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Posts Tagged ‘durst’

Mögest du in Frieden leben, mit dir und deinem Nächsten.

Mit kindlicher Freude die warme Jahreszeit genießen, die Ferien und die Wunder am Wegesrand.

Mögest du immer eine Quelle finden, um deinen Durst zu löschen.

Mögen Freibäder, Seen und Bäche dich wohltuend erfreuen.

Genieße die morgendliche Frische des neuen Tages.

Mögen Bäume an deinem Weg Schatten spenden und die warmen Sommerwinde dich streicheln.

Halte deine Träume fest, lass Kreativität und Ideen freien Raum.

Mögest du viele Sommer erleben im Wandel der Zeiten.

Sei gut behütet von den Engeln des Herrn und lieben Menschen.

Diese Wünsche sind im Juni des letzten Jahres entstanden. Geben wir die Hoffnung nicht auf, trotz kühler Witterung doch noch von warmen Winden gestreichelt zu werden.
Euch allen eine segensreiche Zeit wünscht von Herzen Musesuse

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„Ja,bin ich denn schon süchtig?“ dachte ich mir, als nicht so die rechte Kalenderbastellust aufkommen wollte. Dafür immer wieder der Wunsch doch jemand Liebem eine nette E-Mail zu schicken. Also dem Herzensverlangen Raum gegeben und der Freude über dieses Medium, was ich dank meiner Freundin Julia seit September 2009 benutze. Sie hat mich daran geführt. Und jetzt die Freude über meine Seite. Die Ideen gehen nicht aus. Immer wieder fällt mir etwas ein kreativ zu werden. Wie ich schon in einem Sommertext schrieb“ Mögest du immer eine Quelle finden, um deinen Durst zu löschen.“ Dieser Durst nach Meer (mehr) Aktionen, die sonst vielleicht nur wenige machen würden, Freude bringen mit selbst geschriebenen Briefen und die dann lieben Menschen verschenkt. Meine Wünsche zum Sommer habe ich 330 mal geschrieben und weiter gegeben. Solche verrückten Ideen umzusetzen sind für mich auch Ablenkung und Therapie (bin manchmal von Zweifeln , Stimmungstiefs und anderem gequält) Wenn man so umher schaut in der Künstlerwelt gehörte immer ein starkes Verlangen dazu zum malen, schreiben, bauen, komponieren. Das brauche ich zum Leben, zum Überleben. Wenn Johann Sebastian Bach nicht so kreativ gewesen wäre, hätten seine Kinder nichts zu essen gehabt. Der Begriff Sucht wird immer negativ gedeutet. Könnten wir ihm nicht auch einen positiven Anstrich geben? In allen Punkten der Lebensbejahung, künstlerischen Schaffensperioden, das innere Verlangen nach Harmonie und Frieden……Das wäre mal ein kleiner Denkanstoß von mir

Mögen auch euch die Ideen nicht ausgehen wünscht

Musesuse.

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