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Zeit der Lichter

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1. Dezember. Warten auf die Post. Vielleicht ist meine Büchersendung dabei. Ein lieber Freund hat mir geholfen bei Ebay Weihnachtsbücher zu bestellen. Mein Favorit gibt es nur Antiquarisch….Inzwischen doch mal die Wohnung gewischt. Für mich fast zur symbolischen Handlung geworden. Das Alte herrauswischen, was nicht so gut war, das lähmende….Freundliches bekommt ein Ehrenplatz in der Vitrine.

Als nächstes die Salzteigengelchen geweckt….Jetzt dürfen sie wieder musizieren. Diesmal auf einem Blaufichtenzweig umgeben mit liebgewordenen Dingen. Beschirmt von einer Fensterblattpflanze, deren Wurzeln am Boden entlang kriechen. Eigentlich erhalte ich mein Reich immer als neutrale Zone. Nur angedeutet adventlich. Engel am Kaktus, Stern an der Monstera, Tonkrippe auf dem Schrank. Meistens erfreuen sie mich das ganze Jahr. Wißt ihr bei 14 Veranstaltungen, Advent in Liedern, Gedichten, Geschichten… Für Rödigen nächsten Mittwoch den 5.12.12 noch das Programm abgeschrieben. So geht der Vormittag dahin….

Um 18 Uhr ist in Cospeda eine schöne Kinderandacht. Anschließendes singen am Weihnachtsbaum. Nehme die Gitarre mit. Ja die Weihnachtsmärkte boomen wieder. Über den Plätzen eine Wolke von Gerüchen. Glühweinduft Hand in Hand mit Bratwurst und Fettgebäck….Musikberieselung, Rummel, Menschengeschiebe zu Spitzenzeiten. Abends sieht`s ja ganz hüpsch aus….Aber irgendwie, so meines ist es nicht. Lieber die Freizeit in Ruhe verbringen oder auf der Wanderschaft. Wenn die Wegverhältnisse es erlauben. Und jetzt warten auf die Post, auf dies und das, auf kommendes, bereit sein….

Uns allen einen schönen ersten Advent mit hoffentlich auch etwas Besinnlichkeit.
Liebe Grüße von Musesuse

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Ein Tabu scheint gebrochen. Offene Berichterstattung über rechte Gewalt. Und dieses tolle Konzert gestern Abend mit einigen Rockgrößen. Das bewegt natürlich noch mehr, wenn sich Spitzenleute klar Stellung beziehen als nur in " kleinen Bürgerinitiativen." Natürlich dürfen wir nicht vergessen erst mal bei uns zu schauen. Wie tolerant und offen sind wir mit unseren Ausländichen Mitbürgern? Unzufriedenheit treibt manchmal auch eigenartige Blüten…..Was jetzt alles zu Tage kommt in den Ermittlungen über die schlimmen Taten dieser Terrorgruppe….Warum ist das nicht früher aufgedeckt worden? Alles irgendwie schleierhaft für mich. Nun ja…..

Vorhin noch etwas geübt für morgen. Adventlicher Nachmittag im Caffee 13, Neugasse 13, Zentrum für Seeliche Gesundheit in Jena. Die Liedmappe hatte ich zum Glück hier. Sind doch ein paar Lieder dabei, die nicht so bekannt sind. Von 15- 16 Uhr miteinander singen zur Gitarre, gewürzt mit Gedichten.

Sehr schön war es in der kleinen Kirche zu Cospeda heute 18 Uhr. Adventseinläuten mit Familienveranstaltung. Pfarrer Krause las niedliche Kindergeschichten, dazwischen wurde gesungen. In der Mitte der Adventskranz und alle drumherum versammelt. Ja das mutete nostalgisch an. Geschichten, Kerzen, Lieder, Familien. Klein aber Fein. Das Kirchlein wird sich wohl auch gefreut haben. Danach ging es noch zum Weihnachtsbaum nach draußen. Am großen belichterten Baum stehen mit Kinderwagen, Kinderchen, Eltern und singen mitten im Dorf. Alte Traditionen die wieder erwachen….

Allen einen schönen 2. Advent.
Liebe Grüße von Musesuse

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Es ist doch immer wieder erstaunlich hier in Lobeda, also zwischen hohen Betonmauern Feldhasen und anderem Getier zu begegnen. Das belebt. Welch Freude. Vorhin sah ich einen grasen im Park vor unserer Tür, in Begleitung von einer Schar Elstern. Letztere hüpften neugierig herum. So gibt es doch oft Erlebnisse, Begegnungen, Bilder die fröhlich stimmen und das Herz erwärmen. Gestern offenbarte sich folgendes Bild. Ein schwarzes Luxusauto kunstvoll verziert mit goldenen Kastanienblättern. Bruder Baum hat wieder gute Arbeit geleistet. Oder war es Bruder Wind? Hatte keine Zeit zu fragen.

Meine Ärztin hatte mir am Freitag Medikamente mitgegeben, Antidepressiva für den Bedarfsfall. Folgende Nebenwirkungen Unruhe und Anregung der Milchproduktion. Der Hilfsgedanke ist gut gemeint aber….Muss denn auch immer gleich zur Pille gegriffen werden? Ein sonniges Wochenende stand bevor. Kleine Erfolgserlebnisse versüssten….So ein i Tüpfelchen war die Aktion offene Kirche am Samstag. "Nachtfieber" in der Katholischen Kirche von 20.15 Uhr- 23 Uhr. Kommen und gehen nach Wunsch. Kerzenschein, Gesang, Segen….Diese Stimmung atmen, ruhig werden, abgeben was belastet. Den Pfarrer wollte ich nicht in Verlegenheit bringen als Evangelisch getaufte Schwester. Leider gibt es da immer noch Barrieren…

Der Segen schwebte wie ein Engel durch die Bankreihen und schaute alle liebevoll an. Freue mich schon auf den 3.12.2011 da gibt es eine Wiederholung von Nachtfieber. Apropo Advent. Am 7.11.dieses Jahres zum Seniorentreffen wird schon zum Herbstlichen Teil adventliches gewünscht. Dieser Art Gedichte halte ich ja übers Jahr mit frisch. Aber die Lieder? Eigentlich erst kurz vor Ewigkeitssonntag…Ist doch immer eine kleine Umstellung von quer durchs Jahr in die Adventszeit und wieder zurück. Bin doch kein Automat.

Uns allen eine gute Woche. Liebe Grüße von Musesuse aus Jena.

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Der vierte Advent versinkt langsam im Flockenwirbel. Hoffentlich sind die zahlreichen Studenten gut bei ihren Familien angekommen? Bin gespannt, ob wohl morgen der Zug nach Mühlhausen planmäßig fährt? Liebe Freunde aus Halle haben mir ein Handy geschenkt für Notfälle. Doch eine ganz brauchbare Sache so ein Gerät….

Sehr schön war doch heute unsere Advents- und Weihnachtsmusik in der Lobedaer Peterskirche. Posaunenchor, Orgel + Kirchenchor spielten und sangen sich in die Herzen der Zuhöhrer. Zwar ist es recht kalt gewesen, Handschuhe machten sich nützlich. Aber das störte uns wenig. Wundervoll die Bläserklänge vor dem Altar und der frisch, aus dem Wald geholten großen Fichte." Macht hoch die Tür die Tor macht weit…." Von Dietrich Buxtehude erklang die Toccata in F- Dur an der Orgel und weiteres. Unser Kirchenchor sang neben bekannten Liedern die Weihnachtsgeschichte von Uwe Petersen, abwechelnd auch in kleiner Besetzung. Unser Kantor fungierte in doppelter Funktion. Einmal als Dirigent und als Solist zum Klavier. Sonst spielt er oftmals noch Posaune im Bläserchor. Sehr talentiert unser Chorleiter.

Gut die Programmauswahl. Von Advent bis Weihnachtlicher Verkündigung." Wie soll ich dich empfangen…" bis " Es ist ein Ros entsprungen…" von mir laut die erste Strophe gesprochen zum summen des Chores. Das Finale bildete ein Engelkanon gemeinsam musiziert mit allen Mitwirkenden und der Gemeinde. Die Kollektenkörbe füllten sich. Manch Zeitgenosse kann sich eine teure Konzertkarte nicht leisten fürs Weihnachtsoratorium oder anderes. So ist es gut bei solch kleineren Kirchenmusiken am Ausgang etwas zu spenden, wie jeder es vermag.

Im Martin Niemöller Haus lud noch eine Kaffeetafel zum verweilen ein. Das nächste wird die Christvesper sein am Heiligen Abend, mit Choreinsatz. Bis dahin vergehen noch einige spannende Tage. Hoffentlich nicht zu chaotisch durch dieses Winterwetter. Ja wünschen wir uns das beste!!!

Mögen wir alle wohlbehütet und sicher unsere Wege gehen, dem Christfest entgegen….
Ganz liebe Grüße aus Jena von Musesuse.

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Auf meinem etwas aufgeräumten Tisch steht eine brennende Kerze. 2. Advent. Die Zeit fliegt mit uns davon. "Machet die Tore weit", eine Motette von Heinrich Schütz, gesungen vom Dresdner Kreuzchor im Radio. "Das der König der Ehren einziehe….."Bei mir ist auch jemand eingezogen aus dem Jenaer Tierheim. Puschel heißt er. Ein süßes weißes Meerschwein mit braunen Gesicht. Nachdem Max in den Meerschweinhimmel gegangen ist, war Moritz allein. Zum Glück noch vor dem Wintereinbruch, so das ich das Tier ordentlich begraben konnte. Ganz friedlich geht es nicht zu im Stall. Bei zwei unkastrierten Männchen kein Wunder. Der Salat schmeckt trotzdem. Und der Ranghöchste gibt den Ton an.

Um dem Tierheimverein zu helfen, habe ich 100 Fotokarten geklebt, die können bei der Weihnachtsfeier im Heim gegen Spende angeboten werden. Ein Teil mit Advents und Wehnachtsmotiven, Winter + Blumen. Glückwunschkarten, Genesungspost sonstiges…Leider schreiben immer weniger Menschen Briefe. Aber ich hoffe das mein Geschenk doch Interessenten findet unter den Besuchern, am 11.12.2010 in Jena-Göschwitz.

Habe heute Vormittag wieder eine neue Reihe Weihnachts und Adventsmotive geknipst mit meiner alten EXA. Experimentiert auf dem Bücherschrank. Unsere Ägyptische Krippe mit Maria, Josef, dem Kindlein, Hirten, Könige aus Ton in Aktion, vom roten Meer. Im Hintergrund Weihnachtskaktus, Stern, Kamel, Kerze….Ein wenig herumprobiert. Die Tonfiguren sind mit soviel Liebe und Blick für das feine kunstvoll gefertigt. Sie stehen das ganze Jahr auf dem Schrank. In Ägypten gilt dieses Bild als Glücksbringer. Ein alter knorriger Weinstock aus Ungarn umrundet Maria und Josef. Na mal sehen, wie die Filme werden….?

Anährungsversuche im Stall. Puschel beschnuppert neugierig den Moritz. Verlegenheitsfressen, Zähne klappern, Moritz signalsiert komm mir nicht zu nah, kleine Beiserei. Muss mal zur Tierärztin mit ihm. Sein Fell ist so verfilzt. Vielleicht ist er deswegen so mürrisch. Habe sie erstmal getrennt. Puschel hat ihn quickend gesucht. Diesem guten war auch der Partner gestorben. Ja die lieben Tierlein….Jedem sein Pläsierlein.

Und uns allen einen schönen 2. Advent und eine gute Woche.
Herzliche Grüße von Musesuse

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Mögen wir uns tragen lassen durch den Advent.

Zünden uns ein Licht an im Herzen, so mancher trüben Stimmung zum Trotz.

Genießen mit allen Sinnen. Genießen der Düfte dieser Zeit,
die Seele baumeln lassen beim hören schöner Klänge.

Fliegen in der Erinnerung vergangener Feste.

Ruhe und Harmonie bewahren.

Auch der Dezember ist ein interessanter Monat mit seinen Bildern.

Möge jeder Monat uns ein guter Freund sein.

Sehen wir mit Freude die kleinen und großen Wunder um uns herum.

Zufrieden sein, Glückseligkeit spüren, vielleicht auch singen.

Ja, dieses alles und noch mehr wünsche ich meinen
lieben Mitmenschen und mir.

Auf all unseren Wegen durch die Zeit Gesundheit und Gottes Segen.
Seien wir alle gut behütet.

Jena- Lobeda am 15. November 2008, erdacht von mir.
Herzliche Grüße von Musesuse

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Wieder einmal geht ein Adventssonntag zu Ende. Draußen ist es bitter kalt. Die Nachrichten haben schon gemeldet, dass Obdachlose erfroren sind auf der Straße. Wir wissen es gar nicht richtig zu schätzen, wie gut es ist ein Dach über dem Kopf zu haben. Trinken unseren Glühwein, sitzen in der warmen Stube, schreiben unsere Weihnachtspost oder lassen uns berieseln von Radio oder Fernseher.  Unsere Tiere ein Kaninchen und zwei Meerschweinchen, sitzen wieder in ihrem Stall in meinem Wohnzimmer. Der Hase Willi ist richtig mobil geworden in der Gesellschaft der beiden Meerschweine. Er leckt sie auch ab und macht Anstalten seine Lust zu stillen auf ihnen. Ich möchte ihn aber nicht kastrieren lassen, jetzt wo er sein Hasenleben richtig genießt. Vorher saß Willi still in der Ecke und nur zum fressen kam Bewegung in das Tier. Sehr freut mich auch meine Idee, die vom V.d.K. geschenkte rote Christbaumkugel an den grünblättrigen Säulenkaktus zu hängen. Sieht gut aus der hohe Kaktus und die metallisch glänzende rote Kugel daran, das Licht der Stubenlampe wiederspiegelnd. Sonst gibt es noch einen Krug mit Tannenzweigen geschmückt mit Salzteig-Engelchen und einem Stern. Alles von lieben Menschen geschenkt bekommen. Wo vor einigen Jahren der Fernseher stand, bietet sich meinen Augen jetzt dieses Bild. An einem anderen Kaktus hängen Engel und Strohsterne das ganze Jahr. Eine Krippenszene mit Maria, Josef, den Hirten, Ochs und Esel von einem Töpfer aus Ägypten, umrundet von einem alten Weinstock, steht schon einige Jahre auf meinem Schrank. An diesen Dingen allen mit den Tieren finde ich mein Wohlgefallen. Nun trinke ich meinen Gesundheitstee und hoffe das die Erkältung nicht noch schlimmer wird. Im Radio die beruhigende Musik, die Meerschweinchen fressen hörbar ihren Salat und ich denke: Hoffentlich haben alle Menschen ein warmes Zuhause, ein Bett und eine Aussicht auf ein schönes Weihnachtsfest.

Wärme und Liebe wünscht von Herzen Musesuse

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Gerade habe ich lieben Freunden einen Brief geschrieben. Gedanken fließen lassen, Bilder die sich verwandelten, fühlbar, hörbar, Erlebtes – ein sich treiben lassen an diesem grauen Tag. Mein gutes altes DDR Radio „Rema  Andante“ begleitet mich dabei. Der erste Advent ist noch fühlbar wie ein schöner Stoff. Dieses Kaffee trinken bei Christians Omi und Opi in Halle. Gemeinschaftliches singen der guten alten Lieder. Zur Feier des Nachmittags gab es eine Flasche Sekt für alle.Dieser Zauber, der uns umwehte. Beim Abschiedslied, guten Abend, gute Nacht die beiden Großeltern sich die Hände reichten und nicht mehr los ließen, bis wir Lebet wohl wünschten. Und nun lasse ich mich treiben durch den Tag.

Mal sehen, wo er mich hinträgt. Treiben lassen, ein Wort mit so verschiedener Bedeutung. Holz sein auf dem Wasser, selbst vergessen ohne Ziel, einfach nur dasein. Oder Blatt vom Wind sanft getragen, segelnd durch die Lüfte, Feder sein. Treiben lassen durch die Adventszeit, mit ihrem Lichterschein, den Klängen, Bildern in Ruhe.

Ganz anders der Sturm die Bätter treibt, das sie im Kreise herum wirbeln. Wer kennt diese Geräusche nicht? Das getrieben sein, das Boot von den Stromschnellen des Flußes erfaßt wird und irgentwo strandet.  Ich hoffe für alle diese besondere Zeit doch in Ruhe zu begehen und erleben. Kein Hasten und Rennen nach Diesem und Jenem getrieben von Unruhe…..Nein, wenn wir es können, die Ruhe haben, genießen wir diese lichterfüllte Zeit im Kreise unserer Lieben und woanders.

Allen eine gesegnete Zeit, wünscht von Herzen Musesuse.

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Erster Advent Anno Domini 2009.

(c) Peter Becker

Vor mir der frisch gebrühte Kaffee. Advent kommt von adventare, das heißt: Ankunft. Die Freude des Wartens, wie wir Christen sagen, auf den Herrn. Abseits von dem Schneegestöber der Musikberieselung auf den zahlreichen Weihnachtsmärkten mit ihren süßen Verlockungen. Ein Warten auf das, was kommen wird – jeden Tag. Kerzen brennen, geben der Stimmung Raum, die uns berührt. Halle-Süd schläft noch. Ein beleuchteter Schwippbogen im Fenster des Hauses nebenan. Grauer Himmel gibt Novemberstimmung wieder. Die Katzen meiner Freunde warten auch neben blühenden Pellargonien. Hier hat der Frost noch nicht gewirkt. Es ist schön am Frühstückstisch zu sitzen und zu philosophieren. Was braucht der Mensch? Eine gute Frage in dieser konsum- und verbraucherorientierten Zeit.

Jetzt fängt sie wieder an, die Zeit der zahlreichen Weihnachtsfeiern. Einladungen flatter ins Haus, da und dort zu singen. Am meisten freue ich mich auf meine Straßenmusiken auf dem Jenaer Kirchplatz. Die Bilder des letzten Jahres schwingen noch in mir. Der schöne Adventsstern am Eingangsportal der Stadtkirche, sein Leuchten in der Dämmerung, vorbeilaufende Menschen, meine Lieder, die den Platz erfüllen. Wie glücklich war ich im letzten Jahr über den ersungenen 5-Liter-Karton mit Apfelsaft. Ja, diese Zeit hat etwas geheimnisvolles. Im Herzen spüre ich dieses, in den dunklen Ecken, verlassenen Winkeln, unterwegs, in den Traditionen, Erinnerungen. Freuen wir uns auf diese Zeit.

Ein besinnliches Miteinander wünscht von Herzen MuseSuse

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