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Posts Tagged ‘essen’

Der Raps fängt an zu blühen. Herrlich dieses frische Grün, wo Anfang April noch Schnee lag im Gönnatal. Bin wieder mit der Kamera losgezogen bestimmte Motive aufnehmen. Am 1. Mai war das Licht nicht so gut. Hatte mehr gesungen unterwegs. Immerhin für 6 Maibäume. In Neuengönna, Nerkewitz, Lehesten, Altengönna, Krippendorf und Cospeda. Mal abwarten wie die Bilder werden. Dann kommt auch etwas hierher.

Gestern hatte meine Schwester Friedi Geburtstag. Es gab eine gute Suppe und leckeren Kuchen in ihrem Garten. Einmal aus der Reihe etwas mehr essen geht schon mal. Aber zur Gewohnheit darf das nicht werden. Scheue mich richtig wieder an den Gardasee zu fahren mit Halbpension. Diese Versuchungen, kalt, warm, süß, sauer…Am besten wäre was mit Selbstversorgung. Oder nur Frühstück und die Berge rauf und runter wandern wie in den Alpen. Bin doch richtig stolz auf mich schon so viel an Gewicht verloren zu haben. Und es soll noch mehr….

Naja so haben wir alle unsere kleinen und größeren Träume. Das Selbstwertgefühl steigt auch mit den Erfolgen. Halten wir unsere guten Wünsche fest und mit etwas Glück, Ausdauer, Zeit gelingt das eine oder andere….

Eine gute Woche. Herzliche Grüße von Musesuse

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Mm süffig, Weißbier mit Himbeersirup gebraut in der Wöllnitzer Talschenke. Lange waren wir nicht hier. Seit meiner Abnehmdekade Ende Juli letzten Jahres angefangen, verzichte ich weitgehenst auf solche Kalorienbomben wie Bier und Kuchen. Nun geht ja noch zu Fuß über den Berg…. Herrlich, der Sommer grüßt schon aus den Blumenkästen, bepflanzt mit knalligen Pelargonien. So lilaroter Farbton. Biergarten neben Forellenteichgeplätscher. Blick ins Grüne, gelbes Forsytienfeuer. Mutter Natur lächelt Blütengeschmückt.

Hab auf dem Herweg die 13 Monate von Kästner durch gesprochen. Will alles frisch gehalten sein. Inzwischen sind magische 250 gelernte Gedichte erreicht von 1998- jetzt. Übungsstunden hat man wieder, sei es unterwegs oder beim Klo putzen in der Gärtnerei Boock. Suche halt auch Auftrittsmöglichkeiten für Gedichte und Lieder. Programme lassen sich gut zusammenstellen. Wie es gerade zu dem Anlaß passen könnte.

Mm das schöne Essen. Bei mir gab es Rostbrätel mit viel Zwiebeln und Kartoffelsalat. Lothar ißt Nudeln mit Tomatensoße so gern. Wollen doch der Kirchgemeinde Altengönna- Nerkewitz nicht zu sehr auf der Tasche liegen. Das Dankeschön für mein Frühlingsprogramm letzten Mittwoch in Rödigen. Zum Nachtisch gibt es noch Apfelstrudel.

Und dieses feine Weißbier….Dank dir lieber Pfarrer Tilman Krause. War eine gute Idee der Belohnung. Das Mahl hat wohl gemundet. Werden weiterziehen, die Kalorien abstrampeln….Penneckental, Fürstenbrunnen, Sommerlinde, Lobdeburg…

Lothar mit seinen fast 80 Lenzen trottet wacker hinterher. Gemütliches Tempo. Blumensinfonien am Fürstenbrunnen. Weiß, gelb, blau. Ja der Frühling hat sich eingestellt….

Uns allen viel Lust und Freude an schönen Spaziergängen ins Grüne. Ausflugsgaststätte, Biergärten, oder Picknickkorb, nette Freunde, Decke zum lagern.

Liebe Grüße von Musesuse

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Kleine Wandertour 12 km von Cospeda bis Krippendorf Richtung Hermstedt. Um die Bockwindmühle haben fleißige Geister einen Streifen Sträucher gepflanzt. Und stellt euch vor, noch gute Äpfel gefunden. Schätze eingesammelt…Dieser sportliche Ausgleich war wieder einmal dran. Gestern 15. Veranstaltung gemeistert. Sogar der Himmel schaute immermal freundlich an diesem eher grauen, dunklen Tag. Trotz etwas trüben Wetterbericht in die Spur gegangen. Nieselregen stellenweise aber die Straßen waren eisfrei. Schöne Aussichten auf ein liebgewonnenes Fleckchen Erde.

Die vielen Auftritte schlauchen etwas. Am Montag machte sich Frust breit…Vielleicht erreicht die Pastorin was für mich, der ich mein Leid geklagt hatte, bei der Heimleitung. Wenigstens 5 € Aufwandsentschädigung. Die Senioren haben sich so gefreut, mich wieder zu sehen. Es war eine gute Singestunde am Villengang. Na mal sehen, wie sich alles entwickelt. Arbeitskampf ist auch angebracht. Singe gern mit den Leuten aber manchmal ist ein Dankeschön zu wenig für eine arme Künstlerin….

Das DRK hat sich gestern nicht lumpen lassen. Kaffee, Glühwein, Gebäck+ 10 €. Fein, gerade in ein schönes Essen umgemünzt im Gasthaus zur Linde Cospeda. Stampfkartoffeln, Leber und Kräutertee. Danke liebes DRK Begegnungszentrum. Hat geschmeckt! Jetzt nach der Wanderung ein willkommenes Labsal. Da muss ich an mein Sohn Johannes denken. Als Kind ist er für Gyros mit Zaziki km weit gelaufen. Ja die Zielprämien, Belohnungen, Zuckerli, Anreize…

Mein Besuch bei Dr. Wald hat wieder gut getan. Ein willkommener Ausgleich in der Zeit der vielen musikalisch- literarischen Muggen. Mal schauen, wie sich die Wegverhältnisse weiter gestalten?

Durchhalten, bald ist es geschafft. Liebe Grüße von Musesuse

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Wir wollen alle glücklich sein, bei gutem Essen, Bier und Wein.

Alles muss sein Maß haben kurze Predigt, lange Bratwurst.

Ohne Wurst und ohne Speck
hat das Leben keinen Zweck.

Iss was gar ist. Trink was klar ist. Sprich was wahr ist. ( Volksmund: Vögel was da ist)

Es trinkt der Mensch.
Es säuft das Pferd
und manchmal ist es umgekehrt.

Hast du eine geschwollene Drüse
trink Bier und iss Gemüse.

Wo ein Willi ist,
ist auch ein Bier.

Alter Wein und junge Weiber
sind die besten Zeitvertreiber.

Wein, Weib, Gesang hält dein Leben lang.

Rotwein ist für alte Knaben
eines der besten Gaben.

Die nicht lieben, trinken, rauchen
sind auch sonst nicht zu gebrauchen.

Zwischen Leber und Milz
passt immer noch ein Pils.

Ist der Wein im Manne
so ist der Verstand in der Kanne.

Der schlimmste Feind, das merke wohl,
das ist der Teufel Alkohol.
Doch in der Bibel steht geschrieben:
Du sollst auch deine Feinde lieben.

Bier ist flüssig Brot.

Es grüne die Tanne.
Es wachse das Erz.
Gott schenke uns allen ein fröhliches Herz.

Wenns Bayrisch Bier regnet und Bratwürstel schneit,
so bitten wir den lieben Herrgott, das dies Wetter so bleibt.

Saufst- Sterbst, Saufst nett- Sterbst aach. Also saufst!

Sauf das dir die Nase glüht rot wie eine Karfunkel,
das du eine Leuchte hast in des Daseins Dunkel.

Lieber den Magen verrenkt
als dem Wirt was geschenkt.

Der Vater pforzt, die Kinder lachen,
so kann man billig Freude machen.

( Wer gut frisst, der gut scheißt )

Solche Sprüche habe ich mal bei einem Theaterspektakel im Jahre 2000, im Vorspann zu Jena kocht, zum besten gegeben. Vielleicht gefällt euch da etwas davon für die nächste gesellige Runde.
Wohl bekomms! In Vino veritas! Lasset die Gläser klingen!

Musesuse

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Mmmmh, das Mittagessen war heute wieder lecker bei meinen Schwestern Friedi und Roswitha. Es gab Sauerkraut mit viel Fleisch zusammen gekocht und Pellkartoffeln. Das einzige was nicht so schön war, die ständige Sorge um meine Figur immer vorgehalten zu kriegen. „Hast du schon wieder zugenommen? Mach was!“ und so was bekomme ich von Friedi zu hören. Dabei ist es oft die Ruhe und aber auch das Essen. Nach den vielen üppigen Feiertagen hat bestimmt jeder einige Pfunde zu gelegt. Dieses Thema bewegt die ganze Familie, meine Dickleibigkeit. Da sitzt man vor vollen Tellern und wird ständig kritisiert…Sogar an die Sargträger wird schon gedacht, die mich kaum wegschaffen können in Ernstfall.

Von einer schönen Sache möcht ich erzählen. Vom Singen der Vögel heute Mittag in der Sonne. Mit jeden Tag nähern wir uns den helleren Seiten des Jahres. Erste winterblühende Pflanzen erfreuen unser Herz. Für mich gleich der Anlaß mal das Frühlingslied durchzusummen: „So sei begrüßt viel tausendmal, holder holder Frühling…“ Der Vogelgesang läßt mich an einen Ausspruch denken  “ Wir sind in die Welt gevögelt und können nicht fliegen“ Zu erst ein Lacher aber dann eigentlich doch etwas negativ. Wenn uns nicht dauernd die Flügel gestutzt werden, fliegen wir in den Erinnerungen, in Gedanken, dem oder den geliebten Menschen entgegen….Dieses Fliegen ist es doch gerade neben dem Schwimmen, was unser Leben so schön macht. Die Phantasie umarmt und beschenkt reichlich.

Phantasievolle Leichtigkeit wünscht Musesuse

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