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Posts Tagged ‘Blumen’

Fenster offen, Balkontür auf, Frühlingswärme durchziehen lassen. Blumen um mich herum, bunte Grüße lieber Menschen in Wort und Blüten….Jetzt beginnt wieder etwas. Ideen reifen für nächsten Seniorennachmittag in Altengönna. Du liebe Amsel zwitscherst dein Abendlied dazu.

Heut früh noch bewährt im Winteranorak losgestiefelt. Gitarre im Gepäck, Wandervogelsaison eröffnen. Bus nach Krippendorf Freunde besuchen, ländliche Ruhe genießen. Frühschoppen an der Feuerwehr. “ Willste auch ein Bier?“ Nein, möchte losziehen, Gitarre vor den Bauch und aus Herzenslust geträllert. Urlaub, mich leben, alte Lieder üben…

Frühling hervorlocken…Und er kam mit Wärme. Ausflügler per Fahrrad, Bewegungen in Natur, Blütengrüße da und dort…Sitzecke an der Jahneiche bei Closewitz. Weite genießen, Sekt trinken, singen. Viele vorbeiradelnde kurzärmlig. Noch etwas früh um alle Hüllen fallen zu lassen. Stecke mein Tuch in Jackentasche, ziehe weiter.

“ Wir machen uns auf den Weg…“ Geistliche Lieder auf der Landstraße. Schön, wie anbaden.3. April 2016, Wandervogelmanier. Leberblümchen, Veilchen tönen im Blau zurück. Herzen auf, Augen, Frühlingsboten erhaschen…Biergärten wohl gefüllt. Eindrücke mitnehmen. Herrlicher Sonntag…

Genießen wir es…Uns eine erfüllte Zeit. Liebe Grüße von Musesuse.

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Blumendüfte in Farbsinfonien Bienenumschwirrt, dazu ein herrliches Wetterchen und heute ein geschenkter Tag. Ja viele nutzen die Gunst der Stunde… hinaus oh hinaus….zu Fuß, per Rad oder Eisenbahn….Uns hat wieder einmal die florale Beschaulichkeit des egaparks Erfurt gelockt. Lothar freut sich auch hier zu sein. Als wir früher in der LPG waren, diente uns dieses Gelände zur Weiterbildung. Gemüsebau, Beregnung, Gewächshausanlagen und, und. Damals war das igagelände noch viel größer. Mit den jetzigen Gärtnerkollegen bin ich mal im Gartenbaumuseum gewesen. Auch sehr interessant. Gerade das richtige für kalte Tage. Und etwas Zeit mitbringen.

Sehr abwechslungsreich die Pflanzungen mit neuen Trends, neue Züchtungen im egapark. Schon toll die Dahlien in vielen Farben, Blütenformen…Bienen sind ganz närrisch auf die ungefüllten Dahlien sowie auch auf die Herbstastern. AWG, alle werden glücklich…. Was das Herz begehrt….ob Currywurst, Eis, Spaziergang oder Liegestuhl…
Wir lassen uns streicheln von der warmen Sonne. Der Springbrunnen in der Nähe rauscht beruhigend….Lothar schläft ein wenig. Kleine Insekten tanzen im Licht. Kinderlachen, Vollyball….

Auf den Rasenflächen laden Sitzgruppen ein zum entspannen. Ja das wollen wir heute auch tun. Stimmungen auf uns wirken lassen…..Wie schnell wird der Herbst wieder seine rauhe Seite zeigen…Wasserspiel rausche mich ins Traumreich….

" Dies ist ein Herbsttag wie ich keinen sah,
die Luft ist still als atmete man kaum
und dennoch fallen raschelnd fern und nah
die schönsten Früchte ab von jedem Baum…." Aus Herbstbild von Friedrich Hebbel

Uns allen noch Zeit dieses wunderbare Herbstwetter zugenießen….
Liebe Grüße von Musesuse

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Naturräume

Nachdem der gestrige Versuch doch von Erfolg gekrönt war, heute ein neuer. Auf dem oberen Bild seht ihr das Bergtheater bei schönem Wetter. Im Hintergrund ein Dreitausender Schneebedeckt, letztes Jahr im Juli aufgenommen. Mein Weg von Navis zur Seapenalm und Vögeleralm. Ja die Wege….In so einer wunderbaren Umgebung zu wandeln…..Buttermilch holen, singen, schauen, innehalten….

Hier seht ihr den Schmirner Gebirgsbach. Viele Quellen sind in ihm vereinigt. Über eine hab ich geschrieben in flüßterndes Wasser. Und die Blumen…Wunder am Wegesrand. Eine Welt die sich nur im Schritttempo erschließt. ZEIT!!!

Wie stand mal auf einer Bank, von mir gestiftet im Botanischen Garten Jena?

Die Besinnlichkeit des Augenblicks
stärkt uns für die Hektik des Alltags!

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Was bleibt?

Ein leerer Stuhl dir gegenüber.
Die traurige Nachricht von ihrem Tod.
Kleidungsstücke,
welche nicht mehr einen dir vertrauten Körper wärmen.
Blumen, die ihre Hände nicht pflücken.
Verstummt für immer ihr lachen.
Eine Umwelt, die nicht vollständig scheint.
Auf dem Friedhof ein frischer Hügel
bekränzt mit Blüten.
Die Familie, die zerrissen.
Schwarze Tücher und viele Tränen.
Tiefes Schweigen in ihrem Zimmer.
Menschen die fragen " Warum jetzt,
warum so jung?"
Andere die Verurteilen " Wie sie gelebt?"
Was uns allen bleibt ist
die Erinnerung !!

Für meine Carmen +

Geschrieben vermutlich im Frühling 1983. Habe vergessen damals das Datum zu notieren auf meinen Schriftstücken.

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“ Und wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen.“
Martin Luther

Hast du einen Raum,
pflanze einen Baum.
Kannst du auch nicht ahnen,
wer in seinem Schatten tanzt.
Bedenke Mensch, es haben deine Ahnen
auch für dich gepflanzt.
J. W. Goethe

Ein Garten und der Mensch blüht auf.

Blumen sind das Lächeln der Erde.

Ohne Blumen, ohne Träume,
ohne schöne Purzelbäume,
ohne Käse, Wurst und Speck
hat das Leben keinen Zweck.
Wilhelm Busch

Glück ist der Zustand des still lachenden Eins sein mit der Welt.
Hermann Hesse

Lass die Moleküle rasen,
was sie auch zusammen knobeln !
Lass das Tüfteln, lass das Hobeln.
Heilig halte die Ekstasen !
Christian Morgenstern.

Das Leben ist voller Geheimnisse. Das Abenteuer liegt darin, sie zu entdecken.

Hoffnung ist wie Zucker im Tee. Wenn sie auch klein ist, so versüßt sie doch alles.
Aus China

Es gibt kein Weg zum Frieden. Frieden ist der Weg !
Mahatma Gandhi

Die Liebe ist der Endzweck des Sein, das Amen des Universum.
Novalis

Sei “ Allegro “ im Entschlusse
und “ Adagio “ im Genusse !
Wer “ Piano “ seine Freunde liebt
Und “ Forte “ seine Pflichten übt,
der spielt in süßer Harmonie
des Lebens schönste Sinfonie.
Verfasser nicht bekannt

Wenn ich im Winter draußen stehe mit der Straßenzeitung, da hält mich folgendes warm.

Schon der Gedanke an den Frühling wärmt die Seele.

Ja solche Zitate und Sprüche sind eine Bereicherung. Derer gibt es viele. Sie helfen, spenden Trost, bestärken, erheitern. Wer schon einmal in einer Klinik gelegen hat, wird mir bestimmt recht geben, wie aufbauend doch ein gutes Wort sein kann….. Oder beim Straßenzeitungsverkauf sage ich gern Zitate für eilige Käufer. Ein Französischer Student meinte, die Menschen sind wie eine Metro. Kaum einer hätte noch Zeit. Ein Rennen und Hasten…..Ja die liebe Zeit.
Erich Kästner prägte folgendes

Denkt ans fünfte Gebot
schlagt eure Zeit nicht Tod.

Euch allen einen innigen, friedlichen Sonntag. Herzliche Grüße aus Jena von Musesuse

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Im Garten

Vor blauem Himmel leuchten grüne Bäume,
und auf den Wegen tanzen Sonnenfunken,
die ganze Erde ist vom Sommer trunken.

Mit bloßen Füßen steh ich bei den Rosen.
Sie schimmern schöner noch als Edelsteine,
und auf dem Boden tanzen Sonnenfunken,
die ganze Erde ist vom Sommer trunken.

HILDEGARD JAHN- REINKE

Welch schöne Sprache. Sonnenfunken, Rosen, Edelsteine, Erde….Das erinnert mich an viele innige Momente erlebt und im Herzen bewahrt. Tau und Regentropfen auf Rosenblüten. Sonnenlicht gefangen in Rosengesichtern, Blumenantlitze. Seht euch mal eine Blüte an. Kunstwerke ! Und doch würde ich nicht die Rosen vor die anderen blühenden Pflanzen stellen. Jede ist eine Königin auf ihre Weise.

Viel Freude bei euren Betrachtungen wünscht von Herzen Musesuse

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Rauschendes Bergwasser. Schön hier am Ufer sitzen auf einem großen Stein. 31 Grad soll es heute werden. Das hätten wir nicht für möglich gehalten, solche Temperaturen und das in 1400 m Höhe. Die anderen von uns sind zu einer Sommer Rodelbahn gefahren ins Stubaital. Mir steht der Sinn nicht nach rodeln. Durch die Wälder ziehen oder wie jetzt am wilden Wasser sitzen. Es springt über die Steine, schäumt weiß auf, beschenkt mich mit etwas Kühle. Oben der Gletscher am Olperer verliert sich in den Wolken. Ein Gewitter soll es geben am Nachmittag. Am Wegesrand auf einer Wiese steht ein kleines Kirchlein. Ihr gilt nachher wieder mein Besuch. Die kalte Herberge, ein Pilgerort für alle die Ruhe und geistliche Einkehr suchen.

Ich kann mich kaum satt sehen an diesen tosenden Fluten. Die großen Steine im Bachbett müsstet ihr sehen. Ein Erlebnis für Augen und Ohren dazu die ganze schöne Umgebung….Was muss erst hier hinunter donnern, wenn Schneeschmelze ist? Wegen der Geröllmuren die von oben kommen, haben die Schmirner ein Schutzwall errichtet. So nimmt dieses Gebirgswasser immer seinen gewohnten Weg.

Auf meinem linken Schuh sitzt ein Schmetterling mit orangen Punkten. Die vielen Blumen, das wäre bestimmt auch etwas für euch. Orchideen, Arnika, Glockenblumen und andere. Thymian flammt lila auf dem Gestein. Farne winken mir zu, Augentrost, Frauenmantel, Walderdbeeren…. Der Tisch ist gedeckt. Am bewaldeten Hang springen lustig Kälber herum. Nun geht es weiter in den Wald. Mmmm der Geruch. Das Rauschen des Baches begleitet mich und das Singen der Vögel. Auf zum Kirchlein.

Am Bach geschrieben , Aufstieg steinernes Lamm Schmirn Toldern, den 15 Juli 2010 von Musesuse

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