.“  Ja wieviele Mutige haben schon ihr Leben gelassen, Gestern, Heut. Und Morgen? Mut für eine gerechte, menschliche Welt….Zitat: “ Aber hinterm Horizont geht`s weiter…“

Das wird natürlich jetzt wieder Wasser sein, auf die Mühlen der Migrantengegner, rechten Parteien… Neue Ohnmacht. Selbst in unserer Familie geteilte Lager….Reicht von“ Alle Menschen werden Brüder.. „bis „Ausländer raus…“

Naja, wie auch Hintergründe sein mögen, die nichts rechtfertigen, weitermachen an dem Ort, wo gestellt. Musenschwester Roswitha “ Suse, geh Deinen Weg.“ Mein Sohn hat sich gestern mal wieder gemeldet, weil er was wichtiges brauchte. Sonst weiß ich nicht, was in meiner Abwesenheit Familienpolitisch hinter meinem Rücken läuft? Hatte es nicht leicht in der Vergangenheit….

Gehen wir ins Wochenende liebe Brüder und Schwestern. Stille Grüße von Musesuse.

PS: Was nachträglich erschüttert, der Täter von Nizza laut Nachrichten im Radio ein idiologisch benutzter, mißbrauchter Geisteskranker aus den eigenen Reihen…Lähmt, keine Lust, Sonnenschein lockt nicht…

 

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Eigentlich stand auf dem Plan Gottesdienst auf meinen lieben Dörfern. Wetterbericht sprach von Regen am Morgen und Glatteis. Und wenn man da ein paar Kilometer zu Fuß unterwegs ist… Muß ehrlich sagen, Wanderungen bei Nacht, Nebel, Regen, Wind gern aber Glatteis..Das hohe Körpergewicht bei eventuellen Sturze…Da haste doch gleich wieder was gebrochen. Mobilität möcht ich mir schon erhalten….

Wollte so gern anderen Gemeindegliedern meine Entwürfe für`s neue Gemeindesiegel zeigen. Sind alle aufgerufen im Kirchgemeindeverband Vierzehnheiligen Ideen einzubringen. Na selbst, wenn von meinen Kreativergüssen nichts ins Rennen kommt, eine nette Beschäftigung war`s am vergangenen Donnerstag Abend….

Sehr viel ist in dieser ersten Woche scheinbar nicht passiert. Nachschwingen der Jahreslosung der Evangelischen Kirche. Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Jesaja 66, 13. Gleich waren die Erinnerungen wieder wach. Der Schutz der Mutter vor dem jähzornigen Vater, wenn sie heimlich meine vieren und fünfen unterschrieben hat aus der Schule…Leid und Freud meiner Familie…Immernoch Fragen offen…

Jetzt träumt Muttern mit ihren 81 Lenzen von der Diamantenen Hochzeit Mai 2019…Hatte nicht die Kraft sich zu trennen, obwohl sie früher auch sehr unter den Wutausbrüchen ihres Mannes, unseres Vaters gelitten hat….

Am letzten Mittwoch dem 6.1.16 beim Radio hören die verzweifelte Frage: Was soll man denn überhaupt noch denken? Ein sich zurückziehen in eigene Welten, die einzigste Alternative. Auf sich besinnen. Selbst Radio nervt zunehmend. Ein wenig Musik und Wetterbericht noch und sonst in mich lauschen.

Aber wißt ihr was dem Kopf gut tut, wenn man so verpeilt aufsteht, Kaffee nicht wirkt…? Ein Spaziergang an frischer Luft wirkt Wunder….So ihr Lieben nun den Sonntag weiter gestalten…

Uns allen Glück, Segen und Liebe auf unseren Wegen. ( Hoffentlich gestreut) Herzliche Grüße von Musesuse.

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Gerad Brot und Wein genommen, für mich eine heilige Handlung. In der Hoffnung das alles gut wird mit meiner Reise am Montag, an den Gardasee. Donnerstag stellten sich plötzlich Komplikationen ein, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Unwohlsein. In Panik schon einen Ersatzfahrer gefunden, dem ich die Reise geschenkt hätte. Das hat die halbe Familie gar nicht verstanden und gedroht das Geld von demjenigen einzutreiben. Kann denen doch egal sein, was ich verschenke…..

Nun so aufgeregt, das ich nicht schlafen konnte zu Freitag. Aber nachts Karten gefertigt mit Gardaseemotiven für Klinikseelsorge Weimar. Appetit geholt dabei. Heut früh nach etlichen Stunden Schlaf Hexenschuß, mir was eingelegen. Aber wißt ihr, wenn das schon so losgeht….Dem Freund wollt ich meine Familie nicht zumuten. Geschenkt ist geschenkt. Hätte mir schon was gegeben. Nun lassen wir`s mal drauf an kommen, was wird am Montag.

Morgen ist in Vierzehnheiligen zu Jena gehörig eine Jazzmesse. Da gehts hin. Werd mich doch nicht Zuhause vergraben aus Angst, was noch alles passieren könnte….Meine Eltern erreichen mich erst mal nicht mehr am Telefon. Eine schlaflose Nacht reicht. Der Rotwein ist aus Italien, gibt`s in Limone auch in der Tüte. Also schon halb Urlaub…Noch zwei Nächte und dann?

Allen einen guten Sonntag und gute Zeit. Liebe Grüße von Musesuse.

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Meine Hausärztin war heut sehr zufrieden mit mir, schon wegen des Artikels über mich in der neuen Straßenzeitung. MuseSuse- die Bänkerin. Da gehts um meine 7 finanzierten Bänke. Ganz besondere Menschen das Leitmotto der vierten Ausgabe. Mann, da kann ich mir auf die Schultern klopfen…Hab`s auch mal geschafft auf die Titelseite eines Prospekt`s zu kommen.

Überhaupt der ganze persönliche Wertegang. Die Schule mit der Note vier beendet, Lehre, Höhen, Tiefen, Gutes, Fehler..na halt Lebensschule. Diese ganzen Überraschungen, Sorgen, Nöte…Hab so den Eindruck, seit dem ich auf dem kulturellen Fahrwasser unterwegs bin, weiß die Familie, was sie an mir haben. Der Druck, jemand etwas beweisen zu müssen, weicht zusehend`s. Auch wenn Kinder nicht den geforderten Normen entsprechen oder den Elterlichen Wünschen, heißt das noch lange nicht, das sie später nichts auf die Reihe kriegen….

Und Sonntag spreche ich Hermann Hesse. Im Programm steht liest. Nein spricht frei… Hoffentlich kommen einige Zuhörer ins Caffee 13. Ist ja auch ein denkwürdiges Datum. Bei uns gibt`s nur Hessegedichte und schöne musikalische Umrahmung am 9.11.2014 um 15 Uhr. Zum Glück ist meine Stimme geblieben, keine Bronchitis. Gott Sei Dank!!! Knoblauch, Ingwer, Äpfel, Cistustee, Salbeiblätter, Olbastropfen+ Tabletten, Ruhe und nun noch pflanzliche Schleimlöser, Nasenspray heut verschrieben bekommen. Gestern beim bücken in der Gärtnerei Kopfschmerzen gehabt. Na ich denk, jetzt müßte die Gesundung folgen….

Uns allen erfüllte Tage, Sonnenseiten genießen, vollen Göttlichen Segen wünscht Musesuse.

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Sonne ist untergegangen. Frischer Abendwind weht, bewegt die Bäume, bläst den Tagesstaub aus den Ohren…Vollmond, oh Du schöner. Dir werd ich nachher etwas singen. Sitze wieder am Cospedaer Feldrand und sehe Jena leuchten. Hunderte blinzelnde Lichter. Vor mir glückliche Pferde aus dem alten Pfarrhof…

Die letzten Tage waren von Höhen und Tiefen geprägt. Sehr hilfreich, das es die kleine Soforttherapie gibt, Fotokarten basteln für den guten Zweck. Klinikseelsorge dankbarer Abnehmer. Fertigung nicht in kommerzieller Absicht…Die Gesundung steht im Vordergrund. Gerad ein Packen für Weimar abgeliefert. Gestern und heute gebastelt.

Mein Vater hatte zum Sonntag Geburtstag. Fazit, man ( Frau) läßt sich volllaufen… Jeder stellt sich dar. Vieles ist nicht erwünscht. Also viel zu gut gegessen und einen mächtigen gehoben. Aber vor dem Nachhauseweg noch die verblüffte Familie gesegnet mit dem Aronitischen Segen…

Aber jetzt, das müßtet ihr seh`n den abgestorbenen Baum im Mondlicht. Skulptur geformt von der Natur. Der Wind hat mir ein Lied erzählt…Flugzeugsummen am Nachthimmel. Ein reisender Stern, an, aus…Eisenbahngeräusch im Tale, schnaubende Pferde vor mir auf der Weide. Singt mit mir, stimmt in mein Gesang ein, lauft nicht fort. Ich tue euch nichts. Du schöner Vollmond…

Cospedaer Feldrand am 6. Oktober 2014, um 19.15 Uhr verfasst von Musesuse. Uns allen schöne Erlebnisse.

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Die Tonsusi war mal ein Geschenk meiner Mutter. Sie hat Töpferin gelernt als ersten Beruf in Bürgel. Kleine Vasen, Kacheln mit Tiermotiven, Pflanzgefäße und anderes entstand in ihrer Hobbywerkstatt. Der ganze Garten ist voll solcher schönen Dinge. Steckenpferde…Malen, singen, schreiben. Mit Vater ist es ähnlich. Musizieren, schreiben, singen, malen. Da wißt ihr auch woher unsere Leidenschaften kommen für`s singen und kreative….

Spiegelungen begeistern mich wie hier in Onkel Orjes Fenster. Dieses Foto hängt auch in der Ausstellung zusammen mit einem sehr schönen Gedicht, Frühlingsnacht von Hildegard Jahn Reinke. Fenster haben oft etwas magisches. Augen eines Hauses…..

Dieses Bild mit dem Winterlingswunder habe ich 1997 aufgenommen. Da sieht man mal, wie doch die Jahre dahin gehen. Die Gemeinde Closewitz ist sehr rührig. Es wurden Bänke aufgestellt, der Weg befestigt, Geländer angebracht, Bildtafeln aufgestellt. Für`s leibliche Wohl wird gesorgt mit Kaffee und Kuchen. Halb Closewitz ist fleißig am backen. Morgen Nachmittag ca 15 Uhr, werd ich nochmal in den Winterlingen singen zur Gitarre und Gedichte sprechen. Hoffentlich sind sie noch nicht verblüht…..

Uns allen ein sonniges Wochenende.
Liebe Grüße von Musesuse

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Seit dem Wintereinbruch heize ich doch immermal. Spätestens ab der Dämmerung in der Stube. Bei diesen zweistelligen Minustemperaturen ist das schon ganz ratsam. Und draußen welch Wunder Vogelgesang in klirrender Kälte. Welch Optimismus. Sollte ich mir ein Beispiel nehmen….Die Lebenspalette auffrischen….Der Frieden mit sich selbst muss auch gesucht werden. Man lebt so von Phase zu Phase. Mal gut motiviert eine Zeit lang, dann wieder fast Selbstverachtung darüber, sich wieder hat gehen lassen. Wenn es keine Probleme gibt mit andern Dingen, so machen wir uns welche. Und an allen sind nur die Gedanken schuld. Zum Glück ist jeder Tag ein Neuanfang. Versuchen wir uns los zubessern…..Dona nobis pacem. Herr gib uns Frieden….

Frieden der Seele, Frieden mit sich und näherem Umfeld. Oft lässt sich Familie nur aus der Entfernung aushalten. Ein Telefonat mit meiner Mutter am Dienstag löste Nasenbluten aus. Komisch, wie viel doch unter den Teppich gekehrt wird. Aus Tätern werden Opfer und aus Opfern Täter und zur Krönung des ganzen, wird man vielleicht noch für verrückt erklärt….Ja diese ganzen Tatsachen, bewegtes Leben. Manchmal kommen mir diese dunklen Momente an und die Bilder werden sichtbar, hörbar, fühlbar….Die Narben sind bestimmt nicht entstanden aus dem nichts. Ab und zu erzähle ich vertrauten Menschen davon. Zum Glück gibt es da für mich liebe Bekannte und Freunde die mit tragen helfen. Durch die Vorbereitungen meiner nächsten Ausstellung, haben sich für mich gleich zwei Seelsorger ergeben und größeres Umfeld um Kraft zu schöpfen bzw. die Gegend bereichern mit Darbietungen.

Mal sehen wie lange der Winter noch an hält. Gerade erst gekommen, möchte man ihn wieder los werden. Manche Ecken sind vereist. Wie schön war es doch vorher…Freie Wege, Wärme….Ja die Sehnsucht immer nach dem, was gerade nicht da ist….

SEHNSUCHT NACH DEM ANDERSWO

Drinnen duften die Äpfel im Spind,
Prasselt der Kessel im Feuer.
Doch draußen pfeift Vagabundenwind
Und singt das Abenteuer!

Der Sehnsucht nach dem Anderswo
Kannst du wohl nie entrinnen:
Nach drinnen, wenn du draußen bist,
Nach draußen, bist du drinnen.

MASCHA KALEKO

Uns allen eine gesegnete, friedvolle Woche.
Liebe Grüße von Musesuse

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Sich etwas von der Seele schreiben….Statt Gottesdienstbesuch schreiben. Gehe ja 14 Uhr nach Lützeroda in die Kirche. Bin wieder mal an einem Punkt angekommen, wo ich 1989 schon mal war. Thema Ängste und ihre Auswirkungen. Warum diese Angst bei passender Gelegenheit vor der eigenen Familie? Damalige Aufarbeitung der Kindheit führte in eine Sackgasse….Vom Wahnsinn umarmt….Seit dem umfächert mich der Psychiatrieengel…..Heute kann es nicht mehr heißen Woher…..was im Unterbewusstsein liegt sondern Wie, Welche Strategie? Ausprobieren mit möglichst wenig Psychopharmaka solch einer Angstattacke Herre zu werden. Und eine Tiefenpsychiatrische Behandlung möchte ich nicht.

Gut war es am Freitag Bekannte, Kollegen zu sprechen. Das hatte dieses Nebenmir stehen, fast Lähmung aufgelöst. Ängste können gemein sein Schweißausbrüche, Herzrasen….Wird wohl kaum jemand geben, der noch nicht mit ihnen bekannt ist. Aber was das doch bewirkt, ein gutes Gespräch, sich etwas von der Seele reden…Arbeit, Ablenkung, aktiv sein mit sich selbst ins Gespräch kommen. Mir hat die Medikamentöse Behandlung zwar Linderung verschafft aber das Grundproblem besteht weiterhin. Es ist gut für mich zu hinterfragen, was hilft mir wirklich weiter.

Was habe ich alles schon geschafft….Frei sprechen in der Öffentlichkeit. Das war früher überhaupt nicht möglich. Fesseln abzustreifen die aus dunkler Vergangenheit stammen…Probieren geht über studieren, ein Wertegang der Zeit braucht……

Mögen wir alle gut behütet sein auf unserem Wege durch die Zeit…..
Liebe Grüße von Musesuse

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Osterstimmung. Knackendes Feuerchen unter dem Kessel. Flieder winkt lila, Vögel zwitschern, Bolzplatzgeräusche, Ausflügler jauchzen. Roswitha schält Kartoffeln für die Erbsensuppe. Welch Schwung hat doch diese sonnige österliche Zeit…..Sehr schön war es gestern auf dem Jenaer Markt. Buntes Leben, geschäftiges Flair, Spargel, Keramik, Balkonpflanzen…Großer Andrang, Warteschlangen, Schaulustige.

Für mich war ein Traum in Erfüllung gegangen. Mit dem Rosenkränzchen im silbrig durchzogenen offenen Haar, langes Kleid und Gitarre, alte Lieder gesungen….Und natürlich Goethes Osterspaziergang aufleben lassen neben anderen guten Gedichten. Einige Kinder ließen sich begeistern, alle Vögel sind schon da, Vogelhochzeit und Winter ade mitzusingen. Ja die schönen alten Lieder und Jenas gute Stube….Ein wahrer Goldregen ergoss sich über mich. Goldmarie sein einmal wenigstens, nicht nur ein Märchen….Das Geld ist verplant. Drogerie, Ausflug, Wein fürs Seniorenheim und anderes. Wenn noch etwas übrig bleibt, vielleicht reichts noch für die Gospelnacht in der Jenaer Stadtkirche.

Matthias der gute beschenkte mich noch mit Schlüsselblumen und Osterglocken. Gelbes leuchten, klingendes Farbspiel in den Gärten Bienen umsummt. Frühling, wie schmückst du die Natur……Osterfeuer hinter der Peterskirche zur Osternacht. Gemeinde zahlreich versammelt groß, klein, jung + alt. Frohe Botschaft, heiliges Abendmahl. Später Tee und Fettbrote, Gemeinschaft, Sterne…..Geistliche Lieder angestimmt, preiset dem Herrn Halleluja….

Und nun kocht die Suppe, Friedi rührt immer mal um. Mm der Geruch des Holzfeuers. Mir kommt gleich der Räucherfisch in den Sinn bei den Bansiner Fischerbuden. Blümchen gepflückt zur Tischdeko, ein Schneckenhaus noch daneben gelegt….Nun wird es bestimmt ein nettes Stelldichein in Familie…..

Uns allen eine gesegnete Zeit und denen die vor Prüfungen stehen viel Kraft+ Hoffnung.
Liebe Grüße von Musesuse

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Was bleibt?

Ein leerer Stuhl dir gegenüber.
Die traurige Nachricht von ihrem Tod.
Kleidungsstücke,
welche nicht mehr einen dir vertrauten Körper wärmen.
Blumen, die ihre Hände nicht pflücken.
Verstummt für immer ihr lachen.
Eine Umwelt, die nicht vollständig scheint.
Auf dem Friedhof ein frischer Hügel
bekränzt mit Blüten.
Die Familie, die zerrissen.
Schwarze Tücher und viele Tränen.
Tiefes Schweigen in ihrem Zimmer.
Menschen die fragen " Warum jetzt,
warum so jung?"
Andere die Verurteilen " Wie sie gelebt?"
Was uns allen bleibt ist
die Erinnerung !!

Für meine Carmen +

Geschrieben vermutlich im Frühling 1983. Habe vergessen damals das Datum zu notieren auf meinen Schriftstücken.

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