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Posts Tagged ‘Closewitzer Kirche’

Gestern Nachmittag mein Pfefferkuchenherz mit der Aufschrift frohe Weihnachten verzehrt. Etliche Nachmittage war es bei stimmigen Veranstaltungen im Advent und Weihnachten dabei…

Wie Weihnachten kam mir auch das gemeinsame Musizieren vor, letzten Sonntag. Variationen zu verleih uns Frieden gnädiglich. Geige, Gitarre, Gesang. Sahne sag ich euch. Gehörte Instrumentierung auf der Gitarre nur Grundton. Mittelalter läßt grüßen. Manuel Vogel auf der Geige erst….Vollblutmusiker. Können wir noch ausbauen. In Closewitzer Kirche hat`s gepaßt. Altarraum voller Klang….

Höre ja nun fast nichts mehr aus den Medien. Nur mal kurz Wetterbericht im Radio. Sonntag begann mit Thema aus einem schönen Trompetenkonzert in meinem Inneren…Aber schatte mich ja nicht total ab von allem. Geh noch unter Menschen. Begegnungen, Einkäufe, Veranstaltungen, Gärtnerei….Vermisse auch nichts.

Lerne gerade geistliches Lied. Eine Strophe kann ich schon.
Herr gib mir Mut zum Brücken bauen. Gib mir den Mut zum ersten Schritt. Laß mich auf deine Brücken trauen und wenn ich geh, dann geh du mit….
Herzliche Grüße an alle und heute ist Frauentag. Musesuse.

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Klärchen meint es gut mit uns. Das war auch in den Closewitzer Winterlingen zu merken am Wochenende. Zumal die Dorfbewohner sich mächtig ins Zeug gelegt haben mit Kuchen backen, Kaffee kochen, Suppe….Menschentrauben pilgerten erst in die blühende Oase und labten sich anschließend auf einem Hof am Wege. Der Erlös kommt auch der Kirche zugute. Der Ortsbürgermeister erzählte etwas von einer Heizung im Gotteshaus.

Am Sonnabend fand eine Austellungseröffnung im Kirchlein statt.Ja vor zwei Jahren zierten meine Fotos verbunden mit Gedichten zum Thema Erwachen und Auferstehung die Wände…. Hatte jetzt die Gitarre mit, freisingen in blühender Aue. Das hat gut getan. War schrecklich schwach vorher. Solch Nervensachen schlauchen ganz schön. Aber stellt euch vor, es war die reinste Selbsthilfe mit dem Erfolg, die Kräfte kehrten zurück.

Viele Menschen erfreut. Gemeinsames singen, nette Gespräche erst bei den Winterlingen und später auf dem offenen Hof. Gestern sang sogar ein dreijähriges Mädchen begeistert mit. Niedlich. Dank der singelustigen Mutti. Kaffee und Kuchen gab`s kostenlos für mich zumindestens am Sonnabend. Am Sonntag bei diesem Ansturm, der bestimmt auch dem guten Wetter zu verdanken ist, war der Kuchen beizeiten alle. Kaffee allein hatte genauso erfreut. Zum Feierabend ein kleines Dankeschön in Form einer Flasche Rotwein. Bio… ah. Kommentar " Weil de heute wiedergekommen bist!" Ja nächstes Jahr bin ich wieder mit von der Partie, wenns die Gesundheit erlaubt.

Werd am Wochenende nochmal mit der Klampfe in die Closewitzer Winterlinge gehen. Singen, Gedichte sprechen. Hilfe zur Selbsthilfe…Außerdem muss das linke Knie gestärkt werden. Gehe inzwischen ohne Gehhilfen. Aber kleine Strecken. Wie heute von Krippendorf nach Altengönna nach meiner Bank schauen und Barthels besuchen. So nach Wandervogelart laufen und ein Lied dabei trällern. Die diesjährige Freiluftsingesaison ist damit eröffnet.

Eine liebe Bekannte hat mir ganz tollen Spruch gesagt. Für euch nun:" Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken…" Die Kreativideen blühen schon wieder in Verbindung mit diesen schönen Worten….

Uns allen eine gute, erfüllte Woche. Liebe Grüße von Musesuse.

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Gestern wieder eine schöne Taufe erlebt in Closewitz. Das Kirchlein war sehr gut besucht. Neues Kirchenfenster bestaunt, vom ortsansässigen Glasermeister Tilman Lambrecht gefertigt. Gelbes Kreuz auf bläulichen Untergrund. Hinterher wurde zur Feier des Tages ein Wildapfel ( Baum des Jahres) vor die Kirche gepflanzt. Sekt, Saft, belegte Brote. Hoffentlich wächst die kleine Friederike in Liebe auf. Ein Zitat heißt: “ Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben, Sterne, Blumen und Kinder.“

Ein Appell an alle Eltern ihren Kindern eine liebevolle Kinderstube zu gewähren. Schlimm ist es wenn Angst und Gewalt regiert. Sei es wegen Überforderung, Jähzornsanfällen + sonstigem. Hab es am eigenem Leibe erfahren wie furchtbar so etwas sein kann als Kind. Immer leicht gesagt: „Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist.“ Bei meinem Sohn zuviel durch gehen lassen. Zwar nicht die gleichen Fehler gemacht aber dafür andere….

Manchmal stößt die Vergangenheit auf. Nimmt gefangen. Einen so schönen Vormittag erlebt, sich eingebracht mit Gedicht, Liedern und trotzdem flaues Gefühl im Bauch mit dem alten Kram heimwärts. Zum Glück bin ich diese Beklemmung losgeworden. Fotokarten gebastelt für Kirchspiel + Klinikseelsorge. Wer weiß, was im Unterbewußtsein alles spukt….

Ein Pfarrer hat mir den Aronitischen Segen geschickt. Wirkt Wunder für mich diesen zu verinnerlichen bei Bedarf. Kleine Formel um zur Ruhe zu kommen.

Der Herr segne Dich und behüte Dich.

Der Herr lasse leuchten sein Angesicht über Dir und sei Dir gnädig.

Der Herr erhebe sein Angesicht auf Dich und gebe dir Frieden. Amen.

Seid alle behütet von den Engeln des Herrn liebe Closewitzer, liebe Leser in Nah und Fern. Herzliche Grüße von Musesuse

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Zs, kr fegt der Wind die Blätter auf der Straße. Wirbelt sie in der Luft herum wie Vogelschwärme. Kz, kr, hui Blätterballett.. Heut ein warmer Ewigkeitssonntag. Hui, fauch orgelt der Wind in der Stromleitung. Bss..Novembermusik….Sitze auf meiner Bank in Cospeda, gerad die Brotbüchse leer gefuttert. Wurstbrot, Mispeln, saure Gurken zum Mittag. Um mich herum spielt das Leben…

In der Straßenbahn schminkten sich jüngere Mädchen…Ausgehen…Party, Tanz, Caffee, Liebster….? Wobei zu bemerken wäre ohne Schminke sehen sie auch reizend aus. Na wer weiß, wem sie gefallen wollen? Schwarze Augen, roter Kussmund….In froher Erwartung…Lebensfacetten. Trauer um Verstorbene und da pralle Fröhlichkeit….Der Weihnachtsmarkt scharrt schon mit den Hufen. Ab morgen ist`s vorbei mit der Städtischen Ruhe bis zum 23. Dezember….

Geh noch in die Closewitzer Kirche, wo auch den, in diesem Jahr Entschlafenden gedacht wird im Gottesdienst. Und ein Kerzlein entzündet wird für jeden von ihnen. Hinterher fragte mich der Pfarrer, was wohl hängen geblieben wäre…Ja die schönen Lieder, einzelne Fragmente der Predigt. Dies ist ein Themenreicher gebündelter Vortrag. Man müßte sich Stichpunkte notieren….So fließen die Worte durch einen durch. Lebensnahe Gebete vom Pfarrer stellvertretend für alle formuliert.

Eine gute besinnliche Stunde…Gemeinsames erleben, hören, singen, Brot und Wein teilen. Wir sind fast alle beladen mit Dingen, die uns gerade beschäftigen. Aber ich denke, die anderen haben auch was mit genommen, sei es nur Bilder, Begegnungen mit den Nachbarn, ruhige Momente, wieder einmal im Kirchlein gewesen zu sein, den Segen….Ewigkeitssonntag, noch ein wenig innehalten….Ja das Leben…Nun noch mal dieses tolle Gedicht von Rilke, heut auch in Lobedaer Peterskirche gesprochen:

ICH LEBE MEIN LEBEN

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.

Ich kreise um Gott, um den uralten Turm,
und ich kreise jahrtausendelang;
und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm
oder ein großer Gesang.

RAINER MARIA RILKE

Uns allen einen guten Start in die Woche…
Liebe Grüße von Musesuse

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Es regnet, welch ein Segen für unsere Natur. War doch schon die höchste Waldbrandstufe ausgerufen worden und damit das Verbot Wälder zu betreten….Aber trotzdem konnte noch eine wichtige Veranstaltung im trocknen stattfinden. Langstrecken Wanderung Horizontale, am 1.- 2. Juni 100 km rings um Jena und am 2. Juni früh 35 km Strecke. Von weit her kommen die Wanderfreunde….Täler, Anstiege, anspruchvolles Profil, abwechslungsreich, gute Betreuung. Mein Vater ist die lange Tour auch zweimal gewandert ohne großes Training. Allerdings war dieses seinen Füßen nicht so gut bekommen….

Seit letzten Jahr habe ich zur Tradition werden lassen, am Start der 35 km Strecke von 7- 8 Uhr zu singen. Freundliche Blicke…. Ja und Wanderlieder gibt`s auch eine Menge. Stellt euch vor, die ersten Ankömmlinge der 100 km. durchschritten mehr oder minder Leichtfüssig das Ziel. Donnerwetter!!!! Dabei sind sie erst am Vortag gegen 17 Uhr gestartet…. Die eine Stunde singen reicht für mich nach der Erkältung…..Letztes Jahr hatte ich noch am km.88, Verpflegungsstelle über der Lobdeburg 2x 2 Stunden gesungen….

Nun ist ein Wiedersehen mit unserer Ausstellung in der Closewitzer Kirche, zum Sommerkonzert des Zimetchores. Schön, ältere und neuere Meister werden dargeboten. Sitze auf der hintersten Bank, die Bilder im Blick….den beleuchteten, schlichten Raum erfüllt von den Klangteppichen, die verwoben werden….Ah Brahms, in stiller Nacht zur ersten Wacht….Gehört auch zu meinem Liederschatz. Das Programm nennt sich von Jubilaren, Jubilärchen und anderen Geschöpfen. Die junge Dirigentin fordert ihren Sängern doch so einiges ab. Die meisten von ihnen über 60 Jahre.

Ja viele Chöre haben Nachwuchssorgen…..Männerstimmen sind rar….Tenöre Mangelware….In unserem Lobedaer Kirchenchor singen nur noch zwei Männer mit 24 Frauen….Darum doch eine Bitte. Wer gern singt, musikalisch ist, gesellig, sollte sich einem Chor anschließen natürlich wenn es die Zeit zulässt. Meist wird Abends geprobt. Bei uns spielt die Gemeinschaft eine tragende Rolle. Nicht nur Chorarbeit sondern auch geselliges Beisammensein beim Weine+ gutes Essen. Jeder Chor pflegt seine Traditionen….

“ Wer täglich singt, das alles schallt, wird 99 Jahre alt!“
Uns allen eine gute Woche.
Liebe Grüße von Musesuse

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Jürgen Michel, ein lieber Freund der mit auf der Geburtstagstour war am Sonnabend, hat das aufgenommen in der Closewitzer Kirche. An der Wand seht ihr unsere Ausstellung. Gedichte mit passenden Fotos. Seine Frau Petra hat mir die Fotos im Fotolabor entwickelt. Gute Handarbeit bei Fotomichel in der Jenaer Wagnergasse.

Da seht ihr mal Musesuse in Aktion. Zwar etwas versungen…naja passiert halt. Freunde das der Mandelzweig…..Passend zum Thema der Ausstellung Erwachen und Auferstehung. Als Bild zu diesem Text einen lebensgroßen Jesus mal auf einem Weimarer Friedhof aufgenommen, ausgewählt.

Ein kleines Kirchlein das Closewitzer mit guter Akustik. Ist schön saniert, kann sich sehen lassen. Gottesdienste, Kirchenmusiken……

Liebe Grüße von Musesuse

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Leute, das war heute etwas ganz besonderes. Unsere Vernisage in der Closewitzer Kirche. Eine Menge Besucher….Sogar die Ministerpräsidentin Frau Lieberknecht scheute sich nicht nach dem Winterlingsbeschau, eine kurze Zeit im Kirchlein zu verweilen bei Kaffee und Kuchen. Für sie zum Abschied vertraut den neuen Wegen gesungen + Gedicht gesprochen an der Kirchentür, im Blitzgewitter der Fotographen.

Orje brillierte wieder in alt gewohnter Weise. Er hat ja einen tollen Bass und die schönen Lieder…Mein Part waren gute Gedichte, die ich rezitierte im Wechsel mit dem Onkel. Ja das war eine nette Idee von Pfarrer Tilman Krause uns zusammen agieren zu lassen. Vor einiger Zeit hatten wir im Amvieh Theater Beulbar mal ein wenig Ringelnatz zusammen aufgeführt…..Und Mitsänger gab es im Publikum…Sind bestimmt Chorsänger gewesen. Zum Abschluss unseres kleinen Programms war meine Idee noch mit allen den Osterspaziergang zu sprechen. Ein Gemurmel wie beim Vater unser. Ja das kam an.

Schön an einem Ort zu sein mit Berührungspunkten. Zum einen die Ausstellung, zum anderen das Kirchlein mit mir vertrauten Menschen….Hier hatte ich im September Kästner gesprochen….Klein aber fein. Heut gab es noch eine Laudatio gehalten von Dr. Bormann, jemand liebes aus unserer Lobedaer Gemeinde+ Künstler. Und die schönen Blumen, Dankesworte…

Ein Brieflein rührte mich besonders…"Sie haben so ein großes Herz und eine schöne weite Seele und schenken der Welt eine Fülle an Licht…."
Ja die Fülle an Licht…Singerunden in Seniorenheimen, unterwegs oder wie heute an der Kirchentüre Kanon singen Freude für die Seele…….
Strahlen die oft aus der eigenen Dunkelheit herraus helfen…..Genauso geht es mir mit den Gedichten….wie vorhin eine Kirche ausgefüllt…Ja das sind besondere Momente….Sternstunden….Werde noch ein wenig träumen……

Liebe Grüße von Musesuse

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Welch Überraschung, Schnee….Kinder haben heute gleich die weiße Pracht genutzt vor den Häusern Schneemänner zu bauen. Mein Gedanke, jetzt geht die Eierei wieder los auf den Wegen. Gleich die Bergstiefel flott gemacht. Und siehe keine Rutscherei. Mit meinen durch das Leben wander Schuhe wäre dieses kaum möglich. Die Sohlen sind abgenutzt. Leider ist das Material nicht so gut. Bei Intensivbenutzung sind die Sohlen oft schon nach einem halben Jahr brüchig oder abgelaufen.

Schön war es mit der Linie 16 heute nach Closewitz zu fahren aufs Dorf. Herrlich die weiße Landschaft. Auf dem Plan stand Gottesdienst. Ja habe es im Herzen hier auf den Dörfern auch den Gemeindegesang zu stärken, da meist recht wenig Besucher kommen.. Na und bei diesem Wetter geht doch kaum einer aus dem Haus….Richtig gedacht. Wir waren nur fünf im geheizten Raum. Der Prädikant, Orgelspieler, ein rühriges Ehepaar und ich. Wir sangen wie die Heidelerchen und hörten eine gute Predigt. Danach wanderte ich in das 2 km. entfernte Cospeda. Der Schnee leuchtete im Dunkel. Komischer weise fehlen fast ganz die Straßenbegrenzungspfähle. Wenn hier mal ganz viel Schnee liegt, wird es bestimmt schwer auf der Straße zu bleiben. Aber schön die beleuchteten Dörfer im Schnee. Winterzauber.

Nun freuen wir uns auf den Sonntag. Vielleicht ist uns auch Klärchen hold. Blauer Himmel, Schnee und Sonnenschein. Na das wäre doch etwas. Sooonnnntag!!!! Lassen wir uns überraschen.
Allen einen freudvollen Sonntag und guten Wochenbeginn.
Liebe Grüße von Musesuse.

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Ist es nicht herrlich in unseren Breiten. Ein Wetterchen…Frühlingshaft….In den Blumenläden boomt der Handel mit allerlei Pflanzungen fürs Auge und das Herz. Meiner Mutter hatte ich aus vier Tulpensträußen einen großen zusammen gestellt. Das war eine schöne kreative Mittagsbeschäftigung für meine Seele. Nur mein Vater fand diese Idee nicht so toll und meinte." Was ich mir wohl dabei gedacht hätte?" Ja ein kleiner Eimer voll Tulpen….Was will man denn 77 Jahre jungen Eltern schenken? Einen Gutschein? Nein, der wird wohlmöglich wieder verlegt. Essen, Trinken, Bücher…? Natürlich Aufmerksamkeit, kleine Familienfeier…. Mögen sie gut behütet sein, geistig rege, kreativ, gesund, weise, offen…Na ja was wir uns als Geschwister für beide Eltern wünschen würden….Aber vor allem Gesundheit. Die Idee, im 5. Stock ohne Fahrstuhl eine Wohnung zu kaufen, erweist sich gerade im Alter als nicht so vorteilhaft. Also stehen uns irgendwann doch Probleme ins Haus…..

Jetzt ist endlich die Rechnung für meine letzte Bank ins Haus geflattert. Nun ist dieses Projekt für mich abgeschlossen. Eine liebe Bekannte erzählte begeistert von der schönen Bank unter der Lobdeburgklause. An einem neuen Projekt diesmal in Cospeda, bin ich dran. Aber nur Bank, weils etwas teurer wird als die letzte Geschichte über den Stadtforst. Das Schild dürfte morgen fertig sein. Als Geburtstagswanderung hab ich mir gedacht mal alle Bänke zu besuchen.

Jetzt kann ich auch den Termin unserer Vernisage bekannt geben. Am 25. Februar um 18 Uhr in der Closewitzer Kirche. Gedichte aus meinem Reportoire mit eigenen Fotos bebildert zum Thema Erwachen und Auferstehung. Natürlich im übertragenen Sinne….Kam mir doch der Frühling dabei in den Sinn, lebensbejahendes….Es wird ein kleines Kulturprogramm geben mit Onkel Orje Gesang + einigen passenden Gedichten von mir gesprochen. Kuchen und Wein solls auch geben. In diesem Kirchspiel gibt es neben dem Pfarrer sehr rührige Leute mit guten Ideen.

Genießen wir noch ein wenig den warmen Winter…kein Glatteis auf Gehwegen und Straßen…Sicheres fortkommen, kein Chaos auf Straße, Schiene und Flugplatz. Hat doch alles sein Gutes….Mal sehen wie sich der Januar und Februar weiter gestaltet? Auch hier gilt der Spruch:" Allen recht getan, ist eine Kunst die keiner kann!" Natürlich in diesem Fall ganz unabhängig von unserem wollen und können….

Uns allen eine gute Zeit….
Liebe Grüße von Musesuse

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Ein grauer Samstagmorgen. Was wird heute alles werden? Nach dem Frühstück erst mal mein Programm durch gesprochen für den Neujahrsempfang der Volkssolidarität, am 9.1.2012 im Stadtteil Winzerla. Die Chefin wünscht sich Gedichte zum neuen Jahr bzw Neuanfang gewürzt mit Liedern. Mit meinem, zwecks einer Antologie angelegten Archiv, erweist sich das Programm zusammenstellen sehr hilfreich. Immerhin auf 17 Gedichte bin ich gekommen, die in die gewünschte Rubrik passen. Bei einer Auswahl von ca 200 gelernten Gedichten, festgehalten auf Karteikarten mit Dichter, Titel und der erste Satz fällt es leicht sich vorzubereiten…..

Die Volkssolidarität ist ein Sozialverband aus der DDR, der auch heute viel Zuspruch findet. Für mich ist es Ehrenamt am Montag mit leiblicher Versorgung. Meistens gab`s noch 10 € Kulturbeitrag. Na ja auf jedenfall schön, gelerntes zu präsentieren auch eine gute Sache für den Künstler….

Wisst ihr was gestern mein größtes Geschenk war? Im schönsten Sonnenschein zur Streuobstwiese am Johannisberg zu gehen und mein Apfelglück einzusammeln, das da noch ganz zahlreich lacht unter den Bäumen. O da liegt noch so viel…..Mutter Natur beschenkt reichlich….

Ein anderes großes Geschenk war ein Gottesdienst mit Krippenspiel zu Epiphanias ( 6. Januar 2012 ) in der Closewitzer Kirche. Pfarrer Krause hatte mit Kindern aus verschiedenen Dörfern eine moderne Version dieser alten Geschichte einstudiert….Nett diese Kinderchen mit welcher Begeisterung sie gespielt haben… Der Pfarrer las sehr stimmungsvoll den Text und die Kinder haben alles szenisch dargestellt auch zur Freude ihrer anwesenden Eltern. Schön die vielen Lieder, die wir gemeinsam sangen. Eigentlich für mich das erste Mal wahrgenommen Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg….Gehört hatte ich dieses Lied schon…Gut eine Premiere es zum ersten mal zu singen.

Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg, führ uns zur Krippe hin, zeig, wo sie steht, leuchte du uns voran, bis wir dort sind, Stern über Bethlehem, führ uns zum Kind! Die erste Strophe dieses modernen Liedes.

Ja der rote Faden, der sich durch das ganze Stück zog gespielt auf dem Harmonium, Stern über Bethlehem…gesucht, gefunden, gesungen…

Stern über Bethlehem, kehrn wir zurück, steht noch dein heller Schein in unsrem Blick, und was uns froh gemacht, teilen wir aus, Stern über Bethlehem, schein auch zu Haus! Die letzte Strophe dieses Liedes aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 545

So lernt man doch das eine oder andere neue Lied kennen. Ganz passend noch die Jahreslosung für 2012:

" Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig."( 2.Kor. 12,9 )

Uns allen eine gesegnete, farbenfrohe Zeit.
Liebe Grüße von Musesuse

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