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Posts Tagged ‘advent’

Wundert euch nicht. Bin mal` ne Weile untergetaucht. Nein keine Hotelanlage im Busch. Abgetaucht in vielen Dankesbriefen handschriftlich formuliert. Keine Einheitsfirmenpost zum Jahresende. Bin noch nicht ganz fertig. Außerdem hielt mich ein, zum Glück nur kurz währendes Tief gefangen, vor einer Woche. Durch`s Büro reinigen, entkrampfende Bewegungen mit Staubsauger und Wischgerät die reinste Meditation, wieder hoch gekommen.

Danach erschien mir Dank warmer Wetterlage richtig, bei Nacht und "Nebel" über den Berg steigen, nach Lehesten letzten Sonntag. O Leute Warnweste drüber, Landstraße früh 6.30 Uhr. Klasse, durch die Nacht zum Licht… Jena funkelte im Tale, hunderte Lampen. In mir Erinnerungen an Nächtliche Urlaubsgefilde am Mittelmeer….Mann, das war fein. Gottesdienst in Lehesten. Kerzengeschmückter Christbaum von lieben, über 80 Lenze jungen, rührigen Frau. Anschließend einige Liedlein mit Manuel dem Theologengeiger.

Irgendwo auch kleinen Infekt eingesammelt. Naja bei Tiefs, Negativschiene, bricht oft Immunsystem zusammen. Zum Glück geht Singen und Sprechen noch. Eben vorsichtig. Zahlreiche Weihnachtsfeiern, Singestunden und und. Putziger Weise Montag halbe Stimme, wurde von Tag zu Tag besser. Im sich einbringen gesunden. Und darfst nicht erzählen, etwas erkältet zu sein. Munter drauf los als wenn nichts wäre. Abends Schnabel halten daheim.

Heut Ruhetag. 4 Muggen liegen noch an bis Heilig Abend. Weitere Briefe schreiben, Teelichter wärmen. Heizung schafft im Winter nur 20 Grad warm die Stube. Lieber noch einige Sachen angezogen, heiße Getränke, von innen wärmen ohne Prozentiges. Aber sonst, so lob ich mir meinen Advent. Besinnlich Zuhaus, bissel Reinigung Gärtnerei und`ne Stange Muggen. Dieses Laute da draußen, Weihnachtsmarktgetön, Gerüche, Geräusche, Geschiebe gleich kratzt es im Hals, Kopf brummt, Umwege ab auf die Insel..Nein Advent für mich etwas stilles..

Wieder mal Encaustik Utensilien ausprobiert in der Abenddämmerung. Blau/ Gelbe abstrakte Träume, Himmelsgeschenke auf blaues Papier geklebt. Fertig meine 44 Doppelkarten. Liste mit vielen Namen, Gönner, Förderer, Freunde. Falls noch was fehlt, Malzeug her…37 Briefe schon unterwegs, schreibe gern. 4. Advent…Musik in mir, Haus lebt um mich herum. Mal sehen, was nächste Woche noch feines bringt? Einen ruhigen machen. Kein Festtagsschmaus. Quark und Kartoffeln mit bissel Butter und viel Knoblauch ausnahmsweise. Letzteren kann`ste halt auch nur essen, wenn keine öffentliche Veranstaltung anliegt.

Ja ihr Lieben da draußen, euch allen eine gute, gemütliche Restadventszeit. Herzliche Grüße von Musesuse.

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Heut nicht über Land zum Gottesdienst. Hatte mich schon so auf Zimmern und Hainichen gefreut. Tauchstation. Warnschuss mit Grippesymtomen. Komisch, ob das jetzt durch neuerliche Trinkerei kam? Ganz ehrlich, mit Schnaps gleich aus dem Rennen und Wein schmeckt mir nicht mehr. Etwas Leerlauf gehabt und kommst auf dumme Gedanken….Langeweile treibt seltsame Blüten.

Freitag beim Napoleonstein aufgeräumt. Papier, Kippen, Bierdeckel, Glas. Und Flasche Schnaps gefunden unversehrt, kleiner Feigling. Wer weiß, wie lange die dort schon so halb versteckt gelegen hat? Kollegen wollten sie nicht, Müll. Mich hat`s erheitert. Gute Sicht am Berg, Erfolgserlebnis. Rückweg füllte auch noch meine Mülltüte.

An Pferden und Ziegen erfreut. Ist doch kleines Wunder, was aus der Liebe hervorsprießt, wenn sich winziges Ei mit winzigen Samen verschmilzt. Betrachtungen unterwegs. Wunder der Welt…Ob Tiere, Menschen…Oder kleine Wunder Samen, gesät, gesteckt, ob Radieschen oder Mammutbäume…Diese Informationen, Anlagen im Saatgut…+ noch soviel Nahrung, das Keimling, zartes Pflänzchen über erste Zeit gut kommt….Mit Jungfrau Marias unbefleckten Empfängnis…Vieles ist auf geistigem Wege möglich…Gab es denn nochmal so was in der Welt? Die netten alten Geschichten.

Nun muss ich mal sehen, wie weiter geht. Soviel Anfragen. Na wenigstens das Oktoberfestbier alle geworden von lieben Freunden. Irgendwo was eingefangen. Dienstag Abend ging`s schlecht nach Monatsgeburtstag. Neben vollen Kuchenplatte gesessen und Angst gehabt, Zahn könnte wieder schmerzen nach Genuss von Süßem, also Verzicht. Danach wie Entzugserscheinungen….Seit Donnerstag Unwohlsein. Noch Dienst getan in Gärtnerei, Pflichterfüllung….

Ach wer weiß, öfters etwas. Mal Psychosomatisch, mal kein Geld, Familienscheiß, sonst was…und so vergeht die Zeit. Haste mal selber nüscht, haben andere wieder was….Glück kommt und geht. Es rinnt durch die Finger..Hoffentlich kann ich mir wenigstens meine Stimme erhalten, somit noch singen, rezitieren und lesen…

Leute, Sonne zeigt sich. Blick wandert zum Fenster hinaus. Uniklinikum, Gärten, Natur mit Lobdeburg. 1. Advent. Mir ist noch gar nicht Adventlich. Neutrale Zone Daheim. Kerzen brennen, so wie kalte Jahreszeit beginnt. Wärmen noch ein wenig, wenn man da sitzt. Alten Traditionen schwingen in Liedern und Gedichten. Engel, Krippe leisten mir ganze Jahr Gesellschaft. Vom Kompost kleines Tannengrün mitgebracht. Quitten beduften die Stube….

Uns allen eine lichte Adventszeit, Genesung wer krank ist, und um das für sich zu finden, was eigentlich der Advent ausmachen soll. Liebe Grüße von Musesuse.

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Volle Straßenbahn, eiliges gehen Ziel orientiert. Mitschwimmen. Kleinen Traum verwirklichen solange Witterung noch zulässt. Temperaturen über Null. Lichter schieben sich durch die Dämmerung. Rote Rückleuchten, grelle Scheinwerfer, Motoren, Abgase, Kreuzung. Bremsen, halten, anfahren, Gestank, Dunst, Straße im Berufsverkehr…Hoffentlich bringt mich der Bus bald auf die Alm…Flaues Gefühl in Magengegend. Raus, Flucht mit Busvogel, geborgen, Stadt ade. Dankbar…,bequem hinaus tragen lassen nach Cospeda.

Mir ist es schlecht….Dicker Nebel hier oben. Elster schackert, fast Stille, Hühner gaggern in Stallungen. Gehe Weg an alten Linden vorbei. Den vertrauten von Frühsommermorgen, hin zum Napoleonstein. Übelkeit weicht. Nebel liegt schwer auf der Landschaft. Einsames Flugzeug tönt Schleifen am Himmel. Wieder so dunkler Novembertag. Leuchtende Farbtupfer im Grau. Rote Hagebutten, gelb- grünes Herbstlaub, Flechten am Gehölz….Hundegebell bleibt zurück.

Hermann Hesse hatte alles in seinem melancholischen Gedicht Nebel festgehalten. Eines, was ich nicht gelernt habe. Schon genügend in solch Nebelzuständen unterwegs. Wo`s nicht gut geht. Gestern erst so erbärmlich gewesen. Hatte schon Dienstagabend gedacht im Entzug zu sein. Unruhe, fast Aggression…Oder war`s tatsächlich der fehlende Zucker, oder zuwenig ausgelastet, mangelnde Harmonie? Weißbrot gekauft, wurde nicht besser. Kästnergedichte laut geübt auf der Landstraße. Und siehe da, Beschwerden verflüchteten sich. Vom Kopf geht doch viel aus…Muss nicht organisch sein…

Zum Glück auch köstlichen Apfel probiert am Lutherweg, kein Zahnweh. Theas Plätzchen genascht in Altengönna, Zahn blieb friedlich. Au fein, brauch ich mich nicht mehr allen guten gebackenen Dingen dieser Zeit verwehren. Macht echt kein Spaß zusehen müssen, wie`s anderen schmeckt….Unwirklich am Napoleonstein, wie auf`m Mond. Kalte Winde, Feuchtigkeit..Leute erzählen von Wetteränderung. Ja dieser milde Frühlingsgruß wird nicht ewig nachklingen.

Seit Sonntag mundet Prozentiges wieder in Maßen. Muss nichts übertreiben. Abends kleiner Schluck. Lieder und Gedichte sind wiederholt, ein Lied gelernt. Kirchliches Adventslied. Wir sagen euch an den lieben Advent….Noch etwas Zeit, bis Marathon der Advents- und Weihnachtsfeiern beginnt. Für mich so richtig nach 2. Advent.

Mmh November duftet. Na, ob das heut noch mal richtig hell wird? Vögel nicht in Singelaune. Geflügelpest auch in Jena schon angelangt, von Stettin kommend. Wassergeflügel vor allem betroffen. Amtlicher Aushang an Cospedaer Bushaltestelle. Weiß nicht, ob das alle Vögel heimsucht?

Absteigen, fahren vom Berg hinab ins Tal. Kikeriki, die Nebelmarie ist wieder hie. Kälter geworden oder scheint es nur…Meine Schreiberei vor der Brust, klamme Finger, Gedanken wärmen, trotz in Sachen kriechende, unangenehme Nebelhauch….Heut letzter Tag Ruhe im Jenaer Stadtzentrum. Morgen beginnt der Weihnachtsmarkt…1. Advent vor der Tür. " Wir sagen euch an den lieben Advent. Sehet die erste Kerze brennt…."

Unterwegs zum Napoleonstein notiert 24. November 2016. Mensch in einem Monat ist Heilig Abend. Lasst es euch gut gehen bei heißen Getränken, angenehmen Runden, hoffentlich ohne Hektik, Stress. Bleibt gesund und munter. Liebe Grüße von Musesuse.

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“ Alle Jahre wieder…“, Danke liebe Brigitte für deine nette Idee am Ende der Weihnachtsfeier, das sich alle Mitglieder der Selbsthilfegruppe an die Hand nehmen….Gemeinsamkeit, Hilfe, Stärkung…Mein kleiner Segen durfte auch nicht fehlen…Ganz interessant, obwohl fast jeder Nachmittag in meinem Kalender belegt ist, Besinnlichkeit, Ruhe im Advent.

Abends Kerzenschein, zurückschauen, Tag vorbeiziehen lassen, Freude, Dankbarkeit…oder leichte Kritik. Am Montag bei Dicken gewesen, da schien mir, es wurde zuviel über`s Essen geredet. Zwar gibt`s Sportstunden in diversen Hallen. Aber soviel Wichtigkeit diesem Thema? Danach Zuhause waren die Pralinen Mode…Appetit.

Seit letzten Freitag grüßt wieder eine kleine Erkältung. Irgendwo eingesammelt. Gleich Vitamin C Dosis erhöht. Ordentlich Knoblauch am Samstag. Na wenigstens Kopfschmerzen und spezifisches Unwohlsein weg. Hoffentlich geht`s noch kräftemäßig bis nach Heilig Abend…

Heute rief noch jemand an, wegen einer Feier am Montag von der Volkssolidarität. Schaffen wir auch. Hauptsache warm halten. Zum Glück machen die Außentemperaturen gerade mit. Ausritte, dicker Anorak, Mütze….Montag Abend singt der Cospedaer Chor in Neuengönnaer Kirche, um 18 Uhr. Mal hören, was sie darbieten…Robert Heyne hat hinterher zu sich eingeladen…

Ja, da denk ich doch gern an den 10.12.15 bei Robert zurück. 18 Uhr ging`s los und 21.30 Uhr verließen die ersten diese runde, stimmige Feierlichkeit. Ute Schau spielte das Arkordeon…Adventlich, weihnachtlich, Stimmungsmelodien, eine Lust… Glühwein floß, Sekt, Schnaps…Gitarrenbegleitung, passende Texte…Der gute Hausherr brachte mich noch nach Lobeda. Und einen Beutel voll netter Dinge geerbt. Sekt, Pralinen, hausschlachtene Knackwurst..

Bekommt im September Blumenzwiebeln für den Garten geschenkt. Seine Weihnachtsausstellung in der Neuengönnaer Heimatstube wieder ein Hingucker. Besuch nach vorheriger Anmeldung…

Nun sitze ich seit längerer Zeit der Abwesenheit bei Betriebsweihnachtsfeiern, wieder mal in einer solchen. Boock- Gartenkultur zu Gast in Vollradisroda…De lieben Kollegen…Feierstimmung…“ Sind die Lichter angezündet…“ Klöße kommen angerollt…

Uns allen einen schönen, stimmigen 4.Advent. Leute macht euch nicht verrückt mit den Festvorbereitungen….Oft ist Weniger Mehr…Liebe Grüße von Musesuse.

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Grau in Grau, Schneefall. Klaviermusik im Radio, Kerzenlicht, Waschmaschine rumpelt. Samstag vor dem ersten Advent. Eigentlich hatten meine Lieben nach Halle eingeladen zum Dankeschönfest an Freunde + Bekannte. Montag abgesagt. Mir geht`s schon länger nicht richtig gut. Und graue Städte im Winter…Na vielleicht gibt`s im Frühling ein Radieschenwachsefest…

Gestern wieder gemerkt, das es bei den Eltern gar nicht auffällt, wenn man mal eine Weile von der Bildfläche verschwindet. Mutter fast nur von ihrer Lieblingstochter schwärmt am Telefon. Seit jahrzehnten die gleiche Platte. Da zählt nur wer studiert hat, so scheint`s. Man muß auf sich aufpassen, untertauchen wenn nötig, versuchen bei Kräften zu bleiben oder erstmal zu kommen. Meiner mittelsten Schwester sei das auch geraten, um nicht noch zusätzlich zu kranken….

Kleine Aktionen halten zusammen. Vorfreude…Gestern war ein Kunstgottesdienst zur Eröffnung der Krippenausstellung von Krippenbaumeisterin Elke Möller aus Jena. Angenehme Stunde in der Rathausdiele. Draußen Weihnachtsmarktspuk. Wie soll da Adventsstimmung aufkommen? Süßer die Kassen ( Glocken) nie klingen…Geruchskreuzungen, Lärm, Geschiebe…Aber diese besinnlich, beschauliche Stunde auf der Rathausinsel…

Hatte 80 Fotokarten verschenkt mit Kerzenmotiv, aufgenommen in der Gärtnerei. Kunst, die von Herzen kommt…Dankbare Empfänger. Wollte kein Geld. Vielleicht sind dadurch noch mehr Taler in die Kollekte gewandert zur Deckung der Veranstaltungsunkosten und Begleitung jugendlicher Flüchtlinge….

Adventsauftakt im Singerheim gestern auch eine Muse. Gemeinsames singen gestaltet mit Rythmusinstrumenten, Trommeln, Triangel, Schellen, Hölzer, Tassenklang. Da kam Freude auf. Von draußen flutete die Sonne warm die Räumlichkeit. Irgendwie putzig, dazu leise rieselt der Schnee zu trällern…

Na mal sehen, wie sich heute noch der Tag gestaltet. Wollte doch auf meine lieben Dörfer zum Chorkonzert. Bestimmt steht wieder alles Kopf verkehrsmäßig. Wann schneit`s schon mal in Jena…Uns allen einen schönen ersten Advent und bitte auch Lichter für den Frieden mit anzünden…Liebe Grüße von Musesuse.

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Sonntag den 1. Advent. Ja einige Zeit ist wieder ins Land gegangen. Zeiten in der Umarmung eines Tiefes. Trübe Gedanken an der Tagesordnung. War gleich bei der Nervenärztin Hilfe holen. Wie sagt man doch so schön? " Aus einem verzagten Arsch fährt kein fröhlicher Pfurz!" Im Blick auf kommendes die beste Lösung noch etwas gegen die Dünnhäutigkeit einnehmen und was antriebsteigerndes, Amisulprid. Ein dringlicher Wunsch von mir ist es gelassener zu sein. Manchmal gelingt`s, oft nicht…

Zum Glück ist meine Stimme wieder da. Hab jeden Tag trainiert, Stimmübungen, einige Lieder durchsingen. Hat geholfen. Nicht zu zeitig damit anfangen. Gestern war Adventseinläuten in Cospeda. Lieder begleiten zur Gitarre im Kirchlein. Anschließender Umzug singend zum Lichterbaum. Das war fein. Und so viele waren gekommen. Die nächsten dreimal werd ich mit Freude wieder dabei sein, wenn es heißt Adventseinläuten in Cospeda.

Auf meinem Tisch sind einige Karten entstanden. Kreative Musenstunden. Geschenke fürs Kirchspiel Altengönna- Nerkewitz. Auch die Passepartoutkarten gestaltet von Rossmann, die bisher ein Schattendasein gefristet haben im Schrank. Da geht die Seele auf. Bilde mir ein, das Medikament hilft schon. Bin doch zur Ruhe gekommen. Jetzt heißt es Selbstbewusstsein stärken, sich aufbauen.

Am Dienstag ist die nächste Veranstaltung. Die Tage gehen dahin. Freue mich die Feiern auszuschmücken mit alten Liedern und Texten. Glänzende Augen, Gemeinschaft, ruhende Pole im Kontrast zu den turbulenten Weihnachtsmärkten. 2,50 € kostet inzwischen der Glühwein. Naja nehme Bilder mit, Gerüche, Geräusche im vorübereilen. Auf dem Tisch liegt ein Zettel der abgearbeitet werden will. Papier, Briefumschläge, Vitamin C, Cistustee….Kleine Gedächtnisstütze.

Ein Glück, ich sehe die Sterne wieder leuchten. Die grauen Tage liegen hinter mir. Vorfreude, schönste Freude…Mein Kerzenlicht lächelt mich an, gestaltet von den Vorkonfirmanden von Altengönna- Nerkewitz. Danke lieber Pfarrer für diese nette Gabe. Macht hoch die Tür….Durch den Advent gehen gewappnet mit Gitarre und Liederbuch. Hauptsache gesund + fröhlich.

Uns allen eine hoffentlich eine gesegnete, lichte Adventszeit.
Liebe Grüße von Musesuse.

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Advent

Der Frost haucht zarte Häkelspitzen
Perlmuttergrau ans Scheibenglas.
Da blühn bis an die Fensterritzen
Eisblumen, Sterne, Farn und Gras.

Kristalle schaukeln von den Bäumen,
Die letzten Vögel sind entflohn.
Leis fällt der Schnee….In unsern Träumen
Weihnachtet es seit gestern schon.

MASCHA KALÉKO

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